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DSL: Student ermöglicht Datenübertragung mit 250 MBit/s über Kupferkabel

Dem australischen Studenten John Papandriopoulos ist es gelungen, über eine DSL-Kupferleitung, die für einen Datendurchsatz von 1 bis 16 Megabit pro Sekunde ausgelegt ist, eine maximale Bandbreite von 250 MBit/s zu erzielen.

Für diese Leistung hat Papandriopoulos sogar einen Preis der Universität Melbourne erhalten. Seine neue Entwicklung hat der Australier in den USA und in Australien mittlerweile zum Patent angemeldet. Lizenznehmer sind bisher noch nicht bekannt.

Nach Aussagen des Studenten werden die hohen Datenübertragungsraten durch die gelungene Manipulation von Interferenzen ermöglicht, welche die Geschwindikeit in Kupferkabeln immer wieder nachhaltig negativ beeinflusst haben.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Daten, Student, DSL, Kupfer, Datenübertragung
Quelle: www.chip.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2007 13:04 Uhr von Gucky
 
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Wahnsinn, das neue Patent könnte wohl nachhaltig der Telekom in Deutschland zugute kommen, da die Telekom meines Wissens ja mit Kupferkabeln arbeitet...
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27.10.2007 13:18 Uhr von werwolf0815
 
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will ich gar net: is dann eh nur abzocke....
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27.10.2007 13:48 Uhr von Irminsul
 
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wewolft0815 ?? großartiges kommentar...

ja die telekom hat sehr viele kupferleitungen... geht bis in die 50er zurück so alt sind die wenns geht wäre das ein evtl. ersparniss für die telekom, sonst müssen neue leitungen fürs vdsl her..
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27.10.2007 14:04 Uhr von cb1992
 
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Durch dieses Patent muss die Telekom ihre alten Kupferkabel austauschen?! Wenn ja hoffe ich mal, dass zu meiner Strasse ein Kupferkabel liegt :D Denn unser DSL ist hier nicht gerade schnell (55kb/s max.) und eine Strasse weiter liegt ein neueres Kabel wodurch die auch eine schnellere Geschwindigkeit haben ;)
*BITTE* :D
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27.10.2007 14:20 Uhr von ephialtes
 
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Kein Titel angegeben. Bitte gib einen Titel an. Vergesst die Telekom und nehmt das Fernsehkabel. da gibts immerhin 10mbit/s statt 55kbit/s zum selben Preis.
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27.10.2007 14:46 Uhr von COOLover
 
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@cb1992 / @ephialtes: @cb1992
Nein, damit kann T-Com die alten Kupferkabel "Aufwerten".
Bisher geht eine schnelle Verbindung (vdsl) nur über Glasfaserkabel welche T-Com schon seit einigen Jahren verlegt.
Doch leider noch nicht überall.
Leider bin ich bis dato auch vom Kupferkabel betroffen :-/ (zwar mit t-com DSL 3k und Arcor 6k aber leider für mich immernoch zu wenig) Ich denke mal für T-Com wäre das ne sinnvolle Investition wenn das wirklich klappen sollte.

@ephialtes
aber was ist wenn man kein KabelTV mehr hat, sondern SatTV, weil es sich besser rechnet. Da wäre DigitalTV schwachsinnig sich anzuschaffen. Zudem wäre das dann wieder teurer als SatTV mit T-Com oder Co. (Je nach Leitung)
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27.10.2007 14:48 Uhr von Mancus Nemo
 
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Kupferkabel: Komisch das ich die Technik schon lange kenne. o.O Deshalb halte ich auch von Glasfaser erst mal nix.
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27.10.2007 15:40 Uhr von sno0oper
 
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Was ist daran so besonders? 250Mbit/s über ein Kupferkabel sind doch garnix. Mit Gigabit-LAN schafft man sogar bis zu 10 GBit/s über ein "Kupferkabel" ;)

Man sollte evtl. in der News erwähnen, das hier von den 2-Telefondrähten und nicht von hochwertigen CAT7-Netzwerkkabeln die rede ist. Schließlich sind beide Kabel aus Kupfer.

