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Deutschland: Immer mehr Deutsche suchen sich eine neue Heimat

Im Jahr 2006 erreichte die Zahl der Deutschen, die sich eine neue Heimat suchten, einen Höchststand seit 1954. Statistischen Angaben zufolge sind 155.300 Menschen aus Deutschland abgewandert.

Die meisten Auswanderer zog es in die Schweiz (18.000), die USA (13.800) und nach Österreich (10.300). Durchschnittlich waren diese Menschen 32,2 Jahre alt.

Mehr als die Hälfte, nämlich 56 Prozent der Auswanderer im letzten Jahr, waren Männer. Das beliebteste Ziel der ab 50-Jährigen war Spanien. Bei den unter 50-Jährigen rangierte die Schweiz ganz oben.


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WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Heimat
Quelle: www.n-tv.de

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73 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2007 19:39 Uhr von Streetlegend
 
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Tja, da sollte man mal anfangen sich darüber Gedanken zu machen, wo die Ursachen liegen. Die Menschen gehen m.E. vor allem dahin, wo es Ausbildungsplätze und Arbeit gibt. Außerdem wird es eine sog. Dunkelziffer geben und viele weitere Menschen überlegen, ob sie gehen sollten. Trauriges Deutschland!
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30.10.2007 19:56 Uhr von Laub
 
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Ja wenn das so weitergeht gehen noch viel mehr Leute weg. Woran es liegt kann man ja sehen... Doofes Deutschland. Ich bin ehrlich: Wenns mir hier zu doof geh ich auch *g*
Hier gibts einfach viel zu viele doofe Politiker. Streiten sich wegen diesem Autobahntempokram und und und aber das was wichtig ist wird einfach ignoriert.. Tjo.
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30.10.2007 20:11 Uhr von realStoffel
 
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Deutschland ist kein Einwanderungsland: Deutschland ist ein Auswanderungsland.
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30.10.2007 20:35 Uhr von Lun4t1c
 
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Liebe Politiker: so viele Auswanderer? Und das sind relativ wenig, wenn man bedenkt, WIE VIELE LEUTE DARÜBER NACHDENKEN AUSZUWANDERN! (Vielleicht über 50%?)

Shortnewsreporter, möchtet ihr nicht auch gerne auswandern?
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30.10.2007 21:08 Uhr von Blackman1986
 
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sinnlos: Dieses rumgeheule ständig! Dann geht doch, es hindert euch niemand daran! Wenn ihr meint in anderen Ländern ist alles besser als hier sag ich gern Tschüß!
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30.10.2007 21:15 Uhr von kejo.st
 
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ich wär schon weg wenn nicht in allen Ländern der Welt Softwareentwickler im Überfluss wären, wär ich schon weg! Ich bin stetig auf der Suche nach einem vernünftigen Angebot im Ausland!

Die deutsche Politik ist eine absolute Frechheit! In Deutschland regieren nur noch Vericherungen, Banken und andere global Player. Hier regiert schon lang kein Politiker mehr. Was meint Ihr wieso das grösste Gebäude in jeder Westdeutschen Stadt der Bank mit dem großen roten S gehört? Weil sie ihre Kunden so gut betreuen, oder weil die das gesamte Volk ausnehmen wie eine Weihnachtsgans?

ach was solls ich bin bald weg...
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30.10.2007 21:22 Uhr von realStoffel
 
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@kejo.st: Die Bank mit den roten S gehört aber der Stadt :)
Genauer: jede Stadt hat ihre eigene Bank mit einem roten S - es ist eine Bank sondern ca. 480 selbstständige Banken (ähnlich wie bei denen mit dem V und dem R).

Ansonsten muß ich Dir rechtgegeben
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30.10.2007 21:27 Uhr von Mi-Ka
 
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Gedeon, ich spekuliere mal, dass es bei den zwei Ländern Schweiz und Österreich nicht ums Bürgertum geht sondern um Bauarbeiter und Hotelfachangestellte.
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30.10.2007 21:52 Uhr von Daniele
 
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Jetzt wird auch einem klar, warum die Arbeitslosenzahl sinkt.

