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Landesbischöfin Käßmann - Eine Reformation würde dem Islam gut tun

Die evangelische Landesbischöfin Margot Käßmann äußerte sich in der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" positiv über die Reformation. Sie sagte: "Ein kritisches Betrachten der eigenen Traditionen, auch ein Hinterfragen, bringt ein enormes Freiheitsmoment".

In Hinsicht auf die Reformation sprach sie auch davon, dass dem Islam eine Veränderung gut tun würde. Allerdings, meinte sie, müsse diese aus dem Inneren des Islams kommen. Eine Reformation des Islams dürfe nicht von außen aufgedrängt werden.

Weiter sagte die Bischöfin, dass sie es schade findet, dass der Reformationstag nicht mehr so von der Bevölkerung wahrgenommen wird. Zu Luthers Thesen sagte sie noch: "Luthers Erkenntnis, dass wir in Glaubensdingen weder Papst noch Kaiser brauchen, ist immer noch wegweisend und modern".


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Islam, Reform, Margot Käßmann
Quelle: www.heute.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2007 16:31 Uhr von deathtroyer
 
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ganz schön mutig von ihr: vllt schaffen die dann endlich mal die kopftücher ab. baja mal gucken, was sich daraus etnwickelt...
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01.11.2007 17:29 Uhr von Mistbratze
 
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In Europa, hatten wir ja auch eine Reformation mit anschließenden 30 Jahre Krieg.

So eine Reform hat schon was.

Ich verstehe blos nicht warum die gute Frau glaubt das der Wandel im Christentum auf alles anwendbar ist.
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01.11.2007 17:37 Uhr von Hugh
 
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Als Moslem sage ich sie hat auf der ganzen Linie Recht!!


Ich sehe heutzutage zweierlei Probleme, wenn ich mich unter Moslems umsehe:


1.: Das Religionsverständnis ist oft sehr platt und geht dahin, dass sich der Weisheitsgrad eines Gläubigen nicht daran misst, wie intelektuell sich jemand mit dem Koran auseinandersetzt hat und ihn auslegt, sondern, wie viel er auswendig kann.

2.: Viele Stammesriten, die eigentlich nichts mit dem Islam zu tun haben, belasten den zeitgenössischen Islam.
Dazu zähle ich auch das Phänomen der Zwangsehe.
Es entsteht nicht nur der Eindruck, diese Sitten entstammen dem Islam, es ist mitunter sogar eher beabsichtigt, dass das passiert. Ganz einfach deswegen, um die Gewohnheiten quasi göttlich zu legitimieren.
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01.11.2007 18:36 Uhr von Sven_
 
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img grunde recht, ABER: wenn eine Bischöfin das sagt, dann muss man ganz klar sagen: erstmal an die eigene Nase fassen.

Das Christentum kennt tolle Traditionen, die größte heist "Geschichten erzählen" und fängt bei der Schöpfungsgeschichte an. Wenn die Kirche sich mal Reformiert und die Ablehnung der Evolution vergisst können se auch andere zum Reformieren auffordern
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01.11.2007 18:39 Uhr von Sven_
 
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nochn nachtrag: Im Endeffekt wäre die richtige Reformation der Kirche das Abschaffen des alten Testaments, weg mit den dummen Geschichten
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01.11.2007 18:57 Uhr von Elessar_CH
 
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@ Sven: Schade das man hier niemanden Beleidigen darf. Obwohl: Du hast mit deinen Comments wahrscheinlich ziemlich viele Leute beleidigt. Solltest vielleicht aufpassen mit solchen Comments.
Bist übrigens (leider) lang nicht der einzige der das tun sollte.

Wenn du glaubst es sind Märchen, dann glaub das halt.
Aber es ist zumindest so, dass Christen (gläubige im Allgemeinen, auch z.B. Moslems) viel zufriedener sind. Ob es nun deswegen ist ob Gott existiert oder ob man einfach das Gefühl hat, man werde von Gott beschützt, ist egal.

@ News
Finde die hat recht. Glaube auch, dass die Reformation ziemlich nützlich war. Zumindest auf lange sicht. 30 Jähriger Krieg hin oder her. Es sähe heute anders aus.

mfg.
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01.11.2007 20:44 Uhr von Mr.Gato
 
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Vielleicht wäre eine Weltweite.Aufklärung, daß sämtliche Religionen bloss schwachsinnige Erfindungen aufgrund Unwissenheit und Machtgier der damaligen Bevölkerung sind, sinvoller.
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01.11.2007 22:04 Uhr von Bibip
 
