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Heidelberg: Aufzug saß fest - Mädchen fällt bei Rettung 18 Meter tief

In Heidelberg fuhren zwei Mädchen (beide sieben Jahre) alt in einem Wohngebäude mit dem Aufzug. Dieser blieb dann stecken.

Die Feuerwehr versuchte, die Kinder aus ihrem Gefängnis zu befreien und zog den Fahrstuhl manuell in die Höhe. Während der Rettungsaktion ging die Aufzugtür auf und eines der Mädchen fiel 18 Meter tief in den Schacht und verletzte sich dabei lebensbedrohlich.

Die Lücke zwischen Fahrstuhl und der Schachtwand ist gerade einmal 17 Zentimeter breit. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen. Unklar ist, warum die Lifttür von alleine aufging.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Rettung, Meter, Heidelberg, Heide, Aufzug
Quelle: www.n-tv.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2007 12:52 Uhr von Melmen
 
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Fahlässigkeit der Eltern: Die Kinder hätten nie alleine mit dem AZ fahren dürfen. Es ist Kinderm erst gestattet mit 12 Jahren alleine Aufzug zu fahren.
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03.11.2007 13:02 Uhr von lauDo
 
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Underclass Hero Du bist 7 Jahre alt und steckst in einem Aufzug fest. Fühlst du dich gut? Na klar...am liebsten würdest du den ganzen Tag gefangen bleiben, ohne deine Mutter oder sonst jemandem, der dir helfen kann oder dich beruhigt..und dann plötzlich, nach X Minuten geht die Tür deines Gefängnisses auf. Natürlich weißt du als kleines Kind schon, dass es da 18 Meter runtergeht und der Sprung tödlich ist und sowieso und überhaupt, ein Wunder, dass sie keine Wahrscheinlichkeitsrechnung gemacht hat, um zu schauen, ob sie es überleben kann oder nicht.

-.-
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03.11.2007 13:08 Uhr von solero78
 
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betreiber könnte nun ein problem haben hi!
es ist vorgeschrieben das das spaltmaß was in diesem fall 17cm beträgt, eigentlich nur 15 cm sein darf.
ausserdem hat bis bis ende 2008 eine sicherheitstechnische überprüfung stattzufinden durch einen sachverständigen - bei der solche mängel zu erkennen sind.
eigentlich hätte dieser mangel schon immer bei der jährlichen überprüfung der anlage durch die sachverständigen bemängelt werden müßen.
auch haben solche unfälle etwas mit den wartungsarbeiten zu tun. die kosten dafür werden von den betreibern so gering wie möglich gehalten - somit sind sehr oft nur ´schmierwartungesverträge´ abgeschlossen und unzureichend ausgebildedtes personal mit den wartungsarbeiten vertraut!
geiz ist geil - solange wird es solchche unfälle geben.
füe nen ordentlichen wartungsvertrag (unterhaltsvertrag!) sind nun mal eben 3000€ in jahr fällig! viele sagen sich aber - warum so teuer der TÜV prüft und somit passt das - man sieht -> falsches denken.
in diesem sinne hoffe ich das da ein ruck durch unsere ´geiz ist geil´ gesellschaft geht....
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03.11.2007 13:12 Uhr von Melmen
 
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unterlassene Aufsichtspflicht: Kinder in dem Alter dürfen gar nicht alleine Aufzug fahren!!!
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03.11.2007 14:03 Uhr von erdbewohner
 
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siebzehn Zentimeter: siebzehn Zentimeter ... spalt... 7 jahre alt... durchmesser??? da kann was nicht stimmen! das war eindeutig ein fehler der medien oder der feuerwehr!
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03.11.2007 14:39 Uhr von Cursty1
 
