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Italien: Firmenchef lebt einen Monat von Arbeitergehalt und ist nach 20 Tagen pleite

Enzo Rossi, ein italienischer Nudelfabrikant, wagte ein Experiment. Einen Monat wollte er von einem Durchschnittsgehalt seiner Arbeiter leben. Bereits nach zwanzig Tagen war er allerdings pleite. Nun gibt es 200 Euro mehr für seine Angestellten.

Der Fabrikant lebte von jeweils 1000 Euro für sich und seine Frau. Das Experiment sollte unter anderem dazu dienen, den Töchtern des Fabrikanten zu vermitteln, wie eine Durchschnittsfamilie lebt. Der Unternehmer sparte, wo er nur konnte.

Trotzdem waren die Kassen der Rossis nach zwanzig Tagen leer. Die Konsequenz: Lohnerhöhung, denn nach Rossis Meinung arbeitet nur der gut, der sich keine Sorgen um seine finanzielle Existenz machen muss.


WebReporter: dasatelier
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Italien, Arbeit, Monat, Firma, Arbeiter
Quelle: www.tagesschau.de

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2007 01:42 Uhr von dasatelier
 
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Nicht umsonst nannte der italienische Arbeitsminister Herrn Rossi "vorbildlichster Unternehmer Italiens". Bei der Mindestlohndebatte in Deutschland sollten manche auch mal den Selbstversuch wagen, wobei 2000 Euro ja eigentlich schon recht üppig sind.
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28.10.2007 09:28 Uhr von Mi-Ka
 
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Na ja, dass motivierte Arbeiter eigentlich ein Sparpotenzial für die Firma darstellen sollte eigentlich kein Geheimnis sein aber das scheint wirklich in der modernen Firmenphilosophie nicht mehr vorzukommen.
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28.10.2007 09:51 Uhr von Netter Mensch
 
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das: ist ein Chef!!

Einige solche bräuchten wir auch.
Mir ist klar , dass das ein Wunschdenken ist.

Märchenhaft schön zu lesen war es allemal
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28.10.2007 10:18 Uhr von stellung69
 
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@sunshine: das sind zu viele Buchstaben, damit wäre der Titel zu lang;-) (hast es auch so verstanden, oder..?)
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28.10.2007 10:30 Uhr von kitten_ffm
 
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DAS möchte ich sehen das in unserem Land auch nur EIN Firmenchef (inkl. Manager ect pp) von 1000 (bzw. 2000 für sich und Frau) lebt! Man denke nur an die armen Arbeitnehmer hier, die trotz Vollzeitjob noch von unserem Staat Unterstützung zum Überleben bekommen müssen. Es ist eine riesengroße Schweinerei, dass es bei uns noch immer keinen Mindestlohn gibt. Unsere Regierung sollte sich in Grund und Boden schämen!

Kein Wunder, dass immer mehr Deutsche auswandern. Bin gespannt, wie die Statistik für 2007 diesbezüglich aussieht. Die von 2006 war ja schon erschütternd. Aber die "Schläfer" in Berlin bekommen das ja vor lauter Sich-selbst-die-Taschen-füllen gar nicht mit.

Zu Herrn Rossi kann ich nur sagen: "Hut ab!"
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28.10.2007 10:34 Uhr von Eva Maier
 
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Längere: Arbeitszeiten und Samstagarbeit damit man nicht zum Einkaufen gehen kann hätten auch gereicht -;)
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28.10.2007 10:48 Uhr von kleiner erdbär
 
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respekt !!! dieses "experiment" würde einigen arbeitgebern hierzulande auch mal gut tun, damit sie mal wissen, wies in der wirklichen welt so aussieht!!!

zu herrn rossi (sucht der eigentlich immernoch das glück? : http://www.youtube.com/... *fg*) kann ich nur sagen: super, dass er das gemacht hat & vor allem klasse, dass er dann auch die konsequenz daraus gezogen hat!!!
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28.10.2007 11:27 Uhr von coke1984
 
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Kann man nicht einschätzen Finde seine Entscheidung natürlich sehr löblich, allerdings muss man in Betracht ziehen, dass er wohl eine entsprechend größere Wohnung / Haus hat, dass im Unterhalt auch um einiges teurer sein wird, als die jeweilige Bleibe seiner Angestellten, die ihre Unterkunft wohl in Relation zu ihrem jeweiligen Gehalt gewählt haben und so deutlich besser über die Runden kommen können.

