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Mutmaßlicher Zürcher Serienvergewaltiger soll verwahrt werden

Der Angeklagte ist ein 22-jähriger Pakistani. Durch die Heirat mit einer 30 Jahre älteren Schweizerin ist er seit Herbst 2003 in der Schweiz registriert. Seitdem soll er versucht haben, zehn Frauen zu vergewaltigen. Von diesen konnten jedoch vier entkommen.

Der Täter brach nachts - meist durch ein geöffnetes Fenster - in die Häuser der Opfer ein. Mit einem Messer bewaffnet, überraschte er seine Opfer und zwang sie zum Geschlechtsverkehr. Laut Anwalt soll sein Klient glauben, Frauen funktionieren im Allgemeinen wie in einem Pornofilm.

Der mutmaßliche Serienvergewaltiger wurde bereits am 19. August 2005 verhaftet. Die Anklägerin forderte eine Verwahrung für unbestimmte Zeit. Das Urteil bleibt jedoch offen. So soll laut Gericht erst ein weiteres Gutachten erstellt und die allfällige Verwahrung fachmännisch überprüft werden.


WebReporter: [KaY] Dark-Z
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Serie
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2007 16:42 Uhr von lauDo
 
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Werden die Bewohner Zürichs: Zürcher genannt oder fehlt da ein i im Titel?
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31.10.2007 17:29 Uhr von lauDo
 
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@Dark-Z: So lernt man wieder was dazu, hab das noch nie gehört
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31.10.2007 18:47 Uhr von Hamsi
 
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Mutmaßlicher Zürcher Serienvergewaltiger: Hier würde die Russische Kastration ein wahres Wunder bewirken:
Beine ausseinander, Schrotflinte von hinten vorgeschoben bis die zwei Bällchen vor den beiden Läufen liegen, abdrücken, erledigt ist der Fall und kein weibliches Wesen braucht mehr vor Vergewaltigung Angst haben, vorausgesetzt das in den beiden Läufen jeweils eine scharfe Schrotpatrone steckt.
Dieses Verfahren kommt der Schweiz billiger als eine Verwahrung.
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31.10.2007 20:21 Uhr von Kalkofe
 
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Ja, so einen Täter muß man verwahren es warten schließlich noch neue Aufgaben auf ihn

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