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Studie: Erfolgreiche türkische Ehefrauen werden häufiger Opfer ehelicher Gewalt

Eine Befragung von 1.800 Ehefrauen in der Türkei ergab, dass 63 Prozent der Ehefrauen, die mehr verdienen als ihr Mann, von diesem bereits mindestens ein Mal geschlagen wurden. Der Anteil unter allen türkischen Ehefrauen, die Opfer häuslicher Gewalt durch ihren Mann wurden, liegt bei 34,2 Prozent.

Zudem kam die Studie zu dem Ergebnis, dass viele türkische Frauen ihr Leben nicht selbst bestimmen dürfen. Bei gut zwei Drittel der Frauen muss der Ehemann zustimmen, wenn sie Verwandte besuchen oder einkaufen gehen möchte. Nur 40 Prozent dürfen ohne Erlaubnis ihres Mannes zu einem Nachbarn gehen.

Sogar 90 Prozent der Ehefrauen müssen vorher um Zustimmung ihres Mannes bitten, wenn sie beabsichtigen, eine andere Stadt oder ein anderes Dorf zu bereisen. Die Studie fand ferner heraus, dass mit steigendem Bildungsgrad der Partner eheliche Gewalt abnimmt.


WebReporter: reziprok
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Opfer, Gewalt, Erfolg, Ehefrau
Quelle: www.welt.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2007 12:16 Uhr von reziprok
 
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Ein trauriges Ergebnis, was diese Studie heraus gefunden hat. Meiner Meinung zeugt dies von einem Minderwertigkeitskomplex vieler türkischer Ehemänner, die sich ihren Frauen unterlegen fühlen und dies mit physischer Gewalt zu kaschieren versuchen. Auch in Deutschland kann man ein solches Verhalten unter Türken vielfach beobachten. Ihr Machogehabe und die Gewalt gegen deutsche Mitschüler dienen häufig dazu Minderwertigkeitskomplexe zu übertünchen. Es sind zwar nicht alle so, aber viele.
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08.11.2007 13:10 Uhr von Alt-Lutheraner
 
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Leider Realität: Leider entspricht die Studie der Realität. Die dort beschriebene Einstellung der meisten türkischen Männer basiert allerdings auf den traditionellen Wertvorstellungen des Islam: Eine Frau muss sich verhüllen, darf ihre Reize nicht zeigen, erst recht nicht allein irgendwohin fahren - denn überall lauern ja andere Männer und bedrohen allein schon durch ihre Gegenwart die "Ehre" der Frau/Tochter/Schwester. Von dieser völlig machohaft-verengten Weltsicht ist es dann nicht mehr weit zu häuslicher Gewalt und sogar "Ehren"-Morden. Es wird wohl noch lange dauern, bis viele Türken im modernen Europa angekommen sein werden...
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08.11.2007 13:14 Uhr von usambara
 
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also deutsche Frauen trugen auch Kopftuch und standen
hinter dem Herd, nach dem Krieg- bis in die 60er Jahre.
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08.11.2007 13:22 Uhr von Raptor667
 
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@usambara: Stimmt...wann war die Gleichberechtigung? Anfang der 70 oder so gell?
Also wenn ich ein Frauchen hätte die mehr verdienen würde wie ich, würd ich daheim bleiben und den Haushalt schmeissen. Hät ich überhaupt kein Problem mit...
@Autor: Du hast leider Recht...viele (nicht alle) leiden an Minderwertigkeitskomplexen die Sie durch gewalt übertünchen wollen...ein guter Psychotherapeut wäre da wohl sinnvoller...
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08.11.2007 13:47 Uhr von LordKazzak
 
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hmmm: @Alt-Lutheraner: kannst du die realität in der Türkei denn wirklich beurteilen? warst du dort und hast gesehen wie die Menschen dort leben?

um die Folgefrage zu beantworten: Ja ich kann es ich bin selber türke.

Zum Thema:

für mich persönlich ist Gewalt gegen Menschen (egal ob Mann, Frau, schwarz, weiss, grün-karriert) ein absolutes Unding und gehört überall hart verfolgt und vor allem noch viel härter bestraft!

Nun zu der Statistik:

Verwandte&Städte:
ich weiss nicht wie das hier läuft im Eheleben, evtl. kenne ich nur die totalen Ausnahmen aber wird hier nicht familenintern besprochen wenn jemand, seine Verwandten besuchen möchte oder gar eine andere Stadt? oder fäht man dann fröhlich drauf los und ruft irgendwann mal an und sagt: Hallo Schatz ich bin in München, wollte mir mal die Stadt anschaun?