Italien ist ja bekanntlich auch nach der Euro-Einführung noch immer deutlich günstiger als Deutschland.
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28.10.2007 12:02 Uhr von Knoffhoff
 
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@kitten_ffm: Da gebe ich Dir ziemlich Recht.
Aber nur mit Mindestlöhnen ist es nicht getan.
Das ist wie mit Kanonen auf Spatzen schießen.
In erster Linie gehört die Wirtschaft in die Mangel genommen, welche eigentlich die Macht haben.
Nur mit einer anderen Gesetzgebung, die jedoch -ob rot oder schwarz und grün- per Geldkoffer ständig außer Kraft gesetzt wird, wäre eine andere Gehalts und auch Rentenpolitik möglich.

So gut wie der Test von Hr. Enzo Rossi auf den ersten Blick aussehen mag.
Hat er sich auch an den selben Lebensstandard seiner Arbeitnehmer orierntiert?
Wie sieht es auch mit diesen 200,00 Euro aus?
Nach, oder vor Steuer?

Rechnen wir mal nach: 1000 durch 30 Tage sind 33,333
Wenn man weiterrechnet kämen für die letzten 10 Tage 333 Euro dazu. (Brutto für den AG ca. 500 Euro)
Da wären schon alleine 200 Euro ob mit oder ohne Steuer zuwenig.
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28.10.2007 12:03 Uhr von Savaric
 
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Naja: Ich lebe von 550 Euro im Monat, muss davon alles bezahlen. Die 600€ sind selbstfinanziert, da kommt nichts vom Staat. Ich hab bisher nie Probleme gehabt. ALlerdings hat coke schon recht, dass man den vermutlich erhöhten Unterhalt bedenken muss.

Ich bleib dabei, vom Staat gibt es für die, die wollen, mehr als genug Unterstützung. Ich bin so aufgezogen worden, dass ich kein Geld annehme, dass ich mir nicht erarbeitet habe. Daher wäre Hartz IV nichts für mich. Das muss aber jeder für sich selber wissen und ich veurteile niemanden, der die Unterstützung annimmt - für einige geht es schlicht und ergreifend nicht anders. Aber dass es nicht zum Leben reicht stimmt schlicht und ergreifend nicht.
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28.10.2007 12:11 Uhr von prinz112
 
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haben nicht die AN auch ein bisschen macht ?ich stell mal ein paar fragen.
1.wie seit ihr zur 40 stunden woche gekommen ?

2.wie seit ihr zu (in der regel)24 tagen urlaub gekommen ?

3.wie seit ihr zu bezahlter krankenzeit gekommen ?

(kann ich noch mehr von aufzählen)

4.sind das alles dinge die von den arbeitgebern freiwillig an die AN verteilt wurden,wie eben jene 200 euronen ?


ODER SIND EURO OPAS UND VÄTER DAFÜR AUF DIE STRASSE GEGANGEN UND HABEN GESTREIKT !!!!

solange ihr euch von der politik und der blödzeitung immer wieder verar..en lasst,wird sich wohl nichts mehr ändern.
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28.10.2007 12:32 Uhr von mcSteph
 
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Sollte Mähdorn od. seine Personal-Tante mal machen: dann gäbe es kaum noch Diskussionsbedarf gegenüber den Forderungen der GDL...
Alle Stimmungsmache und Hetze und alles Gewäsch von "Gier" und "unverhältnismäßig" wäre dann hinfällig......
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28.10.2007 12:42 Uhr von Petaa
 
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Dann sollen mal alle Politiker und Manager 1 - 2 Monate mit einem Dumping Lohn auskommen müssen.
Ich bin gespannt was nach dieser Aktion dann passiert außer dass 1 oder 2 von ihnen wegen totalem Missmanagement verhungert sind. *G*
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28.10.2007 12:53 Uhr von sunshine-live88
 
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Coole Sache: das is doch mal in Ordnung. Wenn das jeder in Deutschland machen würde dann bekäme bestimmt jeder ne Lohnerhöhung. Man sollte mal einen Minister einen Monat von Harzt IV Leben lassen dann würden die mal sehen was das auch für ein Hungerlohn ist.
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28.10.2007 13:05 Uhr von prinz112
 
