02.11.07 20:00 Uhr
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Wolfgang Tiefensee fürchtet bei Bahnstreiks um die deutsche Wirtschaft

Gegenüber der Zeitung "Frankfurter Rundschau" äußerte Bundesinnenminister Tiefensee Bedenken gegen einen neuerlichen Streik der GDL bei der Bahn.

Der Minister sagte, dass ein Streik im Güterverkehr der Bahn tiefgreifende Schäden in der Wirtschaft anrichten könnte.

Zuvor hatte das sächsische Landesarbeitsgericht der Lokführergewerkschaft GDL erlaubt, nicht nur im Regional-, sondern auch im Güterverkehr zu streiken.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Wirtschaft, Bahn, Streik, Wolfgang Tiefensee
Quelle: www.idowa.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2007 20:21 Uhr von Hawkeye1976
 
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Der fürchtet nur , dass er nun nach seiner politischen Laufbahn dann doch keinen lukrativen Aufsichtsratsposten bei der Bahn bekommt.
Dieser Heuchler!
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02.11.2007 21:20 Uhr von Uli.H
 
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Das ist eh alles ne Lachnummer: Um das wievielfache (wieviel hundert Prozent) wurden die Bezüge der Vorstände seit dem Amtsantritt Mehdorns erhöht?
Mein Tipp: Lasst euch nicht mit n paar Prozent abspeissen sondern klotzt mit Faktoren. Es steht euch verdammt nochmal zu. Oder jagt das Pack von Vorständen am Besten gleich mit Schimpf und Schande aus dem Land.
Auch der eigene Tarifvertrag steht der GDL zu.
Mit den Gewerkschaften ist es offensichtlich inzwischen wie mit den Politikern: Sie vertreten nur noch im seltensten Falle wirklich die, von denen sie gewählt wurden,
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02.11.2007 21:50 Uhr von müderJoe
 
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der soll: doch mal seinen A*r*s*c*h bewegen! Wo sind wir denn hier! Der könnte im BGB ein Gesetz erlassen, dass einem Mitarbeiter der dt. Bahn wenn er in der GDL (Gnädig Dumme Landmodelleisenbahnervereinigung) ist und sich unterbezahlt fühlt ein Jahreseinkommen von über 2Mio €uro Zusteht!
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02.11.2007 22:01 Uhr von TryAgain
 
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die bahn muss hart bleiben: sonst macht dieses beispiel karriere.. sollte bei dieser aktion 30% mehr lohn rausspringen dann ist es nur eine frage der zeit bis brummi-fahrer, taxifahrer, busfahrer oder einfache fahrradkuriere ihren dienst zeitweilen niederlegen.
wer im öffentlichen dienstleistungsbetrieb anfängt darf die verantwortung nicht einfach ignorieren die er übernimmt. selbst taxifahrer haben beförderungspflicht!

ich finde es nach wie vor eine frechheit das auf dem rücken von millionen pendlern auszufechten. sobald ein streik angekündigt wurde ist nämlich jeder arbeitnehmer unentschuldigt wenn er zu spät zur arbeit kommt. mehrarusgaben für taxi, bus, auto, flugzeug werden nicht vergütet, eine verlorene arbeitsstelle wird nicht entschädigt.

und das alles weil der 0815-lokführer mit hauptschulkenntnissen mit seinen XXXX euro nicht zufrieden ist. immerhin ist es ja schon ein nervenaufreibender job... menschenleben hängen davon ab wenn er nicht alle 15 sekunden den knopf drückt dass die bahn weiss dass er noch da ist und nicht aus sicherheitsgründen die bahn anhält... da hat eine frisöse ja mehr risiko am arbeitsplatz.
(wer sarkasmus findet darf ihn behalten)

ich bin froh dass ich ein auto habe was IMMER billiger ist als bus oder bahn und vor allem bin ich von solchen idioten nicht abhängig. tarifverträge sind irgendwann nochmal der anfang einer unendlichen preisspirale.. was glaubt ihr, woher holt sich die bahn das geld für die erhöhungen?!?!
neeee bestimmt nicht aus den fahrpreisen... die kürzen selbstverständlich den lohn der bosse... pff wers glaubt hat die letzten jahre nichts dazugelernt.
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02.11.2007 22:48 Uhr von MpunktWpunkt
 
