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Flutwelle in Mexiko: Unruhige Tiere retteten vielen Dorfbewohnern das Leben

Das Dorf San Juan Grijalva im mexikanischen Staat Chiapas wurde am vergangenen Dienstag von einer Flutwelle getroffen, die wiederum einen starken Erdrutsch auslöste. 14 Personen haben das Unglück nicht überlebt, bzw. gelten als vermisst. Das Dorf zählte bis dahin 600 Einwohner.

Einwohner des Ortes haben jetzt erzählt, dass die Tiere vor der Katastrophe sehr unruhig geworden seien und sich in höher gelegene Bereiche zurückgezogen hätten. Etliche Menschen seien dabei den Tieren hinterher gelaufen. Sie konnten die Naturkatastrophe dann von oben beobachten.

Die Bergungsarbeiten in der Region laufen noch. Man rechnet damit, dass frühestens Ende diesen Monats in einigen Landesteilen die gravierendsten Schäden behoben sind. Mit Pumpen versucht man, den Wassermassen Herr zu werden.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Mexiko, Tier, Flutwelle
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2007 17:40 Uhr von Enny
 
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aufgepasst: Jepp, genau das vergessen die zivilisierten Menschen.
Einfach mal öfters auf die Natur hören.
Und gerade die Tiere haben eine Nase dafür wenn´s gefährlich wird.
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11.11.2007 00:50 Uhr von Borgir
 
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kann: man enny nur zustimmen...der mensch sollte mal öfter auf mutter natur hören...wäre besser

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