28.10.07 09:58 Uhr
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Übergewicht als Verlust der Ernährungskultur identifiziert

Nach Meinung von Experten ist die zunehmende extreme Korpulenz in Deutschland auch in dem Verlust der Vermittlung von Ernährungskultur begründet.

Nach Norbert Krischke, dem Leiter der Hochschulambulanz Oldenburg, würde gerade die nicht regelmäßige und ungesunde Ernährung in den Familien eine verlorengegangene Esskultur begründen.

Nach Aussage des Experten würde "Essen immer mehr zur Nebentätigkeit" verkommen. Studien stützen diese Aussagen, da mittlerweile 800.000 Minderjährige zwischen drei und 17 Jahren zu einer Fettleibigkeit neigen.


WebReporter: Gucky
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Verlust, Ernährung, Übergewicht
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2007 09:49 Uhr von Gucky
 
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Tja, erschreckend und ich würde dem Experten sogar zustimmen da die Esskultur aufgrund sozialer Veränderungen schon stattgefunden hat...
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28.10.2007 20:36 Uhr von Borgir
 
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es spielt: sicher eine rolle aus welcher sozialen schicht man kommt. als mitglied der unteren schicht ist man finanziell einfach nicht in der lage, sich gesund zu ernähren.
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29.10.2007 00:41 Uhr von mcSteph
 
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es steht sehr deutlich drin: Essen wird zur NEBEN-Tätigkeit. Klar, wenn Vater und Mutter der Familie neben dem normalen Job noch zweit-und dritt-Job leisten müssen, bleibt noch nicht mal die Zeit, ein Ritual zu leben, welches regelmmäßige Mahlzeiten, die dann auch gesund sein sollten, zu leben.
Die eigentliche Ursache ist, dass zum "gesund kochen & essen" keine Zeit mehr bleibt, Fastfood geht einfach viel schneller als kochen, Salat schnibbeln usw.....
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29.10.2007 15:07 Uhr von Mancus Nemo
 
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und weiter im Text und genau da hat die Industrie angesetzt. Sich mit Geschmackstünchern gegenseitig übertrumpft, damit man nicht mehr aufhören kann diesen Müll zu essen. Und was drin ist schmeckt man auch nicht mehr. Also wird mittlerweile wohl Müll drin verwertet. Also musste logischerweise diese Ergebnis folgen.

Tja Marktwirtschaft freilaufend ist wohl doch nicht immer das gute Ergebnis.

Achtung Meinung. !!!

Wenn ich also Falsch liegen sollte, kann ja jemand mal was sagen ...
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30.10.2007 08:03 Uhr von zenon
 
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Richtig! Es hat auch keiner mehr Bock etwas ordentliches zu kochen, das in der Zubereitung auch mal länger als eine halbe Stunde benötigen könnte.
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01.11.2007 20:33 Uhr von Slippy01
 
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Sehe auch ehr die Faulheit als Hauptgrund. >>"wenn Vater und Mutter der Familie neben dem normalen Job noch zweit-und dritt-Job leisten müssen" - das ist aber die Ausnahme in Deutschland. Auch wenn es bei SN keiner glauben will. Ganz so schlimm wie alle tun, geht es uns nicht. Die Mehrheit arbeitet nicht mehr als 8h/9h pro Tag und danach hat man einfach keine Lust, ABER Zeit.

Und gesund essen kostet auch nicht viel mehr.
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02.11.2007 14:58 Uhr von aquarius565
 
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Fettsäcke: vereinigt euch - lasst diese Behauptung nicht auf euch sitzen. Es muss etwas gegen diese Hungerhaken und ihre pseudo intellektuellen Gedanken getan werden.

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