05.11.07 09:01 Uhr
 402
 

Bahn-Streik: GDL uneinig über weitere Vorgehensweise?

Offenbar gibt es in der Lokführergewerkschaft GDL Uneinigkeit über das weitere Vorgehen im Bahn-Tarifstreit. Nachdem man am Freitag vom Sächsischen Landesarbeitsgericht in Chemnitz grünes Licht für Streiks im Güter- und Fernverkehr bekam, rechnete eigentlich jeder mit massiven Streiks ab Montag.

Manfred Schell, Vorsitzender der Lokführergewerkschaft, hatte in einem Interview am Sonntag aber verkündet, dass es in der kommenden Woche erst einmal keine Streiks geben wird. Kurz nach der Veröffentlichung des Interviews dementierte man von Vorstandsseite der GDL diese Aussage aber wieder.

Anscheinend muss der Vorstand der GDL sich noch darüber beraten wann und vor allem was bestreikt wird. Streiks im Güterverkehr würden der Bahn nach Aussagen von Volkswirten in jedem Fall deutlich mehr schaden, als Streiks im Nahverkehr, mit bis zu 50 Millionen Euro Schaden pro Tag rechnet man.


WebReporter: Schlaunews
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bahn, Streik
Quelle: www.schlaunews.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: 18-jähriger G20-Gegner bleibt trotz Haftverschonung weiter in U-Haft
Los Angeles: Zwei Kinder von Polizeiauto überfahren - beide tot
AC/DC-Gitarrist Malcolm Young im Alter von 64 Jahren verstorben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
05.11.2007 09:58 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
irgendwann: hat die bahn die gewerkschaft so weit, dass sie (mal wieder) einem schlechten angebot zustimmt...und wenn die gdl nur ein paar puffbesuche finanziert bekommt.
Kommentar ansehen
05.11.2007 14:06 Uhr von delauer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Autor: "Streiks im Güterverkehr würden der Bahn nach Aussagen von Volkswirten in jedem Fall deutlich mehr schaden, als Streiks im Nahverkehr, mit bis zu 50 Millionen Euro Schaden pro Tag rechnet man."

Die Volkswirte sagten, dass man mit einem Verlust von ca. 50.000.000€ für die Volkswirtschaft rechnet und nicht für die Bahn.

Außerdem ist deine Quelle echt mies. Da gibt es nicht mal einen Link zu einer vernünftigen Quelle, wo man sieht, wie die News umgeschrieben sind, und ob sich Fehler eingeschlichen haben.
Kommentar ansehen
05.11.2007 21:52 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Eigentlich sind News ohne: nachvollziehbare seriöse Quelle für jeden User hier auf der Plattform verboten. Aber Herr Esser, sie werden ihre Gründe haben.
Topic: Wann feuern sie den Superman Schell?
Kommentar ansehen
09.11.2007 00:42 Uhr von TryAgain
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
news kopiert, was ist bei sn los? find ich echt nicht ok dass auf einmal die richtlinien für die annahme einer news individuell ausgehebelt werden.

alle anderen geben sich mühe und schreiben eigene texte.

ich hoffe dass dieser SN-partner keine shorties bekommt, dann kann ja jeder dem beispiel von maik esser folgen und eine eigene news-seite machen und dann diese als quelle angeben. bin ich jedenfalls absolut dagegen solange SN keine stellung dazu bezieht.
eine quelle dient als externe bestätigung bzw um die hintergründe genauer zu erläutern.aber wenn webreporter und seitenbetreiber ein und die selber person ist, ist das nicht mehr shortnews sondern kopiernews.
dachte immer die seite lebt von der community und privaten usern die nicht doppelt kassieren.. einmal shorties und einmal clicks auf der eigenen page..

(durchaus möglich dass ihr das woanders schon gelesen habt)

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Minions"-Macher arbeiten an "Super Mario" Animationsfilm
Hamburg: 18-jähriger G20-Gegner bleibt trotz Haftverschonung weiter in U-Haft
Post bei Rabattzahlungen betrogen - Schadenshöhe bis zu 100 Millionen Euro


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?