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Für die Umwelt: Südkoreaner sollen in die Pedale treten

Die südkoreanische Regierung will ihre Bürger zum Radfahren animieren. Das Innenministerium plant den Bau von Radwegen und öffentlichen Fahrradständern. Damit will die Regierung Verkehrsstaus und Luftverschmutzung entgegenwirken.

In Südkorea nennen nur 14 Prozent der Einwohner einen Drahtesel ihr Eigen, bis 2015 sollen es 25 Prozent sein - zum Vergleich: in Deutschland sind es derzeit 74, in den Niederlanden sogar 75 und in Japan 60 Prozent.

Durch die Eindämmung des Kraftverkehrs verspricht sich das Ministerium außerdem mildere Auswirkungen auf den Ölpreis.


WebReporter: shorty_deluxe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Umwelt, Südkorea, Pedal
Quelle: de.news.yahoo.com

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05.11.2007 18:06 Uhr von Nester
 
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also mein nachbar: ein immobilienmakler welcher weltweit auf achse ist, ar in den letzten monaten mehrmals in südkorea.
in dieser news kommt es einem so vor als würden dort alle auto statt fahrrad fahren, was aber nicht berücksichtigt ist: diese animierung der regierung bezieht sich wohl vor allem auf die großstädte. denn in den ländlichen regionen nutzen die meisten menschen noch packesel als hauptverkehrsmittel. rückschrittig wirt es allerdings überhaupt nicht. jede weirtere technik ist in diesen ländlichen regionen im gleichen maße vorhanden wie in den größeren städten.
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05.11.2007 19:53 Uhr von KingPR
 
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Ich glaube: nicht, dass die Koreaner Fahrrad fahren, nur weil es Radwege gibt => gibt es in Deutschland auch und trotzdem benutzen die meisten Menschen in den Städten Autos - obwohl sie Fahrräder haben.
Es wäre natürlich eine Möglichkeit den Kraftfahrzeugverkehr in Städten zu verbieten.
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07.11.2007 21:39 Uhr von agentor
 
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mildere auswirkungen?? liest sich irgendwie komisch, und wird auch nur verständlich wenn man die quelle liest...

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