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Mannheim: Eigene Entführung vorgetäuscht und nach Hause gefahren

Um seinen Vorgesetzten in Schwierigkeiten zu bringen, hat ein Mitarbeiter, der für eine Mannheimer Firma in Rumänien auf Montage war, die eigene Entführung vorgetäuscht. Er schickte seinen Kollegen eine Kurznachricht, in der er eine Entführung und die Lösegeldforderung von 50.000 Euro andeutete.

Zwischenzeitlich ließ er sich mit einem Taxi an den Flughafen Bukarest fahren und flog von dort zurück nach Deutschland.

Die Polizei konnte den 31-Jährigen in seiner Mannheimer Wohnung ausfindig machen und festnehmen. Er muss mit einer Strafanzeige wegen mutwilliger "Vortäuschung einer Straftat" rechnen.


WebReporter: BenPoetschke
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Entführung, Mannheim
Quelle: www.e110.de

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02.11.2007 00:22 Uhr von Gunny007
 
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nunja: was macht man nicht alles wenn man keine lust auf arbeit hat.
das lösegeld bitte auf die volksbank mannheim überweisen.

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