Ich sach mal, dass ein großer Teil ausgewandert ist.
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30.10.2007 22:06 Uhr von Warnstreik
 
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Beitrag: Was das Prekariat ist weißt du schon oder Gedeon?
Dieser Begriff wurde vor allem im vergangenen Jahr durch die Probleme der "Generation Praktikum" geprägt . Also Hochschulabsolventen die auch nach ihrem Abschluss als Praktikanten oder so genannte "Trainees" zu Hungerlöhnen in der "freien Wirtschaft" ausgebeutet werden.
Genau diese Leute sind es jedoch die unserem Land den Rücken kehren.

Hier wird die verdammte Doppelmoral der Gesellschaft bzw. der Politik deutlich: Einerseits wird über Fachkräftemangel geklagt und die Lockerung von Arbeitsbeschränkungen für ausländische Arbeitnehmer gefordert - andererseits wird der eigene hochqualifizierte Nachwuchs aus dem Land getrieben. (Im vergangenen Jahr brachte ich selbst eine News zu dem Thema. Auch damals handelte es sich um einen Höchststand an Auswanderern. Die Tendenz ist daher mehr als erschreckend)

Eine Schande ist das!

Wie heisst es in einem Lied der 1848-Revolutionäre?

Es wird geschehen,
Es wird geschehen,
Die Zeit ist nicht mehr fern,
dann werden all die hohen Herrn,
gehang´n an die Latern!
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30.10.2007 22:21 Uhr von Robin_von_Anderland
 
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Schoene Gruesse aus Neuseeland: Ich als 39J Energieanlagenelektroniker und Fachkraft fuer SPS , Huedraulik und Pneumatik hatte einfach keine lust mehr in Deutschland fuer 10.50 Euro als Zeitarbeiter in der ganzen BRD zu arbeiten.Das hat mich schon meine erste Ehe gekostet.Aber dem Stadt ist das ja egal.Ich habe dieses Jahr meine sachen gepackt und bin mit meiner Frau und meiner 5J Tochter nach NZ.Meine Frau hat als Dip.Kauffrau seit der Geburt unserer Tochter keine arbeit mehr gefunden.Den die Arbeitgeber wollten keine Mutter einstellen.Das haben die sogar beim Vorstellungsgepsaech gesagt.Armes Deutschland
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30.10.2007 22:26 Uhr von Robin_von_Anderland
 
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Schoene Grusse aus Neusseland: Ich als 39J Energieanlagenelektroniker und Fachkraft fuer SPS , Huedraulik und Pneumatik hatte einfach keine lust mehr in Deutschland fuer 10.50 Euro als Zeitarbeiter in der ganzen BRD zu arbeiten.Das hat mich schon meine erste Ehe gekostet.Aber dem Stadt ist das ja egal.Ich habe dieses Jahr meine sachen gepackt und bin mit meiner Frau und meiner 5J Tochter nach NZ.Meine Frau hat als Dip.Kauffrau seit der Geburt unserer Tochter keine arbeit mehr gefunden.Den die Arbeitgeber wollten keine Mutter einstellen.Das haben die sogar beim Vorstellungsgepsaech gesagt.Armes Deutschland
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30.10.2007 22:26 Uhr von chimera1000
 
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einfach Scheisse: hier in Deutschland ,ist echt das letzte geworden,scheiss Politiker die zu allem und jedem Ja sagen,Steuern die in den Himmel wachsen,Lebenserhaltungskosten die einen den Lohn stehlen.WAS WOLLEN WIR NOCH HIER,RENTEN KRIEGEN WIR BALD AUCH NICHT MEHR UND KRANKENVERSICHERN BRINGT NICHTS MEHR MUSST EH ALLES SELBST BEZAHLEN.
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30.10.2007 22:57 Uhr von ChristianWagner
 
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Keine Sorge Leute! Dafür kommen doch Mehmet und: Ivan in´s Land rein. Das gleicht sich schon wieder aus.
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30.10.2007 23:01 Uhr von questchen999
 
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@ausländerproblem: in der schweiz haben wir eine ausländerquote von 25% ... einer der höchsten in europa (wenn nicht die höchste)... von den restlichen 75% sind wahrscheinlich nochmal 30% eingebürgert... aber es funktioniert... zwar nicht immer.. aber wir haben keine ganz grossen schwierigkeiten =)
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30.10.2007 23:24 Uhr von Summersunset
 
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Ich lach mit tot: Jaja, Deutschland scheisse, alle anderen Länder geil ;-)

Aus der Clubanlage des 4+ Sterne Hotels heraus sieht eigentlich jedes Land ganz nett aus, oder?

