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Hardware-Produzenten in Schwierigkeiten - Notebooks werden 2008 knapp

Laptops werden mehr nachgefragt und Hardware-Hersteller Intel hat Probleme, genug Prozessoren zu liefern. Es soll auch schon in diesem Jahr zu Engpässen gekommen sein. Der Branchendienst Digitimes meldete, dass im dritten Quartal dieses Jahres zirka zehn Prozent weniger Laptops verkauft wurden.

Jerry Shen ist Präsident von Asustek. Er sagte bei einer Analystenkonferenz: "Bei Notebook-Komponenten werden vor allem Intel-CPUs knapp. Intel kann die Nachfrage nicht decken." Aber es werden auch andere Notebookteile knapp: Akkus, Festplatten und WLAN-Komponenten.

Der Grund dafür ist, dass das Notebook als eine Art Lifestyle-Objekt in Mode gekommen ist und auch, dass mittlerweile die Geräte ab 500 € aufwärts zu bekommen sind. Die Hardware-Hersteller haben nicht schnell genug darauf reagiert.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Notebook, Hardware, Produzent, Schwierigkeit
Quelle: oncomputer.t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.11.2007 13:34 Uhr von Der.Buhmann
 
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btw: morgen werden die Preise für die Eee PCs in Deutschland veröffentlich... *gespanntist*
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05.11.2007 14:53 Uhr von Nebukadrezar
 
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na und: dann werden halt lappis mit AMD Prozessoren augestattet :)
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05.11.2007 16:41 Uhr von KING07
 
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lol.. mir egal^^: Kann mir egal sein ich hab meinen xD
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05.11.2007 16:47 Uhr von Sowizo
 
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Jap Meine Schulklasse ist heuer zur Notebook-Klasse umfunktioniert worden und da es Hersteller (Fujitsu Siemens)-Probleme beim Monitorlieferanten gab, hamma ganz einfach einen besseren um den gleichen Preis gekriegt... ^^
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05.11.2007 17:31 Uhr von AtomHerbert
 
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Laptops: sind im Moment viel zu teuer. Für einen besser ausgestatteten PC zahlt man 20% weniger. Ich bleibe bei meinem Desktop PC ;)
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05.11.2007 20:02 Uhr von spybot
 
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Laptop´s: Ist doch nur wieder ne Aktion, um kurz vor Heilig Abend, einen Grund zu haben, die Preise hochzusetzen.
Die Elektromärkte selber sind voll mit Notebooks.
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05.11.2007 21:22 Uhr von TryAgain
 
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deswegen sollte sich keiner sorgen machen wenn der ölpreis steigt wird so ziemlich alles teurer. grade im it-sektor.
betrachtet man zum einen die vielen zulieferer und deren logistik und zum anderen den hohen anteil von plastik in den geräten wird man schnell verstehen warum der preistrend nach oben geht. nicht weil verfügbarkeit knapp ist.. intel hatte auch nie wirklich engpässe, die ware wird nur knapp wenn man die produktion etwas herunterfährt. preistreiberei, mehr isses nicht.

der notebookboom hat seit vista etwas gelitten, ich vermute mal dass da sehr viele lobbyisten dahinterstecken. wer keinen laptop bekommt der nimmt vorher lieber das was noch da ist, und wenn vista drauf ist.

ich hab jedenfalls bei keinem der deutschen lieferanten irgendein beschaffungsproblem gehabt. dass modelle vergriffen oder abverkauft wurden weil neue folgen gab es das ganze jahr über

@atomherbert
notebooks sind nicht zu teuer. nur weil du für einen pc weniger zahlst sind notebooks nicht teurer- überleg mal die konzipierung der bauteile. eingabe und ausgabegeräte sind integriert, ein li-ion akku ist drin, grafikkarte, festplatte usw und das auf der größe die manchmal dem standboden einiger pcs entspricht. sind aber keine 45 cm hoch und 150-250 watt leistungshungernd.
sicher sind desktop-pcs in der praxis besser.. aber nicht in allen punkten.
da gibts kein "im moment". notebooks werden immer teurer bleiben weil auch mehr aufwand hinter steckt.
und wer ein gutes gerät haben möchte sollte sich klarmachen dass er qualität unter 1000 eur nicht erwarten kann. und jetzt quakt mir nich die ohren voll dass ihr marke xy und model AA hat und das teil super ist. ich weiss was geräte jenseits der 1200 euro können und vor allem was passiert wenn da mal was dran is, und ich sehe es täglich was passiert wenn jemand sein 600 euro-laptop einschickt und denkt es is in paar tagen wieder da oder sich wundert dass es nach 2,5-3 jahren den geist aufgibt.
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07.11.2007 08:59 Uhr von s_r_a_s_a_d_u
 
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Kaum zu glauben so´ne Meldung. Ich halte das nur für einen Trick um die Leute zum kaufen zu bewegen bzw., wie schon gesagt wurde, um die Preise zu erhöhen.

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