06.11.07 10:37 Uhr
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Zerstörung der nordkoreanischen Atomanlagen in Zusammenarbeit mit US-Experten

Von einem "positiven ersten Schritt" sprach Thomas Casey, US-Außenamtssprecher in Washington. Zusammen mit Experten aus Amerika hat Nordkorea damit begonnen, den Nuklearkomplex Yongbyon unbrauchbar zu machen.

"Bis die drei wichtigsten Anlagen dort - das sind ein Reaktor, die Wiederaufbereitungsanlage und die Brennstofffabrik" - unbrauchbar gemacht sind" - solange bleiben die Experten in Yongbyon, so Casey.

Nordkorea hatte Anfang Oktober zugesichert, bis Ende 2007 Atomanlagen abzuschalten und unbrauchbar zu machen. Das alles im Rahmen der Vereinbarungen über ein Ende des Atomwaffenprogrammes. Auch das ganze Nuklearprogramm soll offengelegt werden.


WebReporter: drogus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Experte, Zusammenarbeit, Zerstörung, Atomanlage
Quelle: www.networld.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2007 09:56 Uhr von drogus
 
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Also das dass so schnell geht, hätte ich nicht gedacht! Aber es ist gut, dass Nordkorea das alles nun doch diplomatisch löst :) Jetzt fehlen nur noch die andern Atommächte ;)
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06.11.2007 11:33 Uhr von maki
 
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Schön blöd Aber der (leichtgläubige) Ossi hat ja bis 1990 auch der Werbung und dem dummen Wessi-Gequatsche vertraut...
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06.11.2007 11:34 Uhr von maki
 
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Nachtrag: Jüngstes Beispiel: Irak
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06.11.2007 13:18 Uhr von Jimyp
 
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Jaja hört bloss auf mit deinem Sozialismus-Müll!
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06.11.2007 13:28 Uhr von maki
 
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Geh: arbeiten.
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06.11.2007 14:16 Uhr von usambara
 
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und die A-Bomben? oder das Plutonium, Trägerraketen?
Nordkorea bleibt damit "Atommacht".
Ich frage mich, warum so ein "Deal" nicht auch mit dem
Iran ausgehandelt wird. Ist wohl politisch nicht gewollt, dann
ist die Konsequenz daraus wohl Krieg.
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06.11.2007 14:49 Uhr von Jimyp
 
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@maki: Bin ich schon den ganzen Tag dabei!
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06.11.2007 20:06 Uhr von Borgir
 
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eu-experten sollten: in die usa reisen und sollten die dortigen atomanlagen zerstören...dann wäre die welt einiges sicherer
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06.11.2007 20:12 Uhr von Jimyp
 
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@Borgir: Wieso? Dann könnten sie auch erstmal in Europa damit anfangen!

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