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Überführter Dopingsünder klagt gegen grundsätzliche Zulässigkeit der Dopingtests

Andrey Kashechkin, überführter Dopingsünder und Ex-Astana-Fahrer, hat vor einem belgischen Gericht gegen die Zulässigkeit von Dopingtests geklagt. Diese seien nach Artikel acht der Erklärung der Menschenrechte ein unzulässiger Eingriff in die Privatsphäre.

Kashechkins Rechtsanwalt Luc Mission, der schon einmal an einem richtungsweisenden Verfahren der Sportjustiz, das mit dem dem Bosman-Urteil (1995) endete, beteiligt war, möchte notfalls durch alle Instanzen klagen.

Mission sei zuversichtlich, dass er in "einer sehr guten Position" sei und glaubt, der Fall des Kasachen könnte ähnliche Bedeutung wie das Bosman-Urteil im Fußball haben.


WebReporter: Jan_Ullrich
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Doping
Quelle: www.radsport-aktiv.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2007 16:02 Uhr von Jan_Ullrich
 
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Das ist doch echt nicht zu glauben, wenn er damit durchkommt dann Asche zu Asche dem Sport... dopen und dann sagen, ja gedopt bin ich aber ihr dürft es mir nicht nachweisen. schon wegen Verfahrensfehlern freigesprochen zu werden finde ich schlimm aber das wäre eine Nummer zu krass....
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31.10.2007 17:32 Uhr von torloko
 
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KrAnK: LOOOOOOOOOL das gibts ja nit... wat es alles geft... wie dreist
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31.10.2007 17:32 Uhr von sh0rtnewser
 
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Mein Gott Sollen sie eben dem Radsport den Status des ernsthaften Sports aberkennen und als Entertainement weiterlaufen lassen, so wie Wrestling.
Dann sind auch die Dopingkontrollen hinfällig.
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31.10.2007 17:33 Uhr von Jan_Ullrich
 
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@Shortnewser: siehe VK... nich das es heißt ich habe dich nicht gewarnt
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31.10.2007 17:39 Uhr von sh0rtnewser
 
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öööhm Jan_Ullrich: Vor was gewarnt ?

Deine Anti-Doping-Einstellung finde ich sehr löblich... und ich wollte dich auch gar nicht wegen deines Usernamens angreifen.
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31.10.2007 17:41 Uhr von Jan_Ullrich
 
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: ) ging um allgemeines: das man das dem radsport vorwirft... so inen kranken einfall kann es wirklich in jeder sportart geben und hat es sicher auch schon mehrfach gegeben.... und im fußball behaupten leute sie hätten nich geschlagen und fernsehbilder belegen das gegenteil ganz eindeutig usw.... also in dem punkt find ichs eher arm vom fahrer... der sport kann da nix für
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01.11.2007 02:30 Uhr von Blackrose_de
 
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ganz einfach: jeder sportler unterschreibt, bevor er das erste mal in seinem leben an einem wettkampf teilnimmt, eine erklärung bei seinem verband (radsportverband, dfb usw.). darin steht dann dass er sich einverstanden erklärt jegliche tests die im anti-doping-kampf notwendig sind über sich ergehen zu lassen. sollte er die einwilligung verweigern gibts ein startverbot.

er kann dann ja immernoch mit freunden rad fahren/fußball spielen etc.

solche typen kotzen mich an, sie sind es die den sport kaputt machen.
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01.11.2007 02:33 Uhr von froggerdirk
 
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Kein Problem: Der muß sich doch nicht testen lassen - braucht einfach nicht an der Veranstaltung teilnehmen,dann will auch niemand einen Dopingtest von ihm - ist ja echt lächerlich.
Andererseits denke ich,das JEDER,der an der Spitze mitfahren will,Doping betreibt,um mithalten zu können - wie in anderen Leistungssportarten auch.
Da sollte sich keiner was vormachen,erst nörgeln,weil der erste Platz an ein anderes Land geht und dann meckern,weil gedopt wird...klasse.
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01.11.2007 10:29 Uhr von Binemine
 
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Schade: Es ist trotzdem schade, dass gerade im Radsport soooo viel gedopt wird. Deswegen bin ich für verschärfte Tests. Jeder der so einen nicht ablegt, darf nicht mitmachen.
Und ob das Eingriff in die Privatsphäre ist? Darüber lässt sich tatsächlich streiten, aber dann kommen als nächstes die Alkoholiker und sagen, dass pusten und Blut abnehmen auch illegal ist!
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01.11.2007 13:56 Uhr von Jan_Ullrich
 
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es ist denke ich ein eingriff WENN: er es sich nicht aussuchen könnte und einfach den beruf ändern... dann könnten auch soldaten dagegen klagen, dass sie gefährdet sind... gehört zum beruf dazu....

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