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BMW: Durch Kommunikation zwischen Autos sollen Unfälle vermieden werden

Durch diverse Sensoren, wie Infrarotkamera, Radar und Laserscanner, soll die Umgebung des Fahrzeugs genau analysiert werden. Das Auto erkennt so Unterschiede zwischen Gegenständen, Autos und Fußgängern und weist diesen einen jeweiligen Gefahrenquotienten für die aktuelle Fahrsituation zu.

Des Weiteren soll eine Auto-zu-Auto-Kommunikation bei gefährlichen oder nicht einsehbaren Kreuzungen vor herannahenden Fahrzeugen warnen, um so eine eventuelle Gefahrensituation besser einschätzen zu können.

Dadurch können dem Fahrer Warnmeldungen ausgegeben, oder in bestimmten lebensbedrohlichen Situationen sogar eine Gefahrenbremsung eingeleitet werden. Grundsätzlich soll jedoch die Entscheidung zu reagieren beim Fahrer liegen.


WebReporter: sirk86
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Unfall, BMW, Kommunikation
Quelle: www.netzeitung.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2007 11:58 Uhr von sirk86
 
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Diese neuen Ideen hören sich zwar sinnvoll an, aber bis jedes Auto mit solch fortschrittlichen Kommunikationsmethoden ausgestattet sein wird, werden wohl noch einige Jahre vergehen.
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06.11.2007 12:10 Uhr von Yes-Well
 
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Das funzt aber nur wenn es alle machen -.-: Und zwar gemeinsam. Was nützt es wenn jeder Hersteller das einen Alleingang macht? Ein BMW in dem Ort der alles überwacht und kein anderer dem es nützt.

Ein system wo alle Autohersteller gemeinsam dabei sind. Unfälle werden dirket an alle weitergeleitet die grade in die Richtung fahren, oder laut Navi die Strasse nehmen sollen. Ein Inteligentes System entscheidet dann welche ausweich rote genommen werde kann, das es keine Staus oder ähnliches gibt. Wenn alle das zusammenarbeiten und das mit Navi ect. kombinieren wäre das super.
Alleine für die ganzen LKW fahrer. Es passiert ein Unfall auf der Autobahn. Das beteiligte Auto meldet dies direkt an eine Zentrale. Diese Informiert Polizei/Feuerwehr, kaum verzögerung. Dann werden die Navis informiert. Und alle die nach Navifahrne oder an diesem System beteiligt sind werdne direkt drumherum geleitet. Und zwar sinnvoll. Nicht alle auf die gleiche Strasse so das kein weiterer Stau ensteht.
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06.11.2007 12:17 Uhr von bigpapa
 
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Bringt NullKommaNix: Ist wie bei einen PC.

Achtung : Wollen sie diese Virus installieren.
80 % klicken auf JA.

Warungen werden wegen der Reizüberflutung einfach nicht mehr ernst genommen. Weil einfach jeder Hersteller sich mit der Ausrede "Wir haben ja gewarnt" rausredet und der Anwender egal ob beim PC, Wasch-/Kaffeemaschine oder nun beim Auto einfach sich denkt, das diese Warnung kein Schuss Pulver wert sind.

Vernünftig wäre ein System was ein Autofahrer bei zu schnellen Fahren bei schlechter Witterung RICHTIG auf die Nerven geht, wie z.b. der Gurtwarner . (Ist mit Navi zu regeln)

Gruß

BIGPAPA
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06.11.2007 13:18 Uhr von intuz
 
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Autokommunikation, die nächste :-D nach der "erfolgreich erkannten Gefahrensitutation" zwischen dem BMW und Mazda Fahrzeug, wird die sichere Abbremsung eingeleitet.

HEHE ein schönes Spielzeug für eine Fernsteuerung ;-)

Nur macht es mir eher Angst, als da ich mich darüber freuen könnte.
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06.11.2007 15:42 Uhr von ParaKnowYa
 
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aaaaaaaaaaaaaaaaaalt: das hat soooooooooooo nen bart!
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06.11.2007 16:45 Uhr von Enny
 
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Durch Kommunikation zwischen Autos: Blödsinn, sowas lenkt nur ab.

"Dadurch können dem Fahrer Warnmeldungen ausgegeben, oder in bestimmten lebensbedrohlichen Situationen sogar eine Gefahrenbremsung eingeleitet werden. "

Braucht kein Mensch.
Die meisten sind durch so einen Schnickschnack völlig überfordert und bauen erst recht Unfälle.
Also ganz schnell wieder vergessen das Ganze.
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06.11.2007 21:30 Uhr von fabiu_90
 
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Glaub auch nicht, dass das funzt: Wie soll denn das überhaupt gehen? Wie Enny bereits sagte. lenkt das doch nur mehr ab. Außerdem wird keiner so schnell reagieren und sehen wenn auf einem Bildschirm steht: Jetzt Bremsen, sonst Kollision mit gegenüber!
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07.11.2007 08:41 Uhr von DasEvilchen
 
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Sein lassen wäre Blödsinn: Wenn wir immer alles sein lassen nur weil manche darin keinen Sinn sehen und sich keine Gedanken machen dann würden wir wohl heute noch rätseln wie man Feuer macht.....
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07.11.2007 09:09 Uhr von zenon
 
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Alles schön und gut Aber all diese Technik ist Fluch und Segen zugleich - ein Bekannter hat im LKW den neuen Bremsassistent von Mercedes, der den LKW aus Vollgas auf Null runtergebremst hat weil ein Blatt auf den Sensor gelandet ist...
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07.11.2007 09:25 Uhr von Schepi1973
 
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Technik: Toll, noch mehr Elektrosmog und noch mehr teuere Technik, die kaputt gehen kann.

Vor allem wieder eine weitere Gefahrenquelle, da es immer Leute gibt, die sich 100% auf solche Technik verlassen und dann meinen: "Mit so einem tollen System kann ich auch 200 auf einer Tempo 100 Strecke fahren, ohne dass etwas passiert."

Frei nach dem Motto: "Mein Auto denkt für mich".
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07.11.2007 21:14 Uhr von agentor
 
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dann: fahren wir alle demnächst mir herbie und müssen nix mehr tun *ironieaus*

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