Einkaufen&Shoppen:
bei erfolgreichen Frauen die gut Kohle machen ist das wieder etwas wo ich den Männern n Brett an die Strin nageln könnte (leider bin ich gegen Gewalt). Gerade Frauen die erlfogreich sind und die erfolgreich bleiben wollen müssen shoppen gehen, ganz klare sache und essen will schließlich auch jeder.
Geht es allerdings um Familien im ländlichen Raum wo die Kohle nicht so locker hängt, muss man genauso wie hier auch jeden cent umdrehen und sollte schon GEMEINSAM über die finanziellen Mittel entscheiden. Leider ist das meistens nicht der Fall auch dessen bin ich mir bewusst, da entscheidet meistens der selbsternannte Häuptling in der Familie.

Nachbarn:
von mir auch liebevoll der "Örtliche Nachrichtendienst bzw. Boulevard-Magazin-Redaktion" genannt, ist für die türkische Frau genauso wichtig wie für den Mann der alltägliche gang ins türkische Teehaus.
Diese Runden können sehr wohl erquickend als auch.......ähm.......nerv belastend werden. Falls ihr euch nun fragt woher ich das weiss, das ist ganz einfach, die Damen treffen sich gerne bei uns um über Gott und die Welt zu reden, meistens wird aber darüber gesprochen, wer mit wem und wem nicht und überhaupt gesprochen wird. Spricht ja auch nichts gegen.
Ich persönlich denke ja, das die Männer sich eher davor fürchten, das dort auch gewissen schweinereien besprochen werden die nicht unbedingt an die liebe Ehefrau getragen werden sollten.

So und ähm nochmal Gewalt ist Scheisse und wer Frauen schlägt hat eh n ganz kleinen....*mit Fingern zeigt*
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08.11.2007 13:50 Uhr von DocTrax
 
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Das hatte früher schon seinen Sinn: Als es noch keine Vaterschaftstests gab konnte ein Mann nie ganz sicher gehen, ob die Kinder seiner Frau auch die seinigen sind und deshalb wurde dieses arachaische System aufgebaut. Wenn eine Frau dann ihre Ehre verloren hatte war niemand mehr für ihren Unterhalt zuständig und sie musste ihre Kinder alleine versorgen, bzw. war auf Almosen angewiesen. Auch die vaterlosen Kinder hatten es schwerer, da sie dann auch nicht erbberechtigt waren. Es ist klar, dass in dem System die Väter und Brüder ein erhebliches Interesse hatten die Ehre ihrer Töchter und Schwestern zu erhalten. Durch die Vaterschaftstests hat sich die Sitution allerdings nicht ganz aufgehiben, sondern nur etwas verbessert, beweisen die Vaterschaftstests doch u.U. auch, dass die Kinder nicht vom Ehemann abstammen.
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08.11.2007 17:36 Uhr von Alt-Lutheraner
 
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usambara: "deutsche Frauen trugen auch Kopftuch und standen
hinter dem Herd, nach dem Krieg- bis in die 60er Jahre."
(08.11.2007 13:14 Uhr von usambara)
Stimmt - und auch heute noch sieht man ab und zu noch Kopftücher - vor allem bei alten Frauen auf dem Land und bei Spätaussiedlerinnen. Aber diese Kopftücher unserer Großmütter haben nichts mit denen moslemischer Frauen zu tun: Hier kann man vorne die Haare sehen, und hinten fällt die Tuchspitze locker auf den Kragen. Dagegen wird das Kopftuch bei strenggläubigen moslemischen Frauen ganz anders gebunden und ist auch viel größer - da darf keine Haarsträhne zu sehen sein. Ausnahmen sieht man allerdings inzwischen z.B. im Iran - aber nur bei Frauen, die - wenn sie nur dürften - erst gar kein "Kopftuch" tragen würden...
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09.11.2007 12:27 Uhr von db99
 
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Kloppen muss nicht sein Ich glaube da sind beide Schuld, die Männer weil sie nichts anderes können als zuzuschlagen und kaum einen vernünftigen Satz aussprechen können ( haben es auch vieleicht von den Eltern gelernt und gesehen dass es ja dort funktioniert), und die Frauen die sich das gefallen lassen. Meine Frau ist auch arbeitstätig und verdient mehr als ich, ich habe damit keine Probleme, wir verstehen uns gut und sprechen uns immer wieder ab wer was wan tut, doch hat jeder seine "Freizeit" und kann tun und lassen was er will. hauptsache man kann sich 100%-tig gegenseitig vertrauen.