Was ebenfalls nicht aus der Quelle hervorgeht ist die Reichweite. Das sind bestimmt nur wenige Meter, auf denen man 250Mbit/s zur Verfügung hat.
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27.10.2007 16:36 Uhr von MasterFX
 
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@sno0oper: Bei LAN wird ein Differenzsignal übertragen und ist damit wesentlich störunanfälliger. Zudem ist LAN erstmal nur für 100m Kabel ausgelegt. DSL geht über zwei Adern die ursprünglich gar nicht für so hohe Übertragungsraten ausgelegt waren. Und ein DSL Knotenpunkt kann bei 16MBit/s noch 2 km entfernt sein.
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27.10.2007 16:39 Uhr von Ricky1980
 
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Braucht kein Mensch: Hab ne 16000er Leitung von der Telekom, und bei zig Seiten muß ich trotzdem noch warten, weil die Server nicht hinterher kommen,sieht man ja am DSL-Manager ob meine Leitung ausgelastet ist oder nicht...
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27.10.2007 16:52 Uhr von MasterFX
 
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@Ricky1980: Ja das geht mir mit meiner 16er auch oft so. Aber dafür gibts ja Downloadmanager, einfach ein paar mehr Mirrors hinzufügen und schon gibts meist vollspeed (vorausgesetzt es gibt genug Mirrors). Zudem wird es vorerst eh nicht dazu kommen, dass DSL so schnell wird. 250 MBit/s sind ja schon an die 30 MB/s, da ist selbst die Festplatte schon gut am rattern. Aber solche geschwindigkeiten sind durchaus für Firmen, Unis usw. interessant, da diese dann auf Kupferleitungen zurückgreifen können und nicht die teureren Glasfaserleitungen nutzen müssen. Zudem ob jetzt eine CD jetzt 6 Minuten mit 16 Mbit braucht oder eben ne halbe Minute ist dann auch nicht mehr so wichtig. Wenn früher oder Später das Fernsehen usw. nur noch über DSL geht wirds natürlich wichtiger eine entsprechende Breitband-Leitung zu haben
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27.10.2007 17:00 Uhr von Mabie
 
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Ich als Laie habe eine dumme Frage. Ist das gut?
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27.10.2007 17:10 Uhr von JCX2000
 
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@ephialtes: "Vergesst die Telekom und nehmt das Fernsehkabel. da gibts immerhin 10mbit/s statt 55kbit/s zum selben Preis."
Also wenn man heute noch mit 55kBIT/s dirch die gegend surft wohnt man entweder ziemlich weit auf dem Land oder sollte mal sein analoges Modem endlich einmotten ;-)
cb1992 meit sicherlich 55kBYTE/smit seinem DSL und das ist ein gewaltiger unterschied ;-)
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27.10.2007 17:29 Uhr von whoa
 
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an die kabelnasen Sofern es eurem Verstand möglich ist, sollte man beachten das es auch Straßen gibt wo auf der einen Seite Kabel liegt und auf der anderen wiederrum nicht. So selbstverständlich ist es nicht, dass man einen Kabelanschluss hat. Auch wenn man dies wollte. Bei mir ist leider auch nur eine Leitung mit max. 3072kbit/s möglich. Auch wenn ich ab Dezember eine 16384kbit/s Leitung mein Eigen nennen darf. Mir bleibt nur die Hoffnung dann irgendwann die volle Bandbreite nutzen zu dürfen.

Zur News:

Ich hoffe die Telekom erwirbt dieses Patent. Oder gar andere Unternehmen werden sich dies zulegen.

Liebe Grüße ¯whoa_
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27.10.2007 18:44 Uhr von Blacky17
 
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auch praxistauglich?? Das man im Labor mit 2 einzelnen Kupferdrähten die Interferenzen in dem Maß nutzen kann, dass übertragungen bis 250MB/s möglich sind kann ich mir noch vorstellen. Aber bei wem gehen die 2 Drähte vom eigenem Haus bis zum Verteiler der T-Com? Da kommen noch wesentlich mehr Drähte zusammen die dann noch viel heftiger miteinander interferrieren. Will ich denn das meine Daten die in Interferrenzmustern gespeichert sind auch von meinem Nachbar gesehen werden weil dessen Kabel neben meinem liegt? Sicher nicht!
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27.10.2007 22:45 Uhr von 5734
 
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ist wircklich Toll: ich freue mich wahnsinig darüber, ich ruf bei Telekom jetz an und frag ob die solche Kabel verlegen werden, und die antwort wird NEIN sein, wie als ich 16mbits hhaben wollte und die Kabeln es nicht ermöglichten, tolle erfindung, ich gratuliere ihn von herzen.
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28.10.2007 00:38 Uhr von v-n
 
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wenn man mal keine Ahnunghat, einfach 1) zu unserem Kabel-Liebhaber: Kabel ist totaler Schrott. man kann zwar theoretisch um die 150MBit/s über das TV-kabelnetz übertragen, aber das teilen sich dann alle Kunden pro Verteiler. (Üblicherweise ca. 10.000) ergo. es bleiben für dich noch 15 Kbit/s übrig wenn es jeder nutzen würde.