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weshalb: nur 1 oder 2 monate ?die haben sich soviel fett angefre..en,ist dann nur für die schlanke linie ! ein halbes jahr oder länger und nicht nur mit dem geld,sondern auch mit dem druck.
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28.10.2007 13:53 Uhr von Gemballa114
 
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das geht doch garnicht wie soll man denn von 2.000 euro im monat leben?

wohnung

auto

benzin

da ist doch schon alles dicke weg...
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28.10.2007 14:20 Uhr von abcde85
 
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@gemballa114: Dein Kommentar ist aber nicht ernst gemeint oder ?
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28.10.2007 14:24 Uhr von JustMe27
 
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1000 oder 2000 Euro? Ich lebe mitsamt meiner Freundin von weniger 700 Euro. Man muss dazu sagen, das die Kaltmiete insofern bezahlt ist, dass die Wohnung gekauft ist und die Raten mehr oder weniger von den Eltern meiner Freundin übernommen werden. Mehr oder weniger heisst, dass die jeden Monat einen festen Betrag überweisen, von dem Zins und Tilgung bezahlt werden sowie die Studiengebühren und anderes. Trotzdem leben wir, und nicht mal schlecht. Große Anschaffungen sind halt nicht drin.
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28.10.2007 14:27 Uhr von bigdaddy2
 
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wäre mal ein gutes beispie für unsere politiker: die müßten mal bevor sie eine entscheidung treffen (zb. ALG2) erst mal selber 1/2 Jahr davon leben. wenn sie damit immer noch leben können ......
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28.10.2007 14:30 Uhr von abcde85
 
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@ alle andern: An alle die hier nur jammern. Wie war das nochmal : Schule -> lernen -> gute Noten -> guter Job. So einfach ist das !

Klar sind Leute die mit Hartz IV auskommen müssen arme Schlucker ( damit mein ich aber nicht die, wo "Null-Bock-Einstellung" zur Arbeit haben ) . Auch ist es sicher nicht so toll wenn einer mit 1000 Euro in seinem Job über die Runden kommen muss. Aber es geht ! Unser Staat ist sicher nicht perfekt aber mit scheint es so als ob viele vergessen wie gut es uns hier geht ! Ja genau ! Uns geht es echt gut wenn man sich mal die anderen Länder im Vergleich anschaut ! Und wer nicht zufrieden ist kann ja auswandern.


Zur News: Gute Sache von dem Chef.
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28.10.2007 14:52 Uhr von sarge2k
 
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ok .. das er das gemacht zeigt das er sich um seine angestellten sowie seine firma sorgt. ich findes es auch ok wenn sie dann mehr geld bekommen allerdings in nem gewissen rahmen.

das problem der leute hier ist da sie heulen und schreien nur rum "ich will mehr geld", aber mehr mal paar überstunden machen tun dann nur die wenigsten. alle schimpfen immer nur auf die arbeitgeber, natürlich gibt es gute und beschissene chefs ist klar, aber immer nur haben haben wollen ohne gegenleistung das funktioniert nicht!!
Arbeitnehmer meinen immer chefs verdienen auch soviel geld, aber das die chefs von kleinen oder mittelständischen firmen mit ihrem ganzen privat vermögen in der firma drin stecken und teils ne 60-80std woche haben, sehen sie nicht bzw. wollen sie auch nicht sehen. wenn ich sowas höre könnt ich kotzen.
ich kenne beispiele wo der angestellte im monat mit 2000 Netto heim geht bei 40h/woche, was schon relativ viel ist die frau arbeitet auch und der kerl heult trotzdem noch rum zuwenig geld .. chef einer firma (30-40) mitarbeiter verdient ca 3000 Netto muss davon aber auch noch seine frau und 2 kinder versorgen. und der beschwert sich ja auch nicht.

das problem in deutschland ist ich will viel geld und freizeit und nachmöglichkeit nix dafür tun. wenn man arbeitet wird man doch letztendlich noch dafür bestraft, also ist es kein wunder wenn solch eine mentalität ensteht.

dies thema könnte man noch stunden lang vorführen aber bringen würd es trotzdem nichts.

MfG
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28.10.2007 15:01 Uhr von radiojohn
 
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eine der besten news, die ich hier lesen durfte: und absolute Zustimmung zu der Einstellung von Einigen wie *abcde85* hier.

