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Radsport: Jörg Jaksche will nach Dopingsperre schon im Mai sein Comeback geben

Der geläuterte Dopingsünder und deutsche Radprofi Jörg Jaksche hofft auf ein Comeback Anfang Mai 2008. Möglich werden konnte dies durch einen neuen Passus im Antidoping-Code der wahrscheinlich im November auf der Anti-Doping Konferenz verabschiedet wird und der die Option einer Begnadigung vorsieht.

Jaksche hatte als erster Radprofi überhaupt einen umfassenden Dopingberichts gegeben. Er zeigte sich optimistisch, bei einer Teamsuche erfolgreich zu sein und ist bereits wieder ins Training eingestiegen. Gerüchten zufolge steht Jaksche vor einer Rückkehr zu T-Mobile.

Dessen Manager Stapelton hatte eine Verpflichtung Jaksches nicht ausgeschlossen. Der in Kitzbühl lebende Radler glaubt, durch weitergehende Spezialisierung als bisher auf wenige Events auch sportlich wieder erfolgreich sein zu können ohne mit Dopingmitteln zu manipulieren.


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WebReporter: Jan_Ullrich
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Comeback, Doping, Radsport, Mai
Quelle: www.radsport-aktiv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2007 20:52 Uhr von Jan_Ullrich
 
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Na ich hoffe, dass man ihn wieder aufnimmt... und dass er dann sauber ist und so den radsport einen schritt nach vorne gehen lässt.. wenn auch sicher gleichzeitig ein paar idioten wieder ein paar schritte zurück besorgen
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04.11.2007 21:54 Uhr von jsbach
 
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Normalerweise hat jeder: Mensch eine zeite Chance verdient. Wenn er schon "ausgepackt" hat, dann könnte man ja bei ihm die Kronzeugenregelung anwenden.
Immer noch so, als dieser Mann, der gut "abgesattelt" in der Schweiz lebt.
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05.11.2007 09:36 Uhr von Borgir
 
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eine schande: wer ein mal gedopt hat gehört lebenslang gesperrt. der hat fans, kollegen und medien verarscht...

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