07.11.07 10:41 Uhr
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Nach wie vor wünscht sich ein Teil der Deutschen die Mauer zurück

18 Jahre ist es her, da teilte eine Mauer Deutschland in Ost und West, in BRD und DDR. Und diese Mauer wünscht sich nach wie vor ein Teil der Deutschen zurück.

Eine Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des Magazins "Stern" ergab, dass 21 % der Deutschen sich die Mauer wieder zurück wünschen.

Experten sind der Ansicht, dass die Ablehnung zum Teil darauf beruht, dass einige Deutsche keinen persönlichen Nutzen aus der Wiedervereinigung ziehen können, sondern statt dessen nur Zusatzkosten und Ähnliches sehen.


WebReporter: venomous writer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Teil, Mauer
Quelle: www.stern.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2007 10:59 Uhr von n€ws_sh0rty
 
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Großteil Rentner: Ganz klar das von den 21 % der großteil Rentner sind. Wenn ich immer so höre zu Feiern wie sich meine oma und opa so Unterhalten. *Damals war alles noch schöhn in der DDR .....*


Naja da kann man gegen anreden wie man will. Is mir klar das die solch eine Einstellung haben wenn das Highlight des Abneds Tageschau schauen ist und da die Welt als doch so Böse ausgegeben wird.

mfg
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07.11.2007 11:13 Uhr von mirkoli
 
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Nicht ganz .... n€ws_sh0rty: Glaube kaum das der Großteil der 21% "Ostdeutsche" sind ...
Es gibt auch leider immer noch genug Westdeutsche "Idioten", die der Meinung sind das im Osten alles schlecht ist und die Menschen von da sowieso nichts können und man die ruhig wieder wegsperren sollte ... Ich glaube das ist der Großteil der 21% ... Die Menschen aus den neuen Bundesländern haben glaube ich auch mittlerweile den Nutzen des ganzen erkannt und freuen sich das es EIN Deutschland gibt und nicht mehr zwei.

Es wird aber sicher noch lange dauern bis der ganze Mist aus den Köpfen ist und man nicht mehr zwischen Ost und West unterscheidet ... Dazu wäre aber auch der erste Schritt von der Regierung zu tun, indem man die Gehälter mal auf eine Deutschland Stufe bringt und nicht das man im Osten mit allen was man tut weniger verdient.
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07.11.2007 11:18 Uhr von Eva Maier
 
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Wiedermal: sind 50% der Wessies dafür oder dagegen, fast so schön wie wenn man die Bayer fragen würde ob Sie die Preussen mögen, (oder ungekehrt)
Man sollte die Institute und Magazine ganz einfach mal verbieten.
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07.11.2007 11:34 Uhr von maki
 
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Hmmmm "Die Menschen aus den neuen Bundesländern haben glaube ich auch mittlerweile den Nutzen des ganzen erkannt..."

Welchen Nutzen?

- Arbeitslosigkeit?
- Armut?
- Perspektivlosigkeit?
- Verrohung der Gesellschaft?
- Nebeneinander statt miteinander?
- Keine Reisen statt Ostblockreisen?
- Kein Auto statt Trabant?
- Gar keine Bananen statt nur zu Weihnachten Bananen?
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07.11.2007 11:34 Uhr von rcrow
 
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vielleicht nicht passend zum thema aber die wiedervereinigung gibt es meiner meinung nach nur aufm papier. ich komme ursprünglich aus der nähe von freiberg (bei dresden) und lebe mittlerweile seit 2 jahren in bonn wegen ausbildung. das ist echt der wahnsinn wie groß die unterschiede sind. manchmal komm ich mir hier vor wie im ausland. die menschen sind komplett anders (in ihren einstellungen, ansichten, ihrem kompletten denken), die löhne, preise, - einfach alles! das schlimmste ist, dass es immer noch Tarifgebiet West und Ost in den Tarifverträgen gibt. und als ich meine tarifvertrags (!)-lehrerin frage, wieso das so ist, konnte sie mir keine antwort geben. DU BIST OST(DEUTSCHLAND)^^
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07.11.2007 11:43 Uhr von LullabyOverdose
 
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Geteilte Meinung: Ich bin da geteilter Meinung ... obwohl ich eher zum Wiederaufbau der Mauer tendiere! *G*