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Hallo Hugh: das hat der Islam auch schon mehrmals gehabt.
Denn was ist denn der Grund, warum es auch im Islam so viel Glaubensrichtungen gibt?
Die Sunniten, die Schia, die (weiß den Namen gerade nicht: die Konfession vom Aga Khan, die....
Alles Reformversuche. Und jeder meint die allein selig machende Wahrheit gefunden zu haben und schlägt dem anderen den Schädel ein.
Wie bei den Christen.
Bibip
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01.11.2007 23:01 Uhr von Sven_
 
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@Mr.Gato, Elessar: @Mr.Gato: Das hab ich mir nach meinem Nachtrag auch gedacht, eigentlich müsste der komplette Bezug auf die Bibel vergessen werden :D

@Elessar_CH: Ich beleidige niemanden für seinen Glauben. Was ich nur sagen wollte: Wer Leuten so einen Schwachsinn über die Weltentstehung erzählt und sich bis heute nicht für systematischen Mord an Querulanten (Inquisition?) entschuldigt, hat einer anderen Glaubensrichtung nicht zu sagen, was sie tun soll.
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01.11.2007 23:29 Uhr von Mi-Ka
 
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Na ja, wenn man gemein sein will, kann man auch sagen, dass es nur durch die Reformation dieses Problem gibt.
Man kann nämlich schon diskutieren, wie es mit dem Islam stehen würde, wenn sich Europa damals mit vereinter Kraft dem Islam entgegengestellt und nachgesetzt hätte und sich nicht selber fast vernichtet hätte.
Aber natürlich muss man auch als Katholik froh sein, dass es die Reformation gab, da es mit unseren Kirche sonst auch nicht besser gestellt wäre. Sie hätte den gleichen Absolutheitsanspruch und wäre in der Lage, den auch durchzusetzen.

Gilt also auch andersherum. Wir müssen den Muslimen dankbar sein, dass sie dafür gesorgt haben, dass die Reformation Zeit hatte, sich durchzusetzen.
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01.11.2007 23:51 Uhr von edi83
 
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was will man den reformieren? @deathertroyer: hast du angst vor dem kopftuch? oder findest du es schade, dass du muslimischen frauen nicht in den ausschnitt schauen kannst? du musst schmerzen haben.

@cizzar: ganz im gegenteil. es finden immer mehr menschen halt am islam.

@sven: wenn du ein affe sein willst, wird dich niemand dran hindern. aber ich bin kein affe. sorry.

@mr.gato: vieleicht wäre eine weltweite aufklärung über menschen bei dir angebracht. warum kann man menschen nicht an das lassen, was sie wollen? ich lass dich doch auch an das spagettiemonster glauben. wo liegt das problem?

hallo bibip: hab dich ja schon richtig vermisst. im islam gab es und wird es keine reformation geben. es gab nur menschen, deren interpretaion anderst war. ob diese interpretation akzeptabel ist oder nicht entscheidet sich wiederum durch die anderen muslime. es gibt durchaus richtungen, die nicht akzeptiert werden. und zurecht. doch weiter will ich nicht auf das thema nicht eingehen, denn 1. weiß ich nicht genug darüber und 2. ist es ein großes und weit umfassendes thema. aber hat mich gefreut dich hier mal wieder zu sehen :)
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02.11.2007 00:07 Uhr von bozo86
 
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@edi83: gut gesagt,
ich finde die einstellungen mancher gegenüber dem islam und kopftüchern einfach nur fasistisch

die bischhöfin hingegen braucht sich keine sorgen zu machen, ihre grossen brüder haben ja genügend missionare in der welt - blöd nur dass sie sich nur bei der untersten schicht - sprich obdachlose, weisenkinder etc durchsetzen könn(t)en
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02.11.2007 02:14 Uhr von Lord Kraligor
 
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Reformation des Islam? Nicht in näherer Zeit..
Solange in islamischen Ländern Armut mit religiöser Diktatur kombiniert ist, wird keine Reformation stattfinden. Ein weiteres Hindernis wird das Aufsplitterung des Islam in viele einzelne Glaubensgruppierungen (bis hin zum Dorfprediger, der seinen Anhängern seine persönliche Interpretation lehrt) sein.
So far..

- Kraligor
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02.11.2007 09:53 Uhr von neuruebchen
 
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Es wäre doch sehr interessant: einmal wissenschaftlich exakt zu erforschen, was genau sich aus dem Kern der islamischen Glaubensdokumente für eine Sicht auf unsere modernen Probleme ergeben würde. Ich denke schon, dass sich auf absehbare Zeit muslimische Gelehrte finden werden, die sich einer solchen Aufgabe verschreiben. Die Ergebnisse könnten für Millionen Menschen bedeutsam sein.
Ob eine solche Reformation den Islam erneut spalten und einen (dreißigjährigen?) Krieg provozieren würde oder eher Krieg und Terror verhinderte, kann keiner vorhersagen.
@Oberlehrer: Eine solche Anregung ist sicherlich nicht als Belehrung aufzufassen!
@Mi-Ka: Passt das denn zeitlich zusammen: das Aufkommen des Islam und die Reformation?
@Sven: Was genau erzählt Frau Käßmann über die Evolution - da hab´ ich wohl was verpasst? Und was weißt Du über Inquisition in der Evangelischen Kirche - hakt´s?
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03.11.2007 00:32 Uhr von Borgir
 