Dass es in ländlichen Gegenden immer noch so ist, ist schon tragisch, die Kinder die das miterleben werden und dann den Rest Ihres Lebens immer noch in "Dorf" bleiben, werden es den Eltern gleich machen und sich damit nicht weiterentwickeln.
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09.11.2007 12:54 Uhr von vst
 
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ach nee: ja das stimmt. mal eine studie die anscheinend nicht "getürkt" ist.

wie würde dieselbe studie aussehen wenn es um duetsche haushalte ginge in denen die frau erfolgreicher ist als der mann?

ziemlich genau so.

ich behaupte mal, dass das nicht an türkei, islam liegt, sondern an mann-frau
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09.11.2007 14:26 Uhr von reziprok
 
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@ vst: Das ist doch an den Haaren herbeigezogen. Aber hauptsache man kann was gegen seine eigenen Landsleute sagen...

In Deutschland wäre die erfolgreiche Frau schneller weg als der Mann gucken könnte...
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09.11.2007 16:57 Uhr von vst
 
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ach reziprok: was ist denn daran wieder an den haaren herbeigezogen?
was habe ich jetzt wieder gegen meine landsleute geschrieben?

habe ich nicht ganz deutlich geschrieben, dass dies kein problem der türken oder des islam ist, sondern ein problem zwischen mann und frau?

und in deutschland gibt es nun mal männer und frauen.

in der klasse meines sohnes waren zwei mädchen die in ihrem zeugnis der vierten klasse einen schnitt von 1 komma irgendwas hatten und nicht aufs gymnasium durften, weil ihre ach so deutschen väter meinten sie würden eh heiraten, kinder kriegen und somit wäre das rausgeschmissenes geld.

meine ex-schwägerin bekam von ihrem alten prügel.
fortlaufen? dazu brauchte sie drei jahre.

weißt du wieviele deutsche frauen von ihren deutschen männern prügel bekommen weil sie den männern überlegen sind und die sich nicht anders zu helfen wissen?

oh ja, es gibt eine schicht frauen die schnell weg sind, wenn die männer sich nicht benehmen. aber die sind absolut in der minderheit.

die meisten frauen ertragen ihre prügel.
auch wenn sie mehr verdienen und erfolgreicher sind als ihre männer.
leider.

und jetzt könnt ihr wieder negativ bewerten weil euch mein kommentar nicht passt.
dann müsst ihr ihn nicht lesen.

diese userzensur ist ja noch schlimmer als die adminzensur die hier herrscht.
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09.11.2007 17:10 Uhr von vst
 
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jetzt gesehen: man kann den kommentar trotzdem noch erkennbar machen :-))
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10.11.2007 13:00 Uhr von memo81
 
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Tja, deswegen: rennen unsere türkischen Frauen auch nicht weg ;o)

Ein Kollege von mir arbeitet im Stahlwerk, von so gut wie jedem zweiten Mitarbeiter ist die Frau entweder mit nem anderen durchgebrannt, hat den Typen verlassen oder den Typen aus der Wohnung geschmissen.
Bei meinem Vater auf der Arbeit sieht´s nicht anders aus, die Frauen kommen morgens gegen 9 nach Hause ("War nach der Arbeit noch mit Kolleginnen was trinken Schatz"), der Eine rennt seit 1Jahr hinter seiner Frau her, die mit nem anderen durchgebrannt ist, der andere kommt nach Hause und muss feststellen, dass das Türschloss vertauscht wurde und die Frau plötzlich mit einem wildfremden Mann an der Tür steht mit den Worten "Für dich ist hier leider kein Platz mehr im Haus" (Kein Witz!!!), und noch einer zahlt brav sein Haus ab, in dessen Erdgeschoss er mit seinen Eltern wohnt, da seine Frau oben in der gemeinsamen Wohnung mit nem Neuen wohnt mit "Sorry, ich lieb dich nicht mehr, ich hab jetzt einen anderen" (auch kein Witz!!!)

Solche Geschichten höre ich jede Woche von meinem Papa und meinem Kollegen. Wir schlagen jeden Abend einmal unsere Frauen, dann bleiben sie auch bei uns im Bett und abends gibts immer eine warme Mahlzeit.... ;o)))
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12.11.2007 11:56 Uhr von silicant
 
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@ lutheraner: zu deinem ersten Kommentar, sorry aber selten so einen Schwachsinn gelesen. Das hat nichts mit Religion oder Türken an sich zu tun.