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@melmen: gehts noch? wie oft wills tdu das denn noch schreiben? hast du Kinder, weißt du, wie oft 7-jährige jeden Tag rein und raus gehen, besonders in den Ferien? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass da jedesmal ein Erwachsender mitfährt, wenn die Kinder eben mal zur Freundin im Nachbarhaus wollen. Soll die Mutter denn jedesmal mit? (wenn sie nicht arbeitet?) das ist doch kein Paternoster. Also manche Leute haben Vorstellungen vom richtigen Leben, da könnte man glauben, die leben in einer Traumwelt.
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03.11.2007 16:16 Uhr von solero78
 
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@erdbewohner - was soll da nich stimmen??? die 17 cm reichen damit ein kind da durch kann - gerade wenns in panik gerät.
die EN 81 (vorschriften für den betrieb einer aufzuganlage) sagt ganz klar bei einem spaltmaß der kabine zwischen den haltestellen zur schachtwand dürfen ohne zusätzliche kabinentürverriegelung 15 cm betragen - ist der abstand größer muß die kabinentür gegen öffnen von der kabine aus mechanisch verriegelt sein!
die frage ist nun wie alt ist der aufzug - diese oben genannte vorschrift gilt erst ab einem bestimmten baujahr!!!!!!!
daher gehe ich davon aus das die feuerwehr nix falsch gemacht hat und die pressemitteilung korrekt ist!
achso, ich bin vom fach! seit 18 jahren service-techniker für aufzüge.
soclhe unfälle passieren weil die reparatur und erst recht die modernisierung sehr teuer sind - geiz ist geil - darum nehmen hausverwaltungen diese risiken bewußt in kauf! ...es wird ja schon nix passieren
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03.11.2007 16:26 Uhr von Homechecker
 
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17cm? einerseits frag ich mich wie das kind da durchgepasst hat
andererseits ist denn der abstand ,zwischen fahrstuhl und schacht, zwischen den stockwerken größer als an den stockwerken selbst?
wenn nicht
dann hab ich noch nie nen fahrstuhl mit soner riesen lücke gesehn der von meinem arbeitskollegen war vor der modernisierung richtig alt aber da war der spalt niemals größer als 10cm
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03.11.2007 16:39 Uhr von solero78
 
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17cm - ja! die schachtüren sind zwischen 10 - 20 cm tief - je nach bauart.
wenn diese drehtüren aussen dran sind, dann nicht.
von diesen 10 - 20 cm ragen in der regel 5 - 18 cm in den schacht!! also kann sich zwischen den haltestellen eine große lücke bilden sobald die kabinentüre offen ist.
ist leider so....
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03.11.2007 16:59 Uhr von erdbewohner
 
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@solero: sa wären wir ja wieder bei der modernen thema geiz ist geil.... oder wieviel menschen müssen sterben damit man was ändert!
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03.11.2007 17:22 Uhr von Ursusmaritimus
 
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@ solero: Unabhängig von den Vorschriften (EN81) ergibt sich mir ein Gedanke, hat die Feuerwehr einen Fehler gemacht?

Die Feuerwehr muß zuerst prüfen ob eine Befreiung gefahrlos ohne Verfahren der Kabine möglich ist. Wenn nein, wurde die Kabinentüre geöffnet? Hinterher wieder verschlossen?

Wurden die Mädchen darauf hingewiesen von der Türe zurückzutreten da der Fahrkorb bewegt wird?

Hat die Feuerwehr den Hauptschalter im Maschinenraum ausgeschaltet? Was ja richtig ist!

Wurde der Türantrieb in der Vergangenheit modernisiert? AT25 Antrieb? Ist die Türe durch Abschalten aufgelaufen?

