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Potsdam: Über vier Jahrtausende altes Grab eines Kriegers entdeckt

Eine neuerliche Bestätigung für die frühe Besiedelung der Gegend um Potsdam könnte der Fund eines ursprünglich auf ein Alter von 2.000 Jahren datiertes, inzwischen aber sogar als 4.500 Jahre alt eingeschätzten Kriegergrabes bedeuten.

Die Grabstätte, in der das sitzende Skelett eines Mannes gefunden wurde und die als Beigaben Waffen enthält, wurde auf der Baustelle der Feuerwache in Potsdam unter der Türkstraße freigelegt und von den Archäologen begutachtet.

Die Funde sollen bis Freitag geborgen und zur Untersuchung nach Cottbus gebracht werden.


WebReporter: BenPoetschke
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krieg, Entdeckung, Grab, Potsdam, Jahrtausend
Quelle: www.tagesspiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2007 18:55 Uhr von BenPoetschke
 
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Provokation Anfang
Ich frage mich immer wieder was den Menschen dazu treibt, etwas Archäologie zu nennen und gegen Bezahlung zu betreiben, wo andere wegen Störung der Totenruhe und was weiss ich noch, vor den Kadi kommen...
Provokation Ende
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01.11.2007 19:58 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Porta: keine Panik, das war auf eigenen Wunsch des Autors:) Weil die neue Quelle völlig anders und viel ausführlicher ist.

Ich finds gut so..alles andere hätte nur Unmengen Kritik in den comments verursacht.
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01.11.2007 20:01 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Nicht NEUE: Quelle natürlich..die alte wurde upgedated..deswegen.

Quelle und news haben nicht mehr übereingestimmt.
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11.11.2007 12:01 Uhr von preistoria
 
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Ruhestörer: Archäologen stören ja nicht NUR die Totenruhe, die graben auch andere Sachen aus, wie etwa Siedlungen. Aber stimmt schon, Tote auszugraben ist auch innerhalb der Berufsgruppe ein großer Streitpunkt und wird es wohl auch immer bleiben. Trotzdem verdanken wir den größten Teil unseres Wissens über die Vorgeschichte nun einmal Grabfunden, da Gräber für gewöhnlich weitaus besser erhalten sind als irgendwelche Siedlungsreste. Das mit der Totenruhe ist übrigens ein sehr religiöser Blickwinkel, den man nicht gleich zu 100 % auf die Menschen von vor 4.000 Jahren übertragen sollte. Klar kann man wohl davon ausgehen, daß deren Tote auch für die Ewigkeit bestattet werden sollten - aber weiß man´s? Vielleicht wäre es ihnen auch piepegal gewesen. Raubgräber oder Grabräuber gab es übrigens auch schon zur damaligen Zeit. Vor allem bei reicheren Gräbern kann man sehr oft feststellen, daß sie bereits kurz nach der Bestattung ausgeraubt wurden. Und wie Carancha schon bemerkte: Dabei gingen die Informationen dann auch für immer verloren, während die Archäologen die Aufgabe haben, zu bewahren und zu erforschen.

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