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eine reformation: würde allerdings nicht nur dem islam gut tun.....
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03.11.2007 14:14 Uhr von Bibip
 
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Hallo edi: Zitat:
"@deathertroyer: hast du angst vor dem Kopftuch? oder findest du es schade, dass du muslimischen Frauen nicht in den ausschnitt schauen kannst? du musst schmerzen haben."
das war eine kranke Antwort!
Denn Kopftuch und andere Verschleierunggen haben mit dem Islam nichts zu tun und sind nur eine Ausgeburt der Unterdrückung der Frauen. Eine Unterdrückung der Frauen die darauf beruht, dass die Männer extreme Angst haben, dass sie evtl. mit anderen Männern verglichen werden. Eine Angst, die sie mit den meisten Männern der Welt gemein haben. Das ist der ganze Grund für die Unterdrückung der Frauen.
Männer habgen das Problem anzuerkennen, dass die Frau eine vollkommen gleiche Art ist wie sie selbst. Nur mit anderen biologischen Aufgaben.
Eine Frau hat 100 % das gleiche Recht wie Männer. Dies wird ihnen aber mit der größeren physischen Stärke der Männer verwehrt.
Bibip
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03.11.2007 16:26 Uhr von Hugh
 
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Hallo Bibip: Naja, ich kann mit solchen Vereinfachungen nichts anfangen.
Ich bin Sunit, aber der Meinung, dass eine gewisse Haltungserneuerung der Gläubigen nicht schlecht wäre.
Wenn ich sage, dass die Tendenz mehr dahin gehen sollte, dass die Gläubigen realitätsnah Glaubensinhalte reflektieren und interpretieren sollten, sehe ich da keinen Grund, warum es eine dogmatische Verschärfung geben sollte.

Mal davon ab: Ist es nicht so, dass auch die Gegenposition, also das erklärte Atheistentum einfach nur eine Glaubensrichtgung für sich ist?
Es gibt leider viele Atheisten, die der irrigen Annahme verfallen sind, man könne Glauben mit Naturwissenschaft wiederlegen (beispiel: Richard Dawkins, den ich sonst eigentlich sehr schätze). Aber das ist ein Irrtum, der jeglicher wissenschafts- und erkenntnistheoretischer Grundlage entbehrt.
Warum das so ist?
Nun, nur so viel: Es fängt schon damit an, dass beide Richtungen auf menschlichen Setzungen (Dogma!) beruhen.
In der einen "Disziplin" sind diese Setzungen nun Hauptinhalt, in der anderen Arbeitswerkzeug.
Aber das ändert nichts daran. Und wenn man mit Arbeitswerkzeugen die aus Setzungen bestehen, andere widerlegen will, ist das absurd.
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03.11.2007 17:31 Uhr von edi83
 
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@primera: und das machen auch die 4 mio. muslime in deutschalnd nicht wahr? es sind ja auch alle 4 mio. muslime in deutschland terroristen. selbstverständlich wird es solche geben. ich persönlich habe werder so etwas gesehen oder mitgekriegt. und ich lebe in einem türken-kaff namens mannheim.
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03.11.2007 18:26 Uhr von edi83
 
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@bibip: woher bekommt ihr immer diese informationen? wenn ihr euch mal sachen anschauen würdet, die mal nichts mit axel springer zu tun haben, würdet ihr sehen, dass im koran doch etwas über das kopftuch steht.

im übrigen ist der islam weitaus gleichberechtigter, als christentum und judentum. darüber solltest du dich auch mal erkundigen.

eine dogmatische änderung ist jedoch ganz ausgeschlossen. diese änderung gab es nicht, gibt es nicht und wird es nicht geben. das ist fakt!
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03.11.2007 20:39 Uhr von jsbach
 
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Dafür ist die: Landesbischöfin Käßmann bekannt: Erfrischend und progressiv in ihrer Art und auch provokant.
Sie selbst gilt als Novum in der evangelischen Kirche, da sie sich nach 26 Jahren Ehe scheiden lies.
Der Anstoß zum Isalm mag ja gut sein Frau Bischön, aber wie in die Tat umsetzen?
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04.11.2007 12:44 Uhr von Bibip
 
