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"Schimmel-Haus": Familie um 75.000 Dollar betrogen

Im US-Staat South Carolina ereignete sich vor kurzem ein kurioser Vorfall. Die Familie Brown hatte dem Vorbewohner des Hauses seine frühere Behausung um 75.000 Dollar abgekauft. Ein vermeintlich guter Deal - bis sie das "Schimmel-Zimmer" sahen.

Hinter einem Bücherregal versteckt fanden sie ein geheimes Zimmer. Als sie die Tür öffneten, trauten sie ihren Augen nicht: Schimmel, der sich über die komplette Zimmerdecke erstreckte. Am Boden lag zusätzlich noch ein Zettel des ehemaligen Besitzers mit dem Text "Da habt ihr's".

Von dem abschreckenden "Schimmel-Zimmer" fressen sich mehrere Pilzarten durch die Wände. Einige davon sind sogar gesundheitsschädlich. Die Familie legte bereits eine Klage beim Gericht ein.


WebReporter: fabiu_90
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dollar, Familie, Haus, Schimmel
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2007 21:14 Uhr von fabiu_90
 
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Hoffentlich bekommt die Familie das Geld zurück. Kaum zu glauben, dass man so heimtückisch sein kann und einer Familie mehr oder weniger eine "Schimmelbude" verkauft ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.
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05.11.2007 21:56 Uhr von jsbach
 
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Da braucht man doch nicht in: die USA fahren. Geschieht doch in D genau so eklatant.
Was sind nach "der Wende" für Schrottimmobilien verscherbelt worden?
Und zu welchen Preisen?

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