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Radsport: Tür für Jaksche und Sinkewitz ist bei T-Mobile offen

Die geständigen Dopingsünder Jörg Jaksche und Patrik Sinkewitz können sich Hoffnungen auf eine Zukunft beim deutschen Spitzen-Rennstall T-Mobile machen. Teamchef Bob Stapleton sagte in einem Interview: "Die Tür muss für Leute offen bleiben, die mithelfen wollen, diesen Sport zu verändern."

Weiterhin verteidigte Stapleton den Kapitän der Magenta-Equipe, Michael Rogers, gegen Dopinggerüchte. Sinkewitz hatte erklärt, noch 2006 sei bei T-Mobile gedopt worden. Zu dieser Zeit war der Australier Rogers schon im Kader des Teams.

Das ProTour-Team will im Antidoping-Kampf weitere Schritte gehen und in der neuen Saison mehr Geld für Antidopingmaßnahmen als für Reisen verwenden.


WebReporter: Jan_Ullrich
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Mobil, Radsport, T-Mobile, Tür
Quelle: www.radsport-aktiv.de

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31.10.2007 18:53 Uhr von Jan_Ullrich
 
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Zu Rogers: Soweit man Radsportlern noch vertrauen kann, kann man sagen er ist nicht gedopt. das sagt nicht nur er selber sondern auch Kronzeuge Sinkewitz. Daher denke ich man sollte das aufmerksam beobachten aber nicht vorverurteilen.

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