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Hallo Hugh: Dein Text bestätigt mir wieder, dass meine Info richtig ist.
Sunniten sind toleranter, offener als Schiiten.
Zum Thema Atheisten: 90 % derjenigen, die sich als Atheisten bezeichnen sind keine. Atheisten glauben wirklich an gar nichts. Doch die meisten der vermeintlichen Atheisten haben eine Art Glauben.
Zur Widerlegung des Glaubens mit der Wissenschaft: eine unmögliche Methode. Denn der Glaube hat mit Logik nichts zu tun. Wissenschaft ist Logik, Glaube Gefühl. Gefühl ist aber nicht mit Mathematik greifbar.
Selbst der Glaube ist nicht mit Glaube bekämpfbar. Wäre das so, gäbe es auf der Welt nur eine Religion, ohne Abweichungen (Sunna, Schia, Katholiken, Evangelische.....)
Die Religionen sind für den Menschen unbedingt nötig. Gleichgültig ob muslimisch, christlich, buddhistisch (was ja streng genommen keine Religion sondern eine Philosophie ist). Er gibt den Menschen Halt, hilft ihm mit seinen Mitmenschen zurecht zu kommen, seine Ängste zu bewältigen, Ereignisse, die er nicht begreift zu erklären.
Ob es einen Gott (oder Götter) gibt, wage ich nicht zu entscheiden. Nur von einem bin ich überzeugt: dass alle Religionen die es z.Zt. gibt reines Menschenwerk ist. Zwar von hochintelligenten geschaffen, aber menschlich.
Das ist aber ein anderes, stunden-, jahrelanges Thema.
Bibip
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04.11.2007 12:57 Uhr von Bibip
 
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Hallo edi83: der Prophet sagte nur, dass Frauen züchtig bekleidet sein sollen. er schrieb nichts von Shador.
Wenn Du mir die Sure schreibst, in der ein Shador verlangt wird, dann sehe ich nach. Ich habe den Koran bei mir im Regal.
Der Islam ist wie alle anderen Religionen dogmatisch. Und ganz besonders patriarchalisch (das Christentum auch. Beide Religionen sind orientalische Religionen. Im Orient ist der Gedanke einer Gleichberechtigung von Frau und Mann schon fast Blasphemisch).
Dass der Islam nicht ganz so frauenfeindlich ist, wie er ausgeübt wird, liegt an der Frau des Propheten. Sie war eine selbstbewusste Frau. Und war diejenige, die das Geld in die Familie brachte. Es war die Firma ihres Vaters. Die grüne Fahne ist nichts anderes als die Firmenfahne dieser Firma. Aber darüber jetzt zu diskutieren bringt in diesem Forum gar nichts. Auch nicht über die Hintergründe warum der Prophet diese Religion geschaffen hat.
Auch seine Religion wurde von den Nachfahren "passend gemacht"! Wie die Lehre des Jesus auch.
Beide wurden sehr viel später schriftlich fixiert, weit nach dem Tod der "Erfinder".
Bibip
ein kleiner Tipp (so Du die Sünde begehen willst und ein von einem Nichtmuslimen geschriebenes Buch lesen willst. Es ist nicht böse geschrieben.): "Söhne der Wüste"
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04.11.2007 19:40 Uhr von edi83
 
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bibip: warum soll wissenschaft(logik) nicht mit der religion (glaube) im einklang stehen können? wenn du dir den Koran etwas genauer anschaust, wirst du sehen, dass es sehr wohl wissenschaften im islam gibt. und diese werden auch noch weiter ausgebaut.
aber das man glauben muss, steht ausßer frage. da geb ich dir vollkommen recht.

aber das du selbst den koran als menschenwerk darstellst, ist paradox. denn wenn du den koran anschaust, wirst du feststellen, dass es garnicht möglich sit, das ein mensch solches verbringen kann. aber um darüber reden zu können, solltest du dir erst mal den koran anschauen.

in diesem fall gibt es suren, die den propheten überstimmen. aber die sunna weißt auf die bedeckung hin. da gibt es kein vorbei.

ich geb dir mal einen link, den du dir unbedingt anschauen solltest. da werden sollche fragen gut erläutert.

http://www.youtube.com/...

hier die suren:
sure 33 vers 53
sure 33 vers 59
sure 24 vers 31

siehe ach die fatwa von ibn- abbas über die genaue art der bedeckung, da es verschiedene interpretationen bezüglich der vorgehensweise gibt.

ich denke du hast recht, wenn du sagst, dass das diskutieren solcher themen wirklich nichts bringt. aber das du es passent gemacht nennst macht mich schon stutzig. denn es steht ja schwarz auf weiß. aber schau dir mal den link an. dann verstehst du es. und es ist keine sünde, ein buch von einem nichtmuslimen zu lesen. aber wenn es kritik an mohammed geben würde, denkst du nicht, dass man es in den medien hören würde? dass man mohammed immer wieder fertig machen würde?

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