2) DSL : Die DSL-geschwindigkeit ist in erster Linie nur von der Leitungslänge abhängig. Der sog. Skin-Effekt schnürt ab einer gewissen Frequenz und Leitungslänge die Ader elektrisch gesehen zu. ergo: bis 2km kann man ca. 6MHz übertragen, bei 3km nur noch bis ca. 3MHz (6MHz -> 6MBit..)
Die Zahlenwerte stimmen nicht ganz, aber prinzipiell..
Neue Kupferleitungen helfen da auch nichts, so lange die Vermittlungsstelle nicht näher an euer Haus rückt.

3) V-DSL: Arbeitet nach dem selben Prinziep wie ADSL, jedoch wird das DSLAM von der Vermittlungsstelle in den Kabelverzweiger auf der Strasse verlegt und liegt damit näher an eurem Haus. Damit sind dann bis ca. 300m 50MBit/s möglich. Der Kabelverzweiger wird dann direkt über Glasfaser verbunden.

4) Fiber to the Home: Ihr bekomt eine Glasfaser in euer Hause gelegt. theoretisch wären dann 10TBit/s möglich ;) aber die Kosten wird keiner zahlen wollen ;) (ca. 100Euro pro Meter).. bei 2km zur Vermittlungsstelle müßtet ihr dann ca. 2Mio Euro für die eine Leitung abdrücken und dann kommt noch die monatliche Grundgebühr dazu ;)

5) Ich halte es für Unfug hier zu verlauten 250MBit/s über eine Telefonleitung zu transferieren. Dies ist defakto nicht möglich. Man kann selbstverständlich über kurze Entfernungen sehr hohe Bitraten fahren und mit entsprechender Leistung auch die Interferrenzen in den Griff bekommen. Aber da gibt´s ja noch das Problem, dass die Telefonleitung eine Antenne darstellt. Gibt man da zu viel Leistung drauf sendet die Leitung wie ein Radiosender.. In Deutschland gibt es hierfür übrigens Grenzwerte...

6) Die Telefonleitungen sind nicht für bis zu 16MBit ausgelegt.. Die sind ausgelegt für ein Telefongespräch mit 3,4khz ;) isdn und DSL sind nur Übertragungsmethoden, die entwickelt wurden um auf unserem Telefonnetz zu funktionieren..
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28.10.2007 00:50 Uhr von meisterthomas
 
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Das Verauchen ist die Grenze jeder Nachricht: Elektrische Leitungen haben einen elektromagnetischen Widerstand, welcher zu Leitungsrefektionen führt und zwar um einige Zehnerpotenzen niedriger, als bei Lichtwellenleitern.
daran ändert auch keine Mathematik etwas.

Papandriopoulos spricht von einer mathematischen Modulation welche Inerferenzen veringert, also vermutlich die Bandbreite von Multibandsignalen erhöht. Aber davon ist in der Presse nicht die Rede, vielmehr wird suggeriert, daß auch singlemode Leitungen nun mit höherer Bandbreite genutzt werden können. Was mir physikalisch unglaubwürdig erscheint.

Eine Verringerung der Interferenz kommt Kupfer- und Optischen- Leitern gleichermaßen zu gute.
Nur sind die Kupferleitungen das Nadelöhr zu den Haushalten. Als Datenfernleitung spielen sie auch bei der Telekom keine nennenswerte Rolle mehr.
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28.10.2007 11:11 Uhr von Meckeronkel
 
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Ich will: ATM ;)
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28.10.2007 11:51 Uhr von Carry-
 
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alles doof: diese ganzen diskussionen könnte man sich sparen, wenn man endlich die kupferkabel abschafft und glasfaser bis in die wohnung legt!
ja, mir ist bewusst, dass das etwas teuer ist.
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28.10.2007 13:56 Uhr von Nester
 