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Hi Try - denke mal ein Tretauto ist dein: treues Gefährt.
Also das ist doch alles Hausgemacht. Früher war mal alles verbeamtet was zu den Staatlichen Diensten bzw. Dienstleistern gehörte. Aber die Vorstände wollten ja sparen sparen und nochmal sparen. Keine gesicherten Beamtenbezüge mehr sondern eine "Freie Marktwirtschaft" bei der Bahn oder Polizei oder Post und dann wundern sich die Leute das die Arbeiter und Angestellten auf einmal zum "Klassenkampfmittel" Streik greifen.
Mal ein Busfahrer hier bei der BVG als ExBeamter bekommt er ne satte Pension und ein Angestellter bei einem Subunternehmer ist im Arsch gekniffen
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03.11.2007 00:13 Uhr von arclite01
 
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soll die gdl doch streiken, ja: sogar das ganze land lahm legen. dann werden die mal sehen, wie die stimmung urplötzlich gegen sie kippt. und apropos gehalt. die machen bei der bahn die große welle, aber bei privaten gesellschaften halten die dort abschlüsse von 2% angemessen... soviel zur gehaltsstruktur.
und von wegen verantwortung. da hat eine mta um einiges mehr an verantwortung zu tragen. und die verdienen meist noch nicht einmal 1200€ netto! und wenn diese berufsgruppe mal streiekn würde? ja dann gute nacht deutsche medizin. denn dann gibts weder op´s, therapiepläne ( vor allem bei krebspatienten) , röntgenbilder, ct´s oder schlicht weg laboranalysen. dann geht nähmlich plötzlich gar nix mehr! schließlich haben ärzte im allgemeinen keinen blassen schimmer von solchen dingen! und ich weis wovon ich rede, bin selber arzt mit ner mta ausbildung.
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03.11.2007 00:13 Uhr von tertius
 
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Sauerei der Lokführer: Wie können die sich das bloß erlauben? Einfach streiken? Das macht jedes Unternehmen kaputt. Wie kann ich als Unternehmer oder Aktionär noch Gewinne erwirtschaften, wenn keiner mehr arbeitet? Bestimmen jetzt schon die Angestellten was ich denen bezahle? Soweit darf es nicht kommen. Diese bescheuerten Lokführer haben die Aufgabe zu ackern, Überstunden zu kloppen und die Schnauze zu halten. Sonst hole ich mir Lokführer aus Polen oder aus China. Wenn so etwas wie Streiks in Mode kommt und sich dann auch noch die Parole von:" Wenn dein starker Arm es will, stehen alle Räder still" die Runde macht kann ich meinen Unternehmerjob gleich an den Nagel hängen. Wir müssen die Menschen gegeneinander ausspielen, starke Arbeitnehmervertretungen korrumpieren oder zerschlagen, sonst wird es nichts mit stetig steigenden Renditen.
Wehret den Anfängen. Nieder mit der GDL!!!! Tod den Gewerkschaften!!!!
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03.11.2007 00:35 Uhr von craschboy
 
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Einfach mal sachlich bleiben ist das so schwer?
Die Forderungen der GDL sind utopisch und völlig überzogen. In welchem Job hat es jemals 31 % Lohnerhöhung gegeben? Die derzeitige Vergütung passt in die deutsche Gehaltsstruktur bzw. gibt es Berufe, die wesentlich weniger bekommen und mindestens genausoviel Verantwortung haben. Auch wurde den Lokführern ein Tarifvertrag vorgelegt, allerdings in Anlehnung an die Tarifverträge der anderen Bahngewerkschaften. Warum auch nicht? Die Arbeiter und Angestellten sind schließlich Kollegen und ein eigener Tarifvertrag würde den Betriebsfrieden stören. Daran denkt die GDL nicht. Ebenfalls wurde den Lokführern schon vor geraumer Zeit ein Entgeldvorschlag mit Fest- UND Erfolgsabhängiger Vergütung vorgeschlagen. Warum wurde dieser Vorschlag abgelehnt? Dann wären bei höheren Gewinnen auch höhere Löhne gezahlt worden. Aber nein, bloß kein Risiko - das bleibt den Unternehmern vorbehalten, die jeden Abend ihre Beine unter den Couchtisch stecken und einen ruhigen Fernsehabend geniessen.
Die Vorstellungen der GDL gehen nach hinten los und das ist gut so.
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03.11.2007 15:03 Uhr von artefaktum
 
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@tertius: Dein Beitrag war doch wohl – so hoffe ich zumindest mal – satirisch gemeint.
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03.11.2007 15:04 Uhr von artefaktum
 
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craschboy: "In welchem Job hat es jemals 31 % Lohnerhöhung gegeben?"

