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In diesem Jahr haben 64 Stromanbieter schon zweimal den Preis erhöht

Der Internetanbieter Verivox veröffentlichte diese Anbieter auf seiner Seite. Die Stadtwerke Steinheim stehen auf den ersten Platz. Sie erhöhten ihre Preise im Januar und September. Damit haben die Stadtwerke die Preise in diesem Jahr um mehr als 30 Prozent gesteigert.

Wenn man bei den Stadtwerken von einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden ausgeht, hätte man in einem Jahr Mehrkosten von 200 Euro. In der Politik und bei den Bürgern stoßen diese Preiserhöhungen auf Ablehnung. Vor allem weil die Stromanbieter hohe Gewinne einfahren.

Wie SN schon berichtete, will auch Kanzlerin Merkel einen nachvollziehbaren Strompreis und ein verstärktes Kartellrecht. Der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) wehrt sich gegen die Vorwürfe und sagt, dass der Staatsanteil des Strompreises sich in den letzten zehn Jahren sechsfach erhöht hat.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Preis, Strom, Erhöhung
Quelle: onwirtschaft.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2007 14:46 Uhr von PortaWestfalica
 
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Ich habe selber schon vor etwa einem halben Jahr, mit Hilfe der oben genannten Seite, den Anbieter gewechselt. Kann ich nur jedem empfehlen, lief Problemlos. Ich spare jetzt fast 130 Euro im Jahr.
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01.11.2007 15:34 Uhr von Mi-Ka
 
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Legales Abzocken, es ist nämlich so.
Braunkohle ist nicht teurer geworden,
Kohle ist nicht teurer geworden,
Atomstrom ist nicht teurer geworden.
Was teurer geworden ist, ist das Gas.
Und jetzt kommt das Makabre.
Der Preis an der Strombörse wird nicht aus dem Durchschnitt aller dieser Grundstoffe berechnet sondern aus der Preisentwicklung des Spritzenreiters.

Ah ja,
und das ist die Stromverkäufer auch die Stromhersteller sind und dann gleich doppelt kassieren, ist auch nicht förderlich für den Preis, da man einfach mal den Strom künstlich verknappen kann, um den Preis nach oben zu treiben.
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01.11.2007 16:49 Uhr von Eumelchen05
 
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Wir: hatten eine Stromnachzahlung von 800 Euro. Trotz dass überall Energiesparlampen sind. Haben weder nen Trockner noch ne Gefriertruhe. Müssen bei der RWE alle 2 Monate 200 Euro zahlen. Bald lohnt das Arbeiten nichmal mehr. Hier ists arschkalt weil ich die Heizung nicht anmache wegen der Nebenkosten. Wo soll das denn noch hinführen.....
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02.11.2007 10:12 Uhr von Borgir
 
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gründe: für die preiserhöhungen sind ja meist angeblich höhere beschaffungspreise....aber enbw oder ander große konzerne müssen nix beschafefn weil sie selbst produzieren...die verarschen die kunden und der brave deutsche lässt das natürlich mit sich machen....

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