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USA: Notfallbehörde gab Pressekonferenz - eigene Mitarbeiter spielten Reporter

Anlässlich der Waldbrände in Kalifornien hielt die Federal Emergency Management Agency (FEMA) eine Pressekonferenz ab. Knallhart nachgefragt wurde diesmal nicht: Alle Reporter waren Mitarbeiter der eigenen Behörde, wie die Washington Post herausfand.

Die FEMA erklärte die Inszenierung damit, dass wegen der kurzfristigen Einberufung der Pressekonferenz es kein Reporter rechtzeitig geschafft hatte. Selbst telefonisch teilnehmenden Journalisten war es nicht möglich, Fragen zu stellen.

Die Katastrophenschutzbehörde war schon vor zwei Jahren nach der Flutkatastrophe ins Zwielicht geraten, als sie tagelang untätig blieb. Vizechef Johnson entschuldigte sich jetzt und meinte, man habe nur rasch Informationen weitergeben wollen.


WebReporter: bauernkasten
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mitarbeiter, Presse, Reporter, Report, Pressekonferenz, Notfall
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2007 17:14 Uhr von daMaischdr
 
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gängige Praxis: nach diesem Prinzip laufen doch praktisch alle Pressekonferenzen zu einem heiklen Thema ab. Sowohl in den USA, als auch hierzulande. Kritische Fragen von unabhängigen Journalisten gibts schon lang nicht mehr.
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28.10.2007 02:44 Uhr von HarryL2
 
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Warum wurden die Löschflugzeuge nicht längst mit den Löschtanks ausgestattet....

Warum blieben die Hubschrauber am Boden wegen der Scheiß Bürokratie ....

Wer weiß was noch alles schiefgelaufen ist.
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28.10.2007 19:37 Uhr von CasparG
 
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handelt sich eh: um warmsanierung, damit die versicherung die überzogenen kredite für die luxusbutzen reguliert - und man zu gesunkenen preisen billiger einsteigen kann - schnell al ´n paar kilogrands klar gemacht...

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