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China: Wegen fehlender Produktsicherheit Exportverbot für 700 Firmen verhängt

Wie am heutigen Donnerstag von der Regierung der Volksrepublik China mitgeteilt wurde, wurden bei einer viermonatigen Maßnahme exakt 1.726 Hersteller von Spielzeugen überprüft.

Davon wurden 690 Produktionsfirmen aufgefordert, eine Renovierung ihrer Werke zu veranlassen. Auch die Qualität der Erzeugnisse dieser Unternehmen sollte verbessert werden.

In den letzten Monaten haben Firmen weltweit Rückrufaktionen wegen mangelhafter Produkte aus China durchführen müssen. In Kinderspielzeugen wurde Bleifarbe festgestellt und selbst in Zahnpasta wurde Frostschutzmittel entdeckt.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Sicherheit, Firma, Produkt, Export
Quelle: www.baz.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2007 11:16 Uhr von jsbach
 
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Man sieht: Die chinesischen Behörden mussten wohl oder übel zu diesen Maßnahmen greifen – was meine volle Unterstützung hat – um
noch größeren Schaden abzuwenden. Alleine der Bericht in Akte 07 in SAT 1 über gefälschte Parfums am Dienstag dieser Woche, lässt hoffentlich Verbraucher noch sensibler gegen Billigpreise werden.
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01.11.2007 18:23 Uhr von andibert
 
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Klingt es rassistisch oder Chinafeindlich wenn ich sage : <<Wundert mich nicht..>> ?
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01.11.2007 19:49 Uhr von Götterspötter
 
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@andibert naja ..... fast ein bischen rassistisch oder Chinafeindlich :)

Das Problem ist eher aber bei den Zwischenhändlern, Vertriebsfirmen und End-Verkäufer zu suchen .... bzw. die, die immer mehr die Kosten drücken wollen aber ihre Gewinne von bis zu 1000% nicht verzichten wollen und das bei steigenden Energie, Rohstoff und Transportkosten !!!
- da würden auch europäische Firmen nur noch "Murgs" produzieren können.

China .... bzw. Chinessen sind da nicht das Problem - die würden viel lieber auf "hohe Qualität" umsteigen und wollen gerne von dem "Billig-Image" weg

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