Es sind noch viele Fragen offen, auch die Fachwissenden sollten hier zurückhaltend sein.
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03.11.2007 19:10 Uhr von conny2436
 
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Melmen hast du Kinder. Ich habe 2 und warum sollen die nicht mal mit dem Aufzug alleine fahren. Wenn jemand mit Kindern im 10. Stock wohnt und sein Kind möchte z.B. in den Garten. Da fahre ich als erwachsener doch nicht immer mit. Wie soll man denn mitbekommen, wann das Kind wieder in die Etage wo es wohnt zurück kommt. Oder das Kind kommt aus der Schule. Steht man dann unten vor dem Aufzug um es abzuholen. Lächerlich sowas in das Forum zu schreiben. Aufsichtspflichtsverletzung. Da kringeln sich mir die Fussnägel. Die Kinder sollen auch mal selbstständig werden und wann kommt soetwas mal vor, das der Aufzug stecken bleibt. Hier in diesem Fall sehr tragisch, aber in der Realität sieht es so wie oben beschrieben aus.
Sonst macht man sich ja zum Sklaven.
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03.11.2007 20:29 Uhr von matze319
 
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@conny2436: es kommt öfters vor als du glaubts - bzw als an die öffentlichkeit kommt.

ok nicht gleich mit abstürze aber bei mir im haus ging auch schon mal öfters die tür auf obwohl das ding noch auf dem weg nach unten oder oben war. ist gar nicht so lange her das ich auf dem weg zum arzt - dank kinderwagen - den fahrstuhl nutzen mußte. erst ging die tür nicht zu und auf em weg nach unten ging sie mal ganz spontan auf. nunja da wird einen doch ganz anders.
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03.11.2007 20:54 Uhr von solero78
 
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wenn man hier von "wieviel muß erst passieren" redet, muß einem leider auch klar sein das es wie beim thema auto ist. man muß sie erst verbieten damit es keine verkehrstoten mehr gibt.solange wir technik in unserem alltag nutzen, gibt es unfälle - der tragisch der andere weniger.

die feuerwehren sind bei solchen evakuierungen immer die dummen, da sie niemals alle arten von aufzügen kennen kann!
daher haben die feuerwehrleute sicher das getan was sie in einer schulung gelernt haben - jedoch sicher nicht für diesen aufzugtyp. daher sind tatsächliche fehler der feuerwehren leider fast normal - eigene erfahrung! ich selber schule die bei mir örtliche wehr regelmäßig, weil sie es schlicht und ergreifend vergessen wie es geht!!!

nach den infos aus der presse wäre mir die situation klar: feuerwehr schaltet aufzug für befreiung aus - tür wird stromlos und öffnet (neugierige kinder davon abzuhalten in den spalt zu gehn sehe ich als zwecklos an - muß jedoch trotzdem versucht werden!) - fahrkorb wird zur haltestelle über notbefreiungsmittel gefahren.

die frage ist doch wieso der fahrkorb überhaut stehengeblieben ist???

zudem nutzt ein AT25 nix wenn kein strom mehr da ist - die tür geht auf.
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03.11.2007 21:43 Uhr von Ursusmaritimus
 
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@solero: Eben da geht bei einem AT25 die Türe auf.... Aber die Feuerwehr hatte es nach ihrer Schulung richtig gemacht.

Also lesen nachdenken und vielleicht besser schweigen!

Junge ich bin auch nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen sondern selbst vom Fach! Aber wenn man nicht alle Fakten kennt....

Und zur Störung am Aufzug gibt es immer Gründe, auch Wartungsunabhängige, ich denke hier an den Helikopter welcher in der Hochspannungsleitung parkt.

MfG Ursusmaritimus
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03.11.2007 21:52 Uhr von solero78
 
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@Ursusmaritimus: warum sollte die feuerwehr was falsch machen - was sie nicht wissen können????
bissel zuviel verlangt von solchen herren!!!

was willste jetzt??? blöd machen - weil du andere dinge aus dem bericht ließt wie ich???
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03.11.2007 22:10 Uhr von vostei
 
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was mich mehr wundert: Heidelberg ist ja nun alles andere, als weit weg vom Schuss - die gängigen Fahrstuhlhersteller haben doch auch Notdienste...

also richtige Fachloits.
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03.11.2007 22:29 Uhr von solero78
 
