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Middendorps Fahrer soll wegen Ärztepfusch 1,386 Millionen Euro bekommen

Stavros Labidis (31) verdient sein Geld momentan als Fahrer von Arminia Bielefelds Trainer Ernst Middendorp (49). Seine eigene Fußballkarriere wurde bereits 1993 beendet, nachdem bei einem schweren Foul in einem A-Jugendspiel sein Kreuzband und sein Meniskus rissen.

Leider bemerkten die behandelnden Ärzte eine Entzündung im operierten Knie zu spät. Infolgedessen wurde Labidis zum Sportinvaliden. Er erhob Klage gegen die Klinik. In dem seit 2003 laufenden Prozess bestätigten Experten jetzt einen Ärztefehler.

Im Vergleichsangebot des Landgerichtes wird von 13 Jahren Einkommensverlusten ausgegangen (2,94 Millionen Euro). Die Summe wurde jedoch halbiert, da bei Labidis mit einer höheren Verletzungsanfälligkeit gerechnet wurde.


WebReporter: agentor
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Million, Arzt, Fahrer
Quelle: www.bild.t-online.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2007 21:29 Uhr von jsbach
 
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Da muss er wohl: sehr gute Anwälte gehabt haben. Erst dachte ich an einen Prozess in den USA. Aber in Bielefeld - mit Gutachtern - schlappe 1,4 Millionen Euro erstritten. Gut so, Geld anlegen und dann wird es wohl bis zum Ende seiner Tage reichen.
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07.11.2007 21:34 Uhr von KingPR
 
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In Deutschland: Glück gehabt, in Deutschland bekommst du sonst niemals soviel Geld wie der Schaden wirklich wert war.
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08.11.2007 10:06 Uhr von Alagos
 
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@KingPR: Nicht ganz richtig ;). Vorallem wo der Prozess in Deutschland stattfindet *g*.

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