30.10.07 21:54 Uhr
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Radsport: Angeblich selbst 2006 bei T-Mobile noch systematisches Doping

Nach Aussagen des überführten Dopingsünders Patrik Sinkewitz (ehemaliger T-Mobile-Profi) wurde auch nach dem Skandal um Jan Ulrich 2006 und dessen Nicht-Zulassung zur Tour weiterhin systematisch Blutdoping betrieben.

Die "Süddeutschen Zeitung" hatte berichtet, dass sich das Tour-Team, das unter anderem aus Sinkewitz und anderen überführten Dopingsündern bestand, noch wenige Tage vor dem Tourstart einer Eigenblutbehandlung unterzogen.

Das "neue" T-Mobile Team, dessen komplette Führungsetage Anfang des Jahres ausgetauscht worden war, sei nach Aussage von Sinkewitz und seinem Anwalt allerdings nicht in den Skandal involviert und er geht davon aus, dass "die Verabreichung von Dopingmitteln erledigt" sei.


WebReporter: Jan_Ullrich
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Mobil, Doping, Radsport, T-Mobile
Quelle: www.radsport-aktiv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2007 21:48 Uhr von Jan_Ullrich
 
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Hoffen wir das beste lieber Leser... ich glaube Rolf und Bob Stapelton das die alles versuchen... aber sinke und bernucci haben gezeigt das die Fahrer es einfach nicht begreifen können oder wollen
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30.10.2007 22:55 Uhr von BackToBasics
 
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oh wunder: Wieos noch? War jawohl klar, das alle gedopt waren, auch deises Mal. Ausser das Team gerolsteiner, das prompt allen anderen hinterherfuhr!
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30.10.2007 23:27 Uhr von Gunny007
 
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wer: hat denn geglaubt daß die doperei aufhört. wenn sie heute ein mittel erkennen, haben die "verbrecher" morgen drei neue die man noch nicht nachweisen kann.
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31.10.2007 08:46 Uhr von Reizhirn
 
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wozu die Aufregung Man geht doch jetzt ENDLICH davon aus, das das mit dem Doping erledigt sei ^^
An Kontrolle in einer Form, die auch Sinn macht, haben die auch gedacht, werden sie wohl aber nicht umsetzen müssen, weil man davon ausgeht, dass die Sache mit dem Doping erledigt sei. Dann reichen ja auch die bisherigen Methoden aus und stichprobenartige Kontrollen ...

Naja, mal ehrlich, wenn die vorher so einen riesigen, medizinischen Aufwand betreiben um die Leute zu Dopen, dann können die ja den selben Aufwand treiben, dass die Leute nicht dopen. Täglich Kontrollen haben die Jungs ja sowieso, was Ihren Status angeht. Und das was jetzt nicht mehr in Dopingmittel investiert werden muss, kann ja in die lückenlose Kontrolle investiert werden. Die wollen ja eh nicht mehr dopen und Doping hat ja vorher auch viel Geld gekostet. Alles andere ist ja nur ein Lippenbeknntis.
Ich bin dafür, dass für die Sportler, damit sie zu Wettbewerben zugelassen werden können, ein unabhängiger, staatlicher Dauertest, entlang der Karriere als Teilnahmebedingung fest verankert werden muss. Die Finazierung erfolgt über die Sportler, Sponsoren und Verbände. Die Kontrollen müssen dann fortlaufend, systematisch unvorhersehbar sein, die Auswertung unabhängig und die Grenzwerte dem Menschenverstand nachvollziehbar und sinnvoll sein. Und wenn ein Sportler krank ist, muss er zum Arzt, und wenn er dann Medikamente braucht, dann ist da auch kein Wettkampf drin und eine Rekonvalenzzeit sollte dann auch eingehalten werden, in der nicht so trainiert werden darf ... vielleicht ja auch eine staatliche Einrichtung, wo die Sportler und Ihre Ärzte, unter Aufsicht und Kontrolle, die Therapie durchziehen können.
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31.10.2007 09:18 Uhr von stellung69
 
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Und so eine News: wird von Jan Ullrich persönlich hier eingeliefert... Das ist ja ein indirektes Doping-Geständnis.....;-)
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31.10.2007 16:29 Uhr von Jan_Ullrich
 
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@BackToBasiscs: sage mal, brauchtest du noch 20 punkte im sportchannel oder warum kamst du auf einen so inhaltlich solidern, stilvollen beitrag? da hast du dir ja richtig das hirn drüber zermartert oder? klasse!!

</ironie>

@stellung69

ja gerne wenn das als allgemeines geständnis akzeptiert wird... dann sage ich jetzt: ich, jan_ullrich, gebe zu jahrelang meine fans verarscht zu haben und damit den radsport mit anderen zusammen an den abgrund getrieben zu haben. mittel kann ich leider keine nennen, das waren zu viele und die nebenwirkungen setzten leider einige hirnareale schon außer gefecht

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