Ich habe selber über Austauschprogramme und auch Austauschstudenten jetzt die Lebenssituation in England und Polen kennengelernt und da wollt ihr nicht wirklich lange leben. Glaubt´s mir, dagegen ist Deutschland wirklich schön. In Krakau haben wir als sechsköpfige Familie in einer Drei-Zimmer-Wohnung gelebt und wir standen als gute Mittelschicht da und in England war schon vor vier Jahren das Komasaufen etabliert und ich habe in einer mittelgroßen Stadt Ghettos kennengelernt, dagegen ist Berlin ganz nett. Desweiteren fahrt mal mit einem englischen Nahverkehrszug - wir konnten die Türen bei voller Fahrt öffnen und das britische Gesundheitswesen....nun ja....

Aber davon hört man hier natürlich nichts, man hat ja genug mit seinen eigenen Problemen zu tun, genauso wie die Briten und Polen mit ihren Problemen zu tun haben ;)
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30.10.2007 23:29 Uhr von madda
 
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Richtig so! Ich kann nur sagen, dass alle die Leute, die ins Ausland auswandern das richtige tun. Ich bin gerade mal fast 21 Jahre alt und hab den großen und ich glaub ich kann das sagen, mutigen Schritt gewagt und bin ins Ausland gegangen, um zu studieren. Ich wohne und lebe jetz in den Niederlanden und kann nur sagen, dass das Studium hier um Längen besser ist, als in Deutschland. An meiner Hochschule studieren nur 3000 Leute, es gibt keine überfüllten Hörsäle, weil man mit maximal 30 Leuten in einem Kurs sitzt. Der Unterricht ist längst nicht so theoretisch wie im "Denker-Deutschland", es gibt viel mehr Praxis-Einheiten und Praktika. Außerdem lerne ich eine neue Sprache und eine andere Kultur, was gerade in meiner späteren Tätigkeit als Tourismus- und Eventmanager von Vorteil sein sollte. Dazu kommt noch, dass die "typisch deutschen Tugenden" (Fleiß, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit) in den Niederlanden sehr hoch angesehen werden, da sie hier nicht so hoch im Kurs stehen.
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30.10.2007 23:43 Uhr von Summersunset
 
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@madda: a) Wieviel zahlst du?

b) An unserer Uni gibt es z.B. in Islamwissenschaften auch nur 30 Studenten pro Semester ;)

c) Der große Schritt - Holland.... das ist von der Entfernung und Mentalität näher an meiner Heimat, als meine jetztige Uni *g*

Sorry, es ist später Abend, da werd ich immer etwas sarkastisch.
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30.10.2007 23:48 Uhr von In extremo
 
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Wer nicht kämpft kann nur verlieren? Manchmal, wenn ich solche Diskussionen sehe, denke ich an den Satz in meinem Titel.

Wer nicht kämpft kann nur verlieren?

Wer nicht kämpft kann nur verlieren? Ich denke Wer nicht kämpft, der geht einfach. Wenn mir das Land nicht passt, geh ich einfach ins nächste, wenn mir das nicht passt gehts auch weiter.
Ist es vieleicht eine Wettlauf Mentalität weil man weis, dass man das Land nicht ändern kann.
Oder hat man es nicht mal versucht, weil man keinen Lust auf den Stress hat.

Klar viele andere Länder sehen lukrativer aus, aber ich denke, jedes Land hat seine Probleme. Jedes seine Vor- und Nachteile.
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30.10.2007 23:49 Uhr von In extremo
 
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der Späte Abend man verzeihe mir meine Fehler: Wer nicht kämpft kann nur verlieren?

Manchmal, wenn ich solche Diskussionen sehe, denke ich an den Satz in meinem Titel.

Wer nicht kämpft kann nur verlieren.

Wer nicht kämpft kann nur verlieren. Ich denke Wer nicht kämpft, der geht einfach. Wenn mir das Land nicht passt, geh ich einfach ins nächste, wenn mir das nicht passt gehts auch weiter.
Ist es vieleicht eine Weglauf Mentalität weil man weis, dass man das Land nicht ändern kann.
Oder hat man es nicht mal versucht, weil man keinen Lust auf den Stress hat.