In vielen Vorständen, so auch ausgerechnet bei der Bahn. Für Mehdorn waren sogar mehrere(!) 100 Prozent drin. Mehdorn ist ja auch nichts anderes, als ein Arbeitnehmern (eben des Unternehmens Deutsche Bahn).
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03.11.2007 16:29 Uhr von tertius
 
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@artefaktum: Wie hast Du das erkannt? Gratulation
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03.11.2007 17:13 Uhr von artefaktum
 
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@tertius: Wollte ich nur mal genau gewußt haben. Es gibt mittlerweile Menschen die genau die Meinung haben wie du sie geschrieben hast – und meinen das nicht satirisch sondern völlig ernst!
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03.11.2007 17:24 Uhr von maki
 
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Es sind schon ganze Volkswirtschaften: einfach so zusammengebrochen, nur weil das jeweilige Volk ein Stück vom Kuchen per GENERALSTREIK einforderte.
Frankreich: kennt keiner mehr
Italien: aus dem Handelsregister getilgt
Spanien: nur noch Lehmhütten

Oder etwa nicht?
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03.11.2007 18:09 Uhr von tertius
 
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@artefaktum: Ich finde es gut, das es noch funktionierende Arbeitnehmerorganisationen gibt, die ihre Rechte einfordern. Die Bruttolöhne eines Lokführers sind eine Schande und stehen in keiner Relation zur Verantwortung. Während die Unternehmensgewinne in vielen Bereichen neue Rekordzahlen erreichen, sinken in D die Realeinkommen der abhängig Beschäftigten von Jahr zu Jahr.
Dies hat natürlich auch Folgen für den Binnenmarkt. Wer kann sich noch Dienstleistungen leisten? Wer die Massenkaufkraft abbaut sägt den Ast ab, auf dem er sitzt. Dies ist der Kardinalfehler der deutschen Innenpolitik. Exportweltmeister Deutschland nützt zwar den exportorientierten Großkonzernen aber der dt. Arbeitnehmer hat recht wenig davon. Sinkende Realeinkommen der Arbeitnehmer schaden auch der deutschen Wirtschaft und vor allem dem Dienstleistungssektor. Scheinen aber unsere Politiker nicht zu begreifen.
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03.11.2007 18:19 Uhr von artefaktum
 
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@tertius: Ich kann dir bei dem was du sagst nur 100%ig zustimmen. Nur beim letzten Satz sehe ich das etwas anders. Ich denke, es geht hier nicht ausschließlich um ein intellektuelles Problem sondern vor allem (wie bei gesellschaftswissenschaftlichen Themen wie Politik und Wirtschaft ja immer) um Interessen. Politiker sind natürlich auch nur Menschen und vertreten in ihrer Position natürlich auch Eigeninteressen bzw. Interessen der Interessengruppen, zu denen sie gehören.
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03.11.2007 22:20 Uhr von Katze13
 
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Streiks: sind eine absolut legitime Sache. Und wer hier vom Untergang der Volkswirtschaft redet, der hat wohl vergessen, dass wir hier über die DBAG schreiben. Ein Untergang wäre es wohl gewesen, wenn damals nicht alle mitgewirkt hätten, um die Plänen des Herrn Mehdorn und Herrn Tiefensee zu verwirklichen. Mal darüber nachgedacht, warum man händeringend nach Lokführern sucht? Wer kann denn bitte von diesem Einstiegsgehalt eine Familie ernähren. Und nur hierbei geht es um die so oft geschriebenen 31%.
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03.11.2007 23:18 Uhr von arclite01
 
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wahrscheinliche mehr, als: vom gehalt einer krankenschwester...
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04.11.2007 00:01 Uhr von Katze13
 
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@arclite01: Na, dann streik doch
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04.11.2007 02:35 Uhr von Gunny007
 