Gibt halt Vor- und Nachteile. Aber die Ablehnung dem Osten gegenüber kann man auch bei einigen Leuten nachvollziehen. Gutes Beispiel z.B. mein Vater. Er war jahrelang in einer führenden Tuchfabrik in Aachen als Ingeneur tätig. Nach dem Mauerfall wurden Westfirmen in den Osten gelockt. Man versprach Subventionen, die auch bei den Firmen ankamen. Nur um dort Firmenableger etc aufzubauen. Und was macht die Firme? Genau, nutzt Subventionen, baut im Osten einen komplett neuen Firmenkomplex. Tja ... dann kam das Problem, dass dort Fachkräfte fehlten. Ging dann weiter, dass der Betrieb nicht ausgelastet werden konnte. Der Betrieb dort fuhr nur rote Zahlen ein. Verkaufen konnte man diesen Klotz am Bein nicht so einfach, da man sonst die Subventionszahlungen zurückzahlen musste. Also was macht man? Man schmeißt einen Großteil der Belegschaft in Aachen raus, da man im neuem Betrieb niemanden so einfach kündigen durfte (Auflagen für die Subventionsgelder). Das Ende vom Lied, der Betrieb hat Konkurs angemeldet, ist pleite. Die restliche Belegschaft (mein Vater mit eingeschlossen) erhalten keine Abfindungen ... blablabla ... und dies ist nicht die einzige Firma, der es so ergangen ist. Da kann ich gut nachvollziehen, dass man den Osten nicht besonders mag, und am liebsten die Mauer wieder stehen sehen würde.

Dazu kommt dann noch die ganzen Gelder Aufbau Ost ... für die wir immer noch zahlen. (Soli). Dort wird ohne Ende Geld investiert. Dabei wird der Westen vernachlässigt. Fragt z.B. mal nen Bundi welche Kasernen besser ausgestattet sind. Ost oder West ....
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07.11.2007 11:49 Uhr von maki
 
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*lach*: Da kann aber der Osten beim besten WIllen nichts dafür - das waren und sind WESSIS, die die Subventions- und AufbauOst-Kohlen eintüte(te)n.
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07.11.2007 11:49 Uhr von Faibel
 
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Jau, und viele wünschen sich: (edit; yoyo) dass die sonne mehr scheint, die kippen billiger werden und das fernsehprogramm besser.

zum glück sind wir hier nicht bei "wünsch dir was"

blöde umfrage!
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07.11.2007 11:59 Uhr von Eva Maier
 
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@Lullabyoverdose: Das diwe Ganover erst mal alles Klauen was nicht niet und Nagelfest ist, bringt die soziale Marktwirtschaft so mitsich.
Aber wenn nun die Mauer wieder aufgebaut würde, was Dann ?
Die DDR war Pleite, die Industrie Marode, was brauchbar produziert wurde hat der große Bruder zu 50% kassiert.
Von der Ost Propaganda kann man noch weniger leben als von der Westlichen.
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07.11.2007 12:09 Uhr von mirkoli
 
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"Hmmmm... maki: Zu deinem Punkten mit dem Nutzen ...

Jeder ist seines Glückes Schmied und kann sich Arbeit suchen. Selbst im Osten gibt es Arbeit und jeder der was gelernt hat und was drauf hat ist auch nicht arbeitslos oder ähnliches ...

Ich bin nach Hannover gezogen und meine Eltern wohnen noch im "Osten" ... Uns geht es gut, wir haben alle Arbeit, ein Auto, können reisen und Bananen kaufen ...

Insofern ziehen deine Argumente nicht bei allen ...

Sicher gibt es überall Arbeitslose auf die deine Punkte zutreffen und genausoviele die keine Lust auf Arbeit haben weil sie genug Geld hinten rein bekommen vom Staat ... aber das wäre schon wieder ein anderes Thema ...
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07.11.2007 12:36 Uhr von rcrow
 
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@LullabyOverdose: ich glaube, das war doch jeder firma selbst überlassen, ob sie in den osten geht oder nicht. dafür kannst du nicht den "osten" schuldig machen. den sowieso nicht, denn "osten" ist nur ne richtungsangabe, wenn dann sind die politiker der BRD verantwortlich zu machen.
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07.11.2007 13:01 Uhr von xposer
 
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@Eva Maier: Vllt. sollte man zur Pleite der DDR (und BRD) sich etwas belesen und nicht gleich alles glauben, was man hört oder von den Medien "serviert" bekommt. Pleite, wenn man das so nennen kann, waren beide.