Klar viele andere Länder sehen lukrativer aus, aber ich denke, jedes Land hat seine Probleme. Jedes seine Vor- und Nachteile.
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30.10.2007 23:52 Uhr von madda
 
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@summersunset: Ich bezahle etwas mehr Studiengebühren als in Deutschland, bekomme dafür aber auch mehr Bafög.
An unserer Uni studieren ungefähr 120 Leute IBL und trotzdem sind die Klassen klein und der Punkt mit der Mentalität zeigt, dass du dich noch nicht wirklich mit der Mentalität der Holländer beschäftigt hast, sonst wüsstest du, dass egal, wie groß die Entfernung ist, die Holländer eine komplett andere Lebensweise haben als die Deutschen.
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31.10.2007 00:24 Uhr von Summersunset
 
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@madda: Naja, dass du mehr Bafög bekommst ist eine feine Sache, aber generell sind also die Studiengebühren höher ;) bei mir studieren 280 Leute Jura in einem Semester und die Vorlesungen sind zwar gut besucht aber ich habe noch 8 Wochenstunden an Übungen und Tutoraten, in denen wir auch maximal 20 Leute sind. Aber gut, wollen jetzt ja gar nicht über pro und contra der Unis anfangen.

Meine zentrale Aussage war ja einfach, dass andere Länder genauso Probleme haben wie Deutschland und wir uns hier mal wieder als der Nummer 1 Meckerstaat profilieren. Alles Gut außer wir ;)
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31.10.2007 01:34 Uhr von Warnstreik
 
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summersunset: Es geht hier nicht um den Meckerstaat oder die Meckergesellschaft an sich.
Es geht lediglich darum dass der Standard immer mehr sinkt.
Warum sollte man sich also nach unten orientieren? Frei nach dem Motto: Ein Student in Botswana bekommt kein Bafög, hat Vorlesungen mit 250 Kommilitonen in einer Bambushütte und darf abends noch die familiäre Ziegenherde hüten. Dagegen geht es uns ja soooo gut.

Wenn ich etwas erreichen will, orientiere ich mich nach oben oder versuche zumindest den bisherigen Standard zu halten. Das in diesem Fall gemeckert wird, halte ich für extrem wichtig und ein Zeichen dass sich unsere Gesellschaft noch nicht ganz aufgegeben hat und teilweise die von madda beschriebenen Tugenden noch in uns existieren.

Das aber gerade die "Generation Praktikum" ins Ausland abwandert, wo diese doch Deutschlands Zukunft ist, sollte eigentlich für Politik und Gesellschaft die Sturmglocken läuten lassen.
Gelingt uns nicht die Umkehr dieses Trends so steht dieser Staat und mit ihr unsere Gesellschaft vor dem geistigen und intellektuellen Bankrott.
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31.10.2007 01:50 Uhr von exekutive
 
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eben @warnstreik: immer diese phrasen von wegen jammerland..

die deutschen haben allen grund zum meckern..
schließlich sind wir die dummen esel auf dessen schultern man immer mehr raufläd, damit einige idioten ein leben wie im schlaraffenland leben können..

das sind dann jene die immer wieder gerne behaupten das es uns ja so gut geht und "wir" kein grund zum jammern hätten..

loooooooool

so viel ironie..

zumal bei uns die gewinne privatisiert werden und die kosten sozialisiert..

deutschland wird ausgeschlachtet und die leute, welche die schnauze davon voll davon haben, versuchen halt ihr glück im ausland. .was solls...

gleichzeitig wird bei uns die gesellschaft immer stärker gespalten und gegeneinander aufgehetzt..

-und das mittlerweile in formen wie es der morgenthau vorsah und wie es in den protokollen steht
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31.10.2007 04:45 Uhr von shop-company*com
 
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@ kejo.st und alle die auswandern wollen ich bin vor jahren nach thailand ausgewandert und suche hier jemanden, der onlinshops programmieren kann oder sich sehr gut mit xt-commerce auskennt. ebenfalls suche ich webdesigner und grafiker. sowie leute mit kreativen ideen.

melde euch bei mir ... [email protected]

sonnige grüße

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