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Siemens: 1,3 Milliarden Euro an dubiosen Zahlungen geleistet

Eine siemensinterne Untersuchung ergab, dass im Schmiergeldskandal dubiose Zahlungen von ca. 1,3 Milliarden Euro geleistet wurden. Die horrende Summe von 1,3 Milliarden Euro bestätigte Siemens-Chef Löscher bei der Jahrespressekonferenz in München.

Die Untersuchung brachte weitere 857 Millionen Euro an dubiosen Zahlungen zu Tage. Bereits zuvor waren 449 Millionen Euro bekannt, die geflossen waren.

Trotzdem konnte Siemens für das abgelaufene Quartal Gewinn erzielen, dieser betrug zwei Milliarden Euro. Die Zahlungen belasteten den Konzern nur im ersten Quartal. Der Siemenschef geht von weiteren Umsatz- und Gewinnsteigerungen für die Zukunft aus.


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WebReporter: DOMM
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Milliarde, Siemens, Zahlung
Quelle: www.zdf.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2007 12:55 Uhr von usambara
 
+2 | -0
 
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Bananen-Republik Deutschland. Alles Geld dem Volk.
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08.11.2007 14:42 Uhr von hehmar
 
+3 | -1
 
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gehts noch? die manager werden immer reicher...
und dann am besten noch mitarbeiter entlassen weil die gewinne nicht stimmen.hoffentlich wird das alles aufgeklärt und diese verbrecher gehen in den knast.
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08.11.2007 15:05 Uhr von Eva Maier
 
+2 | -0
 
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Wieviel: dadurch verdient wurde und dass es in manchen Ländern ohne Schmiergeld garnicht möglich ist Aufträge zu kriegen steht leider nirgends
Altes Sprichwort: Wer gut schmiert, der gut fährt.
Ganz Klar das es nun Entlassungen ohne Ende gibt.
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08.11.2007 20:11 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -0
 
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Geld stinkt nicht, auch Schmiergeld nicht: Und wer nicht für die Wirtschaft schmiere steht, macht in unseren traditionellen Parteien keine Karriere.

Während Politiker in den bürgerlichen Taschen Löcher reißen, stecken es ihnen Andere zu. Denn das genau ist Politik. Für den Bürger reichen auch Lippenbekenntnisse, Versprechungen von Aufschwung und besserer Zukunft. Allein die Realität ist eine andere, auch wenn die öffentliche Meinung anders geschmiert ist.

Wer denn noch Courage zeigt, kriegt Knüppel zwischen die Beine, wie auch reichlich ins Kreuz. Was ist unser Präsident Störenfried auch für ein dummer Exzentriker, sich derart zu isolieren.
Kurz um, es lohnt nicht, für mehr als Farcen einzutreten. Sowas lohnen die Bürger mit Ignoranz oder Spott.
Courage schmiert nicht, sondern stört.
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08.11.2007 23:20 Uhr von jsbach
 
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Und was hier noch nicht in der: News erwähnt werden konnte: Trotzdem hat Siemens noch einen Gewinn von rund vier Milliarden Gewinn eigefahren.
Nicht schlecht - Herr Specht.
Bank mit angehängtem Glühbirnenhandel....

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