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Schweiz: Fiat-Boss fährt 200.000-Euro-Ferrari schrottreif

Der Vorstandsvorsitzende von Fiat, Sergio Marchionne, hat nahe Basel sein knapp 200.000 Euro teures Auto, einen Ferrari GTB Fiorano, zu Schrott gefahren.

Bei dem Aufprall mit einem anderem Gefährt auf einer schweizer Autobahn landete das Auto Marchionnes in einem Graben.

Zuvor wollte der Fiat-Chef überholen und konnte nicht mehr rechtzeitig stoppen.


WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Schweiz, Ferrari, Boss, Fiat
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2007 16:42 Uhr von Jimyp
 
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Naja holt er sich halt nen Neuen. Bekommt den doch sicherlich eh kostenlos!
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04.11.2007 19:30 Uhr von jsbach
 
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War ja "nur" ein: Serienauto und kein Prototyp. Wie schon mein Vorredner schreibt, gibt es halt einen Neuen.
Da war doch mal vor Jahren -komme momentan nicht drauf - ein ähnlicher Fall. Da wurde von einem deutschen Autoboss mal ein sündteuerer Prototyp verschrottet. Vielleicht weiss es einer der User.
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04.11.2007 20:00 Uhr von Knötterkopp
 
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"Prototyp" geschrottet?!?!? Das war Herr Pischetsrieder von BMW. http://de.wikipedia.org/... Das zerstörte Auto war allerdings kein Prototyp, sondern eine ´normale´ Version des McLaren F1, eines dreisitzigen Supersportwagens mit BMW Motor. http://de.wikipedia.org/... Der Schaden war allerdings ungleich größer: unter einer Million Euro sind diese nicht zu bekommen.

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