Interessante Arbeit dazu: http://www.memo.uni-bremen.de/...
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07.11.2007 14:16 Uhr von der_tommy
 
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Pro Mauer: ich hätt es niemals für möglich gehalten, dass ich gar nicht so abgeneigt bin, dass die mauer wieder steht.

ich will ja nicht die DDR zurück, aber die mauer war gar nicht so schlecht - zumindest aus heutiger sicht.

würde die mauer wiedergebaut werden, die reisefreiheit dennoch existieren - das eine schließt ja das andere nicht aus - wäre ich dafür.

ich bin in der ddr großgeworden. die menschen waren menschlicher, die städte friedlicher und auch sauberer.

wir ostler hatten einen riesenrespekt vor ausländern. jeder ausländer wurde hoch angesehen. ich hatte sogar einen moslem als freund, der wohnte in einer botschaft. wenn der uns zum essen einlud, dann ging die party ab ;-) wir lernten viel von moslems, von anderen traditionen und gepflogenheiten. wir respektierten die anderen.

wenn mein vater vom westbesuch zurückkam, meinte er immer, der osten sei dunkel.

als die mauer sich öffnete, wusste ich was er meinte. dort brannte noch abends das licht in den schaufenstern - klar dass das in der DDR nicht vonnöten war, die eine butter musste nicht ausgeleuchtet werden.

doch bis auf dieses superwestfeeling sah ich dreck, beschmierte häuser und ausländer, die mich anstarrten, als würden sie mein leben auslöschen wollen.

(edit; yoyo)
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07.11.2007 14:21 Uhr von der_tommy
 
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ich glaube, dass ist auch der grund warum im osten die braune masse wächst und wächst.

jahrelang wurden wir mit respekt und toleranz anderen gegenüber aufgewachsen. FRIEDEN für ALLE sangen wir auf den schulhöfen. wenn jemand hilfe brauchte, halfen wir. für ordnung standen wir ein - nicht nur für uns, einfach für alle auf den straßen.

und nochmal in bezug auf ausländer - wir hatten respekt und achteten alle.

doch nach der maueröffnung wurden wir alle desillusioniert. ausländer sind keine guten menschen, sie sind nicht hilfsbereit, sie wollen den deutschen nicht verstehen. sie lungern rum, dealen und sind kriminell - ganz besonders in den ghettos. - das verkraftet doch kein normaler ossi.

ich meine 40 jahre erzählt man uns, dass ausländer supermenschen sind, und heute sind die städte voll von denen und da wo sie sind, das nennt man ghetto - ist doch krass!!!!!!!
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07.11.2007 14:25 Uhr von der_tommy
 
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P.S.S: das sind aber nur meine eigenen erfahrungen. wer andere hat - das versteh ich. es leben ja nicht alle in berlin.

also hackt nicht auf mir rum, versucht mich zu verstehen, denn meine erfahrungen kann eh keiner ändern. ich sage aber auch, dass es andere ansichten gibt. und ob ne mauer hilft, dass weiß ich nicht. aber bezogen auf mensch und natur war die mauer aus heutiger sicht ein segen ;-)
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07.11.2007 14:34 Uhr von hartz4biszurrente
 
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Tommy: das siehste mal wie dich deine Stasidreckratten belogen und um das reale Leben betrogen haben :-)
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07.11.2007 14:45 Uhr von hartz4biszurrente
 
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Bei einer Veranstaltung zum Moscheebau in FFM-Hausen sagte die integrationspolitische Sprecherin der Grünen, Nargess Eskandari-Grünberg zu den einheimischen Bürgern:

"Frankfurt hat einen Migranten-Anteil von 40 Prozent. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hingehen!“

Die Frankfurter Rundschau berichtet:

“Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.” Mit der Äußerung nahm die Stadtverordnete in der gestrigen Sitzung des Bildungsausschusses der Stadtverordnetenversammlung Bezug auf die Aussage eines Hausener Bürgers zum Einwandereranteil an der Kerschensteinerschule. Die anwesenden Mitglieder der Bürgerinitiative jedoch fassten die Meinung als persönliche Aufforderung zum Auswandern auf.
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07.11.2007 14:46 Uhr von der_tommy
 