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@ TryAgain: wie kann man nur so dumm sein? es geht nicht um 30 %.
preisspirale? falls du es noch nicht gemerkt hast, die inflation zieht stark an, zum teil preissteigerungen von 50 %. und das obwohl der arbeiter die letzten 10 -15 jahre lohnzurückhaltung bewiesen hat. reallohnsteigerungen von 0,0 % beim kleinen mann, das management hat sich mit einigen 100 % steigerung für was auch immer kräftig bedient.

der pendler muß büßen. ja wem seine schuld ist das denn. die gdl weiß doch selber daß der güterverkehr und der fernverkehr bestreikt werden muß, und jetzt gott sei dank auch wird. hoffentlich ab montag bis zum tag der tarifeinigung. denn hier tut es weh, hier kostet es anscheinend täglich eine halbe milliarde. und dann nichts wie weg mit dem mehdorn, der sich nur bereichern will. der wird durch die privatisierung mal glatt mindestens 100 millionen € absahnen. das volk soll den dieb auch noch entlohnen. hier soll volksvermögen verscherbelt werden. und so leute wie du finden es auch noch toll wenn sie bestohlen werden.

@craschboy man sollte schon ein wenig bescheid wissen. die lokführer sollten mit ihrem eigenen geld bezahlt werden. wochenarbeitszeit unentgeltlich rauf, und so um die 100 - 150 überstunden die schon jeder lokführer hat, natürlich viel mehr, sollten ausgezahlt werden. die jetzigen manager, die erbengeneration, die nicht weiß was es heißt zu arbeiten, die müssen kräftig in den arsch getreten bekommen. der ein oder andere anschlag wäre dabei sehr hilfreich.
globalisierung - die globalisierung läuft ihrem ende entgegen - siehe inflation.
ach ja, das risiko bleibt beim unternehmen?. die bahnangestellten haben auf lohn verzichtet, genau wie die menschen bei telöekom, post, lufthansa, am bau und wo auch sonst noch. und jetzt geht es den unternehmen so gut wie noch nie, und deshalb muß denen die dafür verantwortlich sind auch ein anständiger lohn bezahlt werden. nein das ist nicht die führungsebene, die wurde in den letzten zehn jahren mindestens dreimal ausgetauscht, jedesmal mit einer diken abfindung. ach ja, mckensey und andere unternehmensberater haben sich natürlich ihre beratung auch überall vergolden lassen. bei jedem neuen beratungsunternehmen im betrieb wurde der personalbestand gekürzt. mit den einsparungen wurden dann die berater bezahlt.
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05.11.2007 03:18 Uhr von Gunny007
 
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aus einem börsenbrief: Eine viel bessere Strategie waere der umgekehrte Weg: Durch
eine Hochlohnpolitik sollten wir (neben der Nachfrage vor
allem) den Innovationsdruck steigern und so unseren Wettbe-
werbsvorteil festschreiben und ausbauen. Und zudem die Chine-
sen damit im Bereich der geringen Wertschoepfung festzemen-
tieren. Aber vielleicht ueberfordert eine derartige Strategie
ja unser Unternehmens-Management, welches vollberuflich und
ganztaetig damit eigentlich ausgelastet ist, die eigenen
Gehaelter aufzustocken.

Der Posten von Bahn-Chef Mehdorn beispielsweise wurde im Jahr
1994 noch mit 300.000 Euro Jahresgehalt dotiert. Heute be-
zieht Mehdorn 250.000 Euro pro Monat, also 3 Millionen im
Jahr. Lokfuehrer hingegen stehen bei 1.500 Euro Einstiegs-
gehalt, kaempfen um Lohnerhoehungen und werden dafuer fast an
die Wand gestellt. Hier greift dann sehr schnell das "Gesetz
der kleinen Zahl". Denn wenn einer oder einige wenige sich
die Taschen voll machen, dann faellt das im Gesamtergebnis
eines Unternehmens oder Landes kaum auf. Darauf basiert
schliesslich unser gesamtes Wirtschafts- und Gesellschafts-
system.
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05.11.2007 08:25 Uhr von tertius
 
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Armer Mann: Armer Mann und reicher Mann

Standen da und sahn sich an. Da sagte der Arme ganz bleich:"Wer ich nicht arm wärst du nicht reich!"

Wir brauchen Massenkaufkraft keine Superreiche, denn nur Reiche können sich einen armen Staat leisten. Gott gab dem Ökonomen zwei Augen: eins fürs Angebot und eins für die Nachfrage!

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