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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs - Berlin liegt in der Statistik vorn

Aus einem Bericht der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) geht hervor, dass im Bundesdurchschnitt bisher in Berlin die meisten Mädchen eine Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) erhielten. 40 Prozent der 12- bis 17-jährigen Mädchen wurden bereits geimpft.

Der Impfdurchschnitt in Mecklenburg-Vorpommern, im Saarland und Sachsen liegt dabei auch im vorderen Segment. Andere Bundesländer konnten diese guten Ergebnisse seit Einführung der Impfung noch nicht erreichen.

Als Ursache für den hohen Impfanteil in Berlin gilt, dass dort die ärztliche Leistung für die Impfung sowie das Serum (zirka 500 Euro) von den Krankenkassen bezahlt werden. Diese Regelung gilt noch nicht in allen Bundesländern.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Berlin, Statistik, Impfung, Gebärmutter
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2007 21:38 Uhr von Streetlegend
 
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Seit Ende letzten Jahres gibt es den Wirkstoff gegen den Virus. Das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, kann dadurch erheblich gesenkt werden. Das Problem: Nicht alle Eltern haben 500 Euro zuzüglich Arzthonorar "übrig". Zweiklassenmedizin?
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02.11.2007 07:01 Uhr von mort76
 
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Super Das Problem ist, daß diese Impfung nicht gegen jede Krebsart hilft, die Leute wegen der Impfung aber nicht mehr zur Krebs-Vorsorgeuntersuchung gehen, die Folgen sind abzusehen. Die Impfung ist recht teuer und dieses Geld fehlt dann für die normale Vorsorge, während sich die Pharmaindustrie über gewaltige Gewinne freut und auch noch ein paar gewinnbringende Krebspatienten dazugewinnt.

Dier Impfung hilft nur gegen 70% der Krebsarten und es gibt keine Langzeitstudie- die Impfung hat übrigens auch oft recht starke Nebenwirkungen, was auf dem Beipackzettel aber abgestritten wird.

Alles in allem hat die Pharmaindustrie nun eine weitere Lizenz zum Gelddrucken, aber wir habens ja...und währenddessen wird kaputtgespart, was der gemeine Kassenpatient nötiger bräuchte...wie z.B. funktionierende, nicht kaputtgesparte Krankenhäuser...aber da ist natürlich kein Geld vorhanden.
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02.11.2007 21:01 Uhr von arclite01
 
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da hat aber jemand gar keine ahnung! 1. es gibt sehr wohl langzeitstudien und
2. besser eine 70% geringere wahrscheinlichkeit als keine verminderung der wahrscheinlichkeit krebs zu bekommen und
3. wird bei der impfung darauf hingewiesen tortzdem zur vorsorgeuntersuchung zu gehen

außerdem ist vorsorge IMMER preiswerter als nachsorge!!
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02.11.2007 22:40 Uhr von Hier kommt die M...
 
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gut so: und jetzt bitte noch die Kostenübernahme für diese Impfung bei den Jungs durchsetzen..die diese Viren ja auch mit übertragen^^
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02.11.2007 23:06 Uhr von Katze13
 
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meines: Wissens muss die Krankenkasse mittlerweile die Impfkosten tragen, allerdings nur wenn du zwischen 12 u. 17Jahre alt bist.
Wirklich sinnvoll ist sie auch nur, wenn man noch keinen ungeschützten Geschlechtsverkehr hatte. Über die Dauer der Wirkung ist man noch nicht hinreichend informiert, eine Auffrischung nach 5 Jahren gilt derzeit als sinnvoll. Kann man aber alles beim Robert Koch Institut nachlesen
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03.11.2007 00:20 Uhr von Borgir
 
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wie schon oft gesagt: einige fälle zu behandeln ist für die kassen billiger als alle zu impfen...denen geht es ja schließlich hauptsächlich um die eigene (finanzielle) gesundheit, nicht um die der versichertn.
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03.11.2007 11:18 Uhr von meebo
 
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@MORT76: dein kommentar = unfug

ganz einfach
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04.11.2007 12:16 Uhr von tesla_roger
 
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gebärmutterhalskrebs?? will den hier im forum wirklich jemand wissen, wann ein gebärmutterkrebs vorliegt? wohl kaum!
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06.11.2007 12:42 Uhr von zenon
 
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Kaum zu glauben, dass es da immer noch Unterschiede zwischen den Bundesländern gibt.
So groß ist Deutschland auch wieder nicht, dass es innerhalb unterschiedliche Regelungen geben müsste.
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06.11.2007 13:06 Uhr von spybot
 
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Ranking: Nunja, vllt hat das was mit Wirtschaftlichem Ranking zu tun?
Vllt sind die Mädels in Berlin auch fahrlässiger.
Eine spätere Krebs P kommt da wesentlich teurer.

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