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@harz4 du hast das echt nicht kapiert. das leben, aus menschlicher sicht, war viel besser als heute.

wieso haben die mich betrogen??? ich lebte freier, unbeschwerter. ich konnte auf jeden spielplatz gehen, abends mit dem fahrrad fahren. kannte keine ghettos, die stanken und voller krimineller ausländer waren und auch so hatten wir ein besseres leben.

hättest du meine erfahrungen gemacht, würdest du nicht so oberflächlich daherreden. was nützen mir offene mauern, wenn der gestank rüberweht??
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07.11.2007 14:48 Uhr von der_tommy
 
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naja hartz4 bei deinem P.S. nachtrag redest du doch genau wie ich.

...von daher versteh ich erstrecht dein - ums reale leben betrogen- statement überhaupt nicht.

ist das reale leben scheiße???? - das seh ich nicht so. doch jeder schritt nach vorne in diesem land, ist ein schritt nach unten.
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07.11.2007 14:51 Uhr von der_tommy
 
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erst kommen sie in unser land, dann werden sie mehr, dann vertreiben sie uns. und solch superdeutsche wie die von den grünen trägt hilfreich zu diesem prozess bei.

es gab mal eine zeit, da wurde landesverrat als höchstes frevel angesehen - heute ist es modern, sein land in jeder weise zu verraten und zu verkaufen.
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07.11.2007 15:31 Uhr von Eva Maier
 
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@Xposer: Wenn Du meinst dass die DDR nicht Pleite war, dann haben sich die Wessies sozusagen einen lohnendes Objekt unter den Nagel gerissen.
Dabei war ich immer den Meinung die 4 Besatzungszohnen müssen um jeden Preis zusammen geführt werden, um überhaupt einmal an einen Staat- oder Friedenvertrag zu denken.

Wer von den Wessies konnte schon ahnen dass die reichen Ossies nur Witze machen.
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07.11.2007 15:41 Uhr von Eva Maier
 
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@Tommy: ich hoffe doch sehr dass es in der Ostzone ausser friedlich Radfahren, evtl. noch ein paar kleinere Unterhaltungen mit den Vietnamesen gegeben hat
Ansonsten haben haben die genanntwen Opas und Omis sicherlich die 50er Jahre dort vergessen.
Im Übrigen habe Ostzonen gibts leider nicht -;)
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07.11.2007 16:12 Uhr von der_tommy
 
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@eva: keine ahnung was du meinst.

ich war damals 1-10 jahre alt. ich hab mich nicht mit vietnamesen unterhalten - die gab es auch nicht da, wo ich wohnte.
hab auch nur von meinen erfahrungen berichtet. beibemerkt, russen gabs da auch - die waren aber auch friedlicher als die russen heute.

was die omasse und opasse gemacht haben - keine ahnung.

und: "Im Übrigen habe Ostzonen gibts leider nicht -;)"

ich mach mich nie lustig über rechtschreibfehler oder über dümmste ausdrucksweise - aber diesen satz versteh ich überhaupt nicht. ...egal wie ich mich anstrenge.
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07.11.2007 16:32 Uhr von Eva Maier
 
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@Tommy: Sei froh wenn zu Deiner Zeit schon alles mehr oder weniger vorbei war, ich zumindest hab die Ostzone noch als Solche in Erinnerung und ich fand dass es da Scheisse war und die Ostdeutschwen waren die Oberrussen.
Andernseits war ich als Wessie mal in den Freien in einen Zeltlager mit der FDJ (irgend so einen Austauschprogramm)
paramilitärische Ausbildung, da kann ich aus heutiger Sicht schon sagen, die haben nichts ausgelassen um die Jugend bei der Stange zu halten.
Sei es wie es will jetzt bist Du auf jeden Fall mal ein glücklicher freier Ossie, das ist fast so gut wie ein Scheißdeutscher oder ein blöder Bayer, damit müssen wir nun leben -:)
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07.11.2007 16:41 Uhr von Eva Maier
 
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@Tommy2: - habe Ostzonen - sollte natürlich 1/2 Ostzonen
da hat mir jemand das "L" geklaut -:)

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