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Anschläge von Madrid 2004: Über 300.000 Jahre Haft gefordert

(Spanien/Madrid) Für den am 11. März 2004 ausgeübten Anschlag in Madrid wurden 21 von insgesamt 28 Angeklagten verurteilt. Zehn Bomben zündeten in vier verschiedenen Pendlerzügen während des Berufsverkehrs am Morgen. Über 1.800 Menschen wurden verletzt, 191 kamen dabei ums Leben.

Im Ganzen wurden über 300.000 Jahre Haft für die 28 Angeklagten gefordert. Der Marokkaner Jamal Zougam Für müsste demnach über 40.000 Jahre ins Gefängnis. Jedoch ist eine längere Inhaftierung als 40 Jahre nach spanischem Gesetz nicht möglich.

Damals wurde die baskische Untergrundorganisation ETA für die Anschläge verantwortlich gemacht. Jedoch sagte der Vorsitzende Richter, dass es dafür nicht die geringsten Beweise gebe und schrieb die Anschläge der Al Kaida zu.


WebReporter: [KaY] Dark-Z
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Haft, Anschlag, Schlag, Madrid, 300
Quelle: www.20min.ch
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2007 18:05 Uhr von fabiu_90
 
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Strafen: Zwei Täter wurden zu 40.000 und einer zu 35.000 Jahren verhaftet. Naja, wenigstens müssen die nicht mehr für die Zukunft planen ^^
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31.10.2007 18:10 Uhr von kopfnigger
 
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vllt denken die kläger ja, dass er nach seinem tod auch noch seine strafe absitzen muss, sodass er seine 72 jungfrauen auch erst nach 40.000 jahren bekommt.
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31.10.2007 22:50 Uhr von andreascanisius
 
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Hmm fies wäre natürlich wenn der wirklich 40000 Jahre in der Zelle verbringen müsste :) Man stelle sich vor...da liegt so ein Skellet auf der Pritsche :)
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31.10.2007 22:51 Uhr von andreascanisius
 
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72 Jungfrauen? hast die neuesten Osamanews nicht gelesen? Sind nicht merh genügend Jungfrauen da für die ganzen Märtyrrer...ich weiß...falsch geschrieben :)

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