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mal ne ganz dumme rechnung: wir haben hier 20 häuser in der straße. alles mehrfamilienhäuser. alle könten theoretisch dsl 16k haben.
wenn die jetzt alle online sind und alle etwas downloaden, dann wollen die von schnellen servern ja auch ganz gerne alle mit über 600KB/s runterladen. das sind bei 60 familien 36.000KB/s die da durch das kabel in der straße müssen. nebenbei pasen da dann auch noch alle telefongespräche durch.
das sind dann aber sowieso schon über 250Mb/s.
und dann gibts ja auch noch transatlantik kabel wo wohl mehrere gigabyte pro sekunde durchmüssen..
und das sind alles seit jahrzehnten kupferdrähte (ok im meer sind es eher seile als drähte)
muss ich das jetzt verstehen?
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28.10.2007 14:35 Uhr von v-n
 
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Im Atlantik ist kein Kupfer ;): Die Transatlantik-Verbindungen nach USA sind keine Kupferkabel (mehr). Früher hat man in der Tat "Kupferseile" verlegt, die dann aber nur für kleinste Datenmengen konzipiert waren und sehr lange Verzögerungen zur Folge hatten. Heutzutage legt man auch unter Wasser Glasfaserleitungen. Im Schnitt alle 5 Jahre eine neue Leitung, die die Summer der Kapazitäten aller bisherigen übertrifft..

zu meiner Rechnung: ich bin mir sicher, dass die 2Mio stimmen ;) Evtl. hab´ ich bei den Kosten pro Meter eine 0 vergessen.. können auch 1000 Euro sein.. Vor zwei Wochen hat mir jemand erzählt was es im Schnitt kostet eine neue Leitung zu verlegen inkl. Strasse aufbuddeln und wieder zu machen.. könnte sein, dass es 1000 Euro pro Meter waren und auf dem Lande um die 100 Euro, wenn man keinen Teer drüber machen muss..

Das Problem an Fiber-To-The-Home sind halt die Kosten. Die Telekom ist momentan dabei ihre Kabelverzweiger mit Glasfaser auszurüsten.. dummerweise kommen da die Wettbewerber ins Spiel und verderben das ganze..

Eine Glasfaserkabel mit z.B. 12 Adern kostet 2mio Euro pro Kabelverzweiger. Man benötigt aber nur eine einzige Faser für VDSL.. ergo 11 Adern sind frei.
jetzt kommt der Mitbewerber und verlangt eine Adern für 2mio/12 = 167000 Euro und die RegTP gibt ihm Recht. Ergo: Die Telekom zahlt für ihre eine benötigte Ader 2mio Euro und der Wettbewerber bekommt seine für 167000 Euro....

Und wo ist da jetzt die Gerechtigkeit? So viel zum Thema die Telekom verlangt überhöhte Gebühren für ihre Leitungen... irgendwie klar, dass ich ein Produkt billiger anbieten kann, wenn ich nur 1/10 der Kosten dafür tragen muss und die Konkurrenz die restlichen 90% zahlen muss...

Mit Netcologne hast du dann richtig Glück. Das Problem ist halt nur, sobald ein Bewohner dagegen ist, platzt das ganze.. Glasfaser ist nämlich nicht fernspeisefähig ;)
Ergo: Einer sagt: "Ich will mein ´pssives´ Telefon behalten" und schon isses aus mit dem Traum ;)
Btw: Es gibt auch ISDN-Telefone, die kein zusätzliches Netzteil benötigen, sondern vom Telefonnetz aus gespeist werden ;) Geht aber nur am S0-Bus des NTBA...
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28.10.2007 15:03 Uhr von premois
 
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@ Nester: 60 Familien haben durchschnittlich 120 Kupferdrähte für DSL/Telefon zur verfügung.
Laut Qelles erziehlt der Student die 250MBit/s dort wo bisher nur 16MBi/s durch konnten. Also mit 2 Kupferdrähten.

Soviel zu deiner Aussage, das Kupferkabel(min. 120 Drähte) in der Straße schaffe sowieso schon über 250MBit/s...
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28.10.2007 17:21 Uhr von Freakgs
 
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Das ist doch mal was: Ich finde es interessant das ein Student in der Lage ist so etwas zu entwickeln. Würde mich freuen wenn er auch dementsprechend dran verdient.
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28.10.2007 21:53 Uhr von lauDo
 
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Mhm Ich bezweifle, dass das auf längere Distanzen ebenfalls funktioniert

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