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USA: Das kleinste Radio der Welt ist kleiner als ein tausendstel Millimeter

Weniger als einen tausendstel Millimeter groß ist das Radio, das kürzlich in den USA gebaut wurde. Einziges Manko: Die Tonqualität ist nicht auf dem selben Niveau wie bei gewöhnlichen Radios.

Das Kernteil des Radios ist ein winzig kleines Kohlenstoff-Röhrchen. Ein normales Radio besteht aus Antenne, Tuner, Verstärker sowie Demodulator. Bei dem Mikro-Radio erfüllt dieses Kohlenstoff-Röhrchen alle Funktionen auf einmal.

Die Wissenschaftler von einer kalifornischen Universität testeten ihre winzige Erfindung bereits und konnten alle Sender im UKW-Frequenzbereich empfangen. Derzeit ist das Radio nur auf Empfangen und nicht auf Senden ausgelegt.


WebReporter: fabiu_90
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Welt, Radio
Quelle: de.news.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2007 18:15 Uhr von fabiu_90
 
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Schon eine interessante Erfindung, aber ich würde mir nicht so ein Teil zulegen. Erstens finde ich das Radio nach einer Stunde nicht mehr und zweitens hänge ich nicht den ganzen Tag mit dem Ohr an dem winzigen Radio. Ich glaub zumindest nicht, dass man anders viel hören kann.
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06.11.2007 18:30 Uhr von Lustikus
 
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so was dummes: ein Radio kann niemals senden (bzw. sollte es nicht). Denn sonst wäre es kein Radio sondern ein Funkgerät! *rofl*
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06.11.2007 19:54 Uhr von Borgir
 
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hammer: aber klar, die boxen des radios können natprlich nicht so toll sein :o)
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06.11.2007 20:12 Uhr von Nehalem
 
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Hmmmm: und wie groß sind dann die Boxen, um damit gescheit Metal zu hören?^^
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07.11.2007 01:51 Uhr von titlover
 
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eigentlich interessant: wenn das eine Komponente zu den angekündigten Nanobots ist. dann hätten man immerhin schon eine Empfangseinheit zur Steuerung der Viecher.
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07.11.2007 13:42 Uhr von Msgic
 
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@ Lustikus: Im Englischen ist das Wort "Radio" auch für Funkegeräte in gebrauch... vielleicht eine Fehlinterpretation des Übersetzers der News...
Wenn man dieses Gerät auch auf Senden bekommt, dann macht das neue extrem neue schritte im überwachungsbereich etc... also ob ich mich darüber freuen soll, weiss ich noch nicht
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08.11.2007 12:36 Uhr von zeroFX
 
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@Msgic: Stimmt schon. Aber dafür bräuchte das Gerät erstens eine mobile Stromversorgung (in entspr. Größe) und zweitens eine Mikrofonkonstruktion, die bei den kleinen Abmaßen und Materialstärken dem Schalldrcuk auch standhält. Und natürlich entsprechend leistungfähige Empfangsantennen in der Nähe.
Da könnte man auch was auf dem PC (soweit beim Ziel vorhanden) einschleusen und nen konstanten Audiostream übers Headset aufzeichnen lassen. Gesendet wird entweder ständig oder wenn der PC unbenutzt ist.

So what ... ^^
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08.11.2007 12:38 Uhr von zeroFX
 
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Zusatz: Außerdem wäre das Ding wohl auch recht schnell kaputt, wenn man mal "auf den Tisch haut" oder mitm Staubwedel dagegen kommt. ^^
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08.11.2007 12:57 Uhr von heliopolis
 
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Naja, das ist für mich nicht sonderlich interessant. Warum verkleinert einer ein Radio? Es baut doch auch keiner einen submikroben Vibrator. Alles Unfug. Die sollten ihre Zeit für Sinnvolleres nutzen.
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08.11.2007 13:55 Uhr von zeroFX
 
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@heliopolis: Warum denn auch? Sollte man damit Submikroben zum Vibrieren bringen? ;)

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