Ich ahbe erst vor ein paar wochen eine Fernsehreportage gesehen Deustche Frauenhäuser sind voll von deutschen Frauen die von ohren Deutschen Männern mißhandelt wurden.

Was sgast du dazu? Und nein es waren mehr als eine Handvoll Frauen!
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12.11.2007 14:35 Uhr von Alt-Lutheraner
 
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Das stimmt! Leider gibt es auch in Deutschland genügend prügelnde Ehemänner und Machotypen. Doch wie mir anlässlich meines Türkeiurlaubs ein türkischer Taxifahrer in Antalya offenherzig gestand, gebietet einem gläubigen Moslem der Koran, seine Frau und seine Töchter vor den Blicken anderer Männer zu schützen. Die "Ehre der Familie" steht sehr hoch im Kurs, und wenn ein Familienmitglied sie verletzt, kommt es oft zu Gewalt - bis hin zum Ehrenmord. Bestenfalls wird die betroffene Frau/Tochter verstoßen und nicht mehr beachtet. Das ist leider ebenso Realität wie - glücklicherweise - auf der anderen Seite selbstbewusste türkische Frauen, die sich von den Fesseln ihrer Familien befreit haben. Also nicht ich verzapfe hier Schwachsinn, sondern "silicant", wenn er diese Realtät schönredet. Hier seien ihm nur die entsprechenden Bücher türkischer bzw. pakistanischer Autorinnen wie Kelek, Sabatini oder Inci Y. zum Studium empfohlen!
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12.11.2007 15:09 Uhr von silicant
 
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@ lutheraner: Ich drehe mal die storie um und ein deutscher christlicher Taxifahrer erzählt mir das es in der Bibel steht. Ist der nun dumm oder erzählt er nur müll oder stimmt das sogar?????

HAst du denn für die Behauptung des Taxifahrers Nachforschungen angestellt "Seriöse Quellen und keine Taxifahrer" ????
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12.11.2007 15:32 Uhr von Alt-Lutheraner
 
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Hier einige seriöse Quellen: 1. Necla Kelek: "Die fremde Braut" (Kiepenheur & Witsch)
2. Sabatini: "Sterben sollst du für dein Glück" (Knaur)
3. Inci Y.: "Erstickt an euren Lügen" (Piper-Verlag)
4. Fatma B.: "Hennamond - mein Leben zwischen den Welten" (Ullstein)
Inzwischen gibt es aber bereits wesentlich mehr Erfahrungsberichte (in Buchform) türkischer und anderer in der islamischen Gesellschaft unterdrückter Frauen...
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13.11.2007 16:01 Uhr von silicant
 
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@ lutheraner: Ich gebe mich geschlagen, alle Türksichen Frauen werden Geschlagen und alls Frauen im Islam werden Geschlagen, sowas kommt in deutschland nie vor Das Deutsche ihre Frauen Schlagen und shcon gar keien Christen die Schlagen ihre Frauen auhc nicht.

Sondern immer nur die böösen Islamisten Türken shclagen ihre Frauen :) Lass mich mal Rechnen es gibt ca 1,3 Mrd Moslems wow dagegen muss was gemacht werden.....Wenn die hälfte von denen Frauen ist 650 000 Mio Frauen werden dann Täglich geschlagen uns mißhandelt????

Kannst du dich an die Türkische Präsidentin erinnern ?

Die hatten weit vor Deutschland eine Präsidentin und das Frauenwahlrecht. Also irgendwie passt die Storie nicht????
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13.11.2007 18:13 Uhr von Alt-Lutheraner
 
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silicant: wann habe ich je behauptet, dass alle moslemischen Frauen geschlagen werden und deutsche Frauen niemals?? Ich kenne genügend türkische Mädchen und Frauen, die sich hier voll integriert haben, kein Kopftuch tragen und selbstbewusst ihr Leben gestalten. Es gibt auch viele entsprechend tolerante türkische Familienväter. Aber dass auch andere Zustände oftmals leider Realität sind, kann wohl nur jemand wie du in Abrede stellen, für den jegliche Islamkritik ein Sakrileg zu sein scheint... Habe auch keine Lust, mich weiterhin auf dein Niveau herabzulassen und werde deshalb hiermit meine Beiträge zu dem Thema abschließen. Trotz allem wünsche ich dir klaren Durchblick und die Fähigkeit, auch negative Seiten der eigenen Kultur zu erkennen und ernst zu nehmen - Adieu!

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