Solche, positiv beeinflusste news sollten hier öfter kommen, denn dadurch kann sich eventuell die durch miese Stimmungsmache verhärtete Meinung einiger hier postenden user etwas ändern.

Ich bewerte zwar nur noch äusserst selten - aber hier gibts 5* - nicht etwa wegen dem Inhalt, nein auch der Schreibstil ist als hervorragend zu betrachten.

nuff said

r.j.
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28.10.2007 15:21 Uhr von Götterspötter
 
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Es wurde schon helfen Wenn man unsere Politiker dazu "auffordern" würde - mal ein 1 - 2 Monate vom durchnittlichen AN-Lohn oder noch besser vom ALG2 / Hartz4.Dingens zu leben !!

Wenn Sie UNS das zumuten und der Meinung sind, das ein Mensch davon "in Deutschland" GESUND leben und Kinder (die nächste Generation) zu erfolgreichen Menschen erziehen kann - sollten Sie uns dies erst einmal vormachen !!

Zum Glück darf sich kein "Volksvertretter" nach der "grossen Koallition - mit Sprüchen herausreden - DIE ANDEREN WAREN ES !! ...... das wäre nur noch LÄCHERLICH !!

DEUTSCHLAND braucht keine REFORMEN mehr -
DEUTSCHLAND braucht eine REVOLUTION !!!

Wie wäre es mit dem "Zaunpfall-wink" - Wir sind das Volk !!
EURE AREITGEBER !!!!!!!! Und WIR bestimmen EUER GEHALT - Ansonsten gibt es keine WAHLSTIMME !!!!

Wer das VOLK wie DRECK behandelt - Ist selber DRECK !!!!

Wer unsere ZUKUNFT (Kinder) verrät - der ist ein VERÄTER !!!

Wer seine "Brüder+Schwestern" verhungern und verdummen lässt - braucht sich nicht zu wundern, wenn diese sich dafür rächen werden, wenn diese ERWACHSEN sind !!

Ein hungriger und dummer Mop - kennt keine "politischen Argumente" - das sollte das regierende Berlin eigentlich gelernt haben !!!! Oder sind DAS die "Hungrigen" und "Dummen" aus der Vorgänger-Generation ???
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28.10.2007 15:29 Uhr von bigdaddy2
 
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@abcde85
" Uns geht es echt gut wenn man sich mal die anderen Länder im Vergleich anschaut !"

teilweise hast du recht, aber wen ich sehe das immer nur wegen kinder armut im ausland gesprochen wird, obwohle hier fast genau so schlimm wird, wenn Gedreide angebaut wird bloß um es zu verbrennen um angeblich erneuerbare enrgie zu haben, für mich nur um die preise hochzu treiben und nicht den welthunger zu senken, die bauer werden bezahlt damit nicht soviel milch produziert wird auch um die preise zu halten oder zu erhöhen. damit kan man nicht zufrieden sein


@sarge2k

"das problem der leute hier ist da sie heulen und schreien nur rum "ich will mehr geld", aber mehr mal paar überstunden machen tun dann nur die wenigsten"

was heißt heulen? ich würde per gesetz überstunden verbieten, dann würden vielleicht ein paar mehr arbeit bekommen?
Ich ware froh erst mal nen Job für 800,-€ netto am Ort oder plus kilometerpauschale außerhalb zu bekommen.
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28.10.2007 15:52 Uhr von snm
 
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Hier wird alles zusammengeworfen: Es geht in der News um Gehälter. Dort ist die gezeigte soziale Verantwortung des Unternehmers großartig und Beispielhaft. Das hat aber nichts mit den sozialen Leistungen zu tun, die der Staat zu leisten hat. Für in Not geratene leistet unser Staat genug. Hier steht auch die betroffene Person in der Verantwortung selbst etwas zu tun. Und dazu bedarf es bei vielen sicher etwas Druck. Anders sieht es im Bereich der Chancengleichheit (z.b. im Bildungssystem) aus, da gibt es nachweislich Defizite.

Aber damit ein Unternehmer faire Löhne zahlen kann, müssen auch die Rahmenbedingen stimmen (Lohnebenkosten) und da ist die Politik in der Verantwortung. Aber beklagen dürfen sich die Unternehmer (zumindest die Grißunternehmen) hier wahrlich nicht.

Also immer schön die Themenbereiche auseinander halten und nicht alles in einem Topf werfen.

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