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entweder hatte der aufzug kein notrufweiterleitungssystem oder es hat nicht funktioniert. mittlerweile sparen sich die betreiber teure verträge mit den wartungsfirmen -> dafür gibts ja die feuerwehr - was dabei rauskommt sieht man ja....

ist halt so. diese feuerwehr in heidelberg ist zu bemitleiden - die jungs üben - üben - üben für alle erdenkliche einsätze und dann sowas...einfach schrecklich wo uns ´geiz ist geil´ hingebracht hat...
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03.11.2007 23:30 Uhr von Mr.Gato
 
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@Melmen: Oh ja, ein Fahrsatuhl ist ja sooo gefährlich.... Knopp drücken - Aufzug fährt dahin, wo man will - Aussteigen. Ich denke damit sollten auch 5 Jährige klarkommen.

Ok, was lt. News passiert ist kategorisiere ich jetzt ma in dumme Zufälle. Hätte in anderer Richtung von der Wahrscheinlichkeit her auch ein Lottogewinn sein können.
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04.11.2007 04:34 Uhr von zw3rch
 
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schon verwunderlich warum das kind da rausfällt. Bei 17cm muss es das jawohl absichtlich gemacht haben.
Schon mysteriös.
Und der Feuerwehr würde ich jetzt nen Vorwurf machen, wenn der Korb komplett runtergefallen wäre oder so (wobei ich glaube, dass selbst dafür ein sicherheitsfeature installiert ist, dass den fahrstuhl unten relativ sanft bremst?). Aber ich mein sowas... das sind ja keine Fahrstuhlfachmänner... heisst ja auch schliesslich FEUERwehr.
Den Eltern könnte man schon den Vorwurf machen, dass sie dem Kind EVENTUELL nicht gesagt haben, dass es sich ruhig verhalten und auf rettung warten soll, falls sowas mal passiert. Sowas finde ich gehört einfach dazu, wenn man in nem Haus mit nem Fahrstuhl wohnt. Aber naja, weiss ich ja nicht inwieweit da aufgeklärt wurde. Aufsichtspflicht verletzt finde ich jedenfalls schwachsinnig, aber es gibt immer Leute die mit sowas um die Ecke kommen. Kann man von den besten Eltern der Welt nicht erwarten und wäre dem Kind bestimmt auch peinlich, wenn Mama immer mit im Fahrstuhl fährt.
Also so hart es klingen mag, aber wenn der Fahrstuhl fachgerecht gewartet wurde, dann trifft nur einen die Schuld und zwar das Kind selbst. Soweit sollte man selbst mit 7 Jahren schon denken können. Deshalb finde ich die ganze Geschichte auch so komisch.
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04.11.2007 07:50 Uhr von ItalianSweety
 
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Sicher? Also ehrlich ich lese von allen irgendwie nur das gleiche oder Ihr wiederholt euch.

Wartungsverträge schön und gut. Wenn es keinen Bewohner des Hauses interessiert in welchem Technischen Zustand der Aufzug ist und die dementsprechend auch nicht mit Nachdruck an die Hausverwaltung weitergeleitet wird, tut sich recht wenig in dem Haus. Es ist meiner Meinung nach nicht die schuld der Feuerwehr, der Hausverwaltung oder des Kindes sondern einzig und alleine die Schuld der Hausbewohner die eben keinen Wert auf Sicherheit legen. Sieht man in München, tag täglich wie der Zustand der Aufzüge ist. Schließlich werden Wartungskosten auf die Miete umgelegt, da sollte man meinen schon Interesse da sein. ;)

Was die Aufsichtspflicht der Kinder betrifft, ist es sicherlich schwer, wenn man 2 oder 3 davon hat, nach jedem einzelnen zu sehen, das heißt aber weder das man dann nicht danach sehen brauch noch diese machen können was sie wollen. Seien wir doch ehrlich, wer sich mit mehr als 2 Kindern jetzt überfordert fühlt hätte sich vielleicht vorher Gedanken machen müssen was für Pflichten bei einem Kind anstehen, wenn es erst einmal da ist. Und ich glaube kaum das sich manche Eltern zeit nehmen, vorher Ihren Kindern zu erklären welche Gefahren in so einem Aufzug auftreten können.

