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Essen: Nach Bombendrohung wurde Agentur für Arbeit evakuiert

In Essen wurden nach einer telefonischen Bombendrohung die Büros der Agentur für Arbeit geräumt. Sowohl das Hauptgebäude, das in der Innenstadt von Essen liegt, als auch weitere neun Häuser der Behörde waren von der Evakuierung betroffen.

Die etwa 1.000 Mitarbeiter und Besucher wurden aufgefordert, die Gebäude zu verlassen. Nach Angaben der Polizei ging die Bombendrohung um neun Uhr am Vormittag ein. Als Zeitpunkt für die Bombenzündung wurde elf Uhr genannt.

Die exakte Stelle, an der die Bombe explodieren sollte, wurde nicht mitgeteilt. Aufgrund der ungenauen Information ordnete die Geschäftsführung der Arbeitsagentur eine umfassende Räumung an. Die Entwarnung durch die Polizei erfolgte kurz vor Mittag.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Essen, Bombe, Agent, Agentur
Quelle: www.wdr.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2007 20:18 Uhr von delauer
 
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haha: War doch eig. schon fast klar, dass das ein Fake war. Da hatte wohl ein Beamter keine Lust zu arbeiten. :-D
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31.10.2007 20:46 Uhr von Troll-Collect
 
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Lästert doch nicht über die armen Beamten!
Die tun doch nichts.
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31.10.2007 21:38 Uhr von korem72
 
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Arbeitsvermittler oder Arbeitssuchender? Die Frage ist hier tatsächlich, wer hätte ein besseres motiv gehabt? Der Arbeitsvermittler, der trotzdem zur Arbeit erscheinen musste- oder doch eher einer der drangsallierten Arbeitsuchenden, der zum 3. Mal in diesem Monat zur "Besprechung" auftauchen sollte?
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01.11.2007 08:29 Uhr von artefaktum
 
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Troll-Collect: "Lästert doch nicht über die armen Beamten!
Die tun doch nichts."

Ein Bekannter von mir arbeitet bei der ARGE. Er ist nicht verbeamtet, ganz im Gegenteil. Er hat einen Zeitvertrag und muss trotz Vollzeitjob gleichzeitig bei der ARGE HartzIV beantragen, weil er von der Arbeit nicht leben kann. Zumindest hat er keine langen Wege, den Antrag zu stellen ;-)
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01.11.2007 11:59 Uhr von Borgir
 
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geht dann plötzlich alles ganz schnell beim arbeitsamt....

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