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Keine Hinweise auf Kannibalismus in Leipzig

Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung schrieb der als Kannibale von Rothenburg bekannt gewordene Armin Meiwes in seinem im September veröffentlichten Buch über Kontakte zu einem "Menschenfresser", der aus dem Raum Leipzig stammt.

Meiwes habe früher Kontakt über das Internet zu dieser Person unterhalten. Nach Angaben einer Polizeisprecherin seien aktuell keine Fälle von vermissten Personen bekannt, bei denen Kannibalismus als Tathintergrund in Frage komme.

Wegen Mordes und Störung der Totenruhe erhielt Armin Meiwes im letzten Jahr eine lebenslange Freiheitsstrafe, nachdem er Teile eines Mannes gegessen hatte. Vorher hatte er die männliche Internetbekannschaft auf dessen Wunsch hin umgebracht.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leipzig, Hinweis, Kannibalismus
Quelle: www3.e110.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2007 10:29 Uhr von hboeger
 
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überflüssig: diese Meldung ist doch wohl total überflüssig und entbehrlich.
Lasst solchen Unsinn der "Bild" .
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26.10.2007 11:06 Uhr von deathtroyer
 
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woher wollen die wissen, dass die vermissten nicht von einem kannibalen entführt und geschlachtet wurden ??? ausserdem warum sollte meiwe nen "kollegen" verpetzen wollen....
übrigens eins noch menschenfleisch schmeckt wie hühnchen....
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26.10.2007 14:16 Uhr von Amir786
 
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@deathtroyer: quatsch Menschenfleisch schmeckt nicht nach Hühnchen.
Hättest du das Interview mit Armin Meiwess gesehen müsstest du es jetzt eigentlich selber wissen. Meiwes hat selber gesagt das Menschenfleisch nach Schweinefleisch schmeckt nur deftiger.Naja kommt auch natürlich auf den menschen an aber alleine die Vorstellung ist zu krank. Ich könnte niemals soetwas tun was der man gemacht hat. Am besten der bleibt auch dort wo er grad is damit der sowas nie wieder macht. Seine Familiengeschichte tut mir leid aber das rechtfertigt niemals seine tat und was am krassesten an dem intview war das der immer saugelassen rüberkam.
Was für ein psychopatischer spast.............nicht in worte zu fassen..............
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26.10.2007 16:18 Uhr von Kalkofe
 
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etwas verwirrend: Nach Angaben einer Polizeisprecherin seien aktuell keine Fälle von vermissten Personen bekannt, bei denen Kannibalismus als Tathintergrund in Frage komme.

Wie jetzt? Wenn die vermisst sind, woher weiß man dann, daß Kannibalismus nicht in Betracht kommt? Es läßt sich doch lediglich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, daß die Vermissten sich nicht gegenseitig gegessen haben...
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26.10.2007 18:08 Uhr von Artemis500
 
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Nur weil dieser Typ zu jemandem Kontakt hatte der die gleichen Vorlieben hat wie er, muss das nicht heißen dass dieser jemand auch Menschen gegessen hat...oder stand das in der Quelle explizit dabei?

Ich glaube nicht, dass Menschenfleisch wie Hühnchen schmeckt...aber irgendjemand hat mal geschrieben "wenn man genug Hunger hat, schmeckt alles nach Hühnchen"
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26.10.2007 20:51 Uhr von jsbach
 
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Einfach abartig, wo auch: die Psychos rätseln, was da im "Hirnkastel" vorgeht.
Keiner -ich auch nicht -- weiss was er in manchen Situationen
aus Überlebenswillen machen würde. Ich denke dabei an den Flugzeugabsturz in den Anden in Südamerika, wo vor Jahren die Überlebenden Teile der Leichen gegessen haben.

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