So nun noch etwas zur DIN für Aufzüge. Hat jeder ein Linieal auf den Tisch liegen? Ja? Dann nehmt das mal her und schaut mal genau was 2 Zentimeter sind. Ich weiß bei den männlichen Artgenossen kommt das immer größer rüber aber dennoch, ihr könnt euch auch anstrengen.

Wenn das Kind bei 17 Zentimeter da durchfällt wäre es ja sicherlich bei 15 Zentimetern zwischen dem Aufzug und dem Schacht hängen geblieben oder? (Vorsicht Ironie)

gehen wir Spaßhalber davon aus das es hängen bleibt.
Wenn dem wirklich so ist hätte das Mädchen höchstwahrscheinlich Schürfverletzungen davongetragen, wenn nicht sogar schwere quetschungen wenn der Aufzug weiter durch die FW gezogen worden wäre. Die Rettung hätte sich zugespitzt da nun kein bewegen des Fahrstuhles mehr möglich gewesen wäre. Nun steigt einer der FW hinunter und schwups das Kind fällt ausversehen aus welchen Gründen auch immer doch noch hinunter (vielleicht zuviel abgenommen in der kurzen Zeit). Wer ist schuld? jaa die böse Feuerwehr...

Ihr seht ich betrachte es aus einem sehr Sarkastischem wenn nicht sogar Zynischen Blickwinkel, was wäre wenn... Aber vielleicht sollte sich doch manch einer mal Gedanken machen was 2 Zentimeter (vielleicht) ausmachen.

Was ich aber mit Gewissheit sagen kann, das Kind kann froh sein das es noch lebt. Wenn es Glück hat kommen sogar mehrere Tausende Euro Schadensersatz auf die kleine zu. Sowie je nach Verletzung, bekommt sie lebenslange Behandlungkosten, egal welche Wehwehchen sie hat, bezahlt.
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04.11.2007 14:10 Uhr von solero78
 
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@ ItalianSweety: genau die 2cm könnten entscheident sein damit das kind überhaupt einen schadenersatz bekommt. vorgeschrieben sind nunmal 15cm. wobei das kind wahrscheinlich auch da durch gekommen wäre.
das kind wohl nach so einem sturz schwerst behindert sein....wäre vielleicht besser gewesen wenn.....................
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05.11.2007 18:47 Uhr von blumento-pferde
 
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Das Kind ist tot: [edit;vronig]
:-(
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05.11.2007 19:01 Uhr von ShorTine
 
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blumento-pferde: Der Text ist (c) Associated Press. Wenn du sowas zitierst, dann bitte in Anführungsstrichen und mit Quellenangabe. Sonst kann sowas teuer werden.
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07.11.2007 23:55 Uhr von solero78
 
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Das Kind hat selbst Schuld am seinem Tod! heute kam die info in unserer firma an was vermutlich passiert ist (einer meiner kollegen war vor ort!): laut den aussagen der beteiligten (feuerwehr, 2. kind) hat das mädchen die fahrkorbtüre selbst aufgemacht und wollte auf den fahrkorb!
der aufzug ist schon älter und nach gültigen vorschriften so zulässig.
das der aufzug überhaupt stehen blieb, hat auch das mädchen selbst verursacht - indem es die fahrkorbtür während der fahrt aufgedrückt hat - wie im film......

das notrufweiterleitungssystem hat funktioniert - mein kollege war nach absetzen des notrufs - nach 36 min vor ort. nur war da die feuerwehr/polizei schon da und das mädchen lag im schacht.

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