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Lünen: Fußgänger attackierte Polizisten - Angriff mit der Schusswaffe gestoppt

In Lünen erlitt ein Fußgänger lebensgefährliche Schussverletzungen. Ein Polizist wollte den 30-Jährigen zur Rede stellen. Der Mann hatte eine Fußgängerampel ignoriert, die auf Rot stand.

Dieser ging nach Angaben der Polizei auf den Beamten los. Der Mann war mit zwei Messern bewaffnet.

Der angegriffene Polizeibeamte wehrte die Messerattacke mit zwei Schüssen aus seiner Dienstpistole ab. Die Staatsanwaltschaft Dortmund und die Kriminalpolizei Bochum untersuchen den Vorfall.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angriff, Polizist, Schuss, Fußgänger
Quelle: de.news.yahoo.com

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2007 10:04 Uhr von arisolas
 
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wenn der typ wirklich einfach so mit messern auf den polizisten los ging, nur weil der ihn fragen wollte, warum er bei rot über die strasse ist, war das benutzen der dienstwaffe absolut gerechtfertigt.
schliesslich muss ein polizist sich auch verteidigen können, bei all den kranken typen die da frei rumwandern.

was ich aber seltsam finde, in der schweiz werden polizisten in solchen situationen darauf geschult, nach möglichkeit auf stellen zu zielen die nicht lebensgefährlich sind, wie zB schulter bein usw.

wie ist das in deutschland? einfach augen zu und drauf los ballern?^^

hoffe die staatsanwaltschaft stellt den polizisten nicht wieder als bösen schusswütigen dar.
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26.10.2007 10:09 Uhr von kingmax
 
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waffe gegen waffe: den bulle sollte nicht bestraft werden, jedoch der angreifer, weil er ohne erlaubnis bewaffnet herum läuft. der bulle darf das, das ist ja seine pflicht und sein arbeits tool.
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26.10.2007 10:21 Uhr von TomShaw
 
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Warnschuss: Vor der Anwendung des Unmittelbaren Zwangs ist laut Dienstanweisung (Polzei/BGS/BW) ein Warnschuss abzugeben. Mandarf hier aber nicht vergessen das hier die "Ahndung auf Leib Leben oder Ehre" (Notwehr) vorlag welche zum Finalen Rettungsschuss führte.

Bleibt zu hoffen das dieser "Fußgänger" nicht allzusehr verletzt wurde, dass die Dienstwaffe mit Vollmantelgeschossen geladen war (reissen weniger Gewebe in den Schusskanälen und zersplittern die Knochen nicht zu stark wie Teilmantelgeschosse) und man kann froh sein das keine Unbeteiligten getroffen wurden.

Mit dem Polizisten sollte man Nachsicht haben, er musste den Passanten ansprechen denn die Polizei wird nicht für das Wegsehen bezahlt.
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26.10.2007 10:23 Uhr von Lucky Strike
 
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arisolas: in solchen situationen entscheiden wenige sekunden wer jetzt verletzt wird. und wenn mein leben bedroht wäre und die letzte möglichkeit die verteidigung mit schusswaffe ist, dann schieß ich einfach auf das, was am leichtesten zu treffen ist. ne schulter lässt sich nunmal schwerer anvisieren als der rumpf.
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26.10.2007 10:31 Uhr von adsci
 
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ich bin bei sowas immer auf der seite des polizist: en...

selbst wenns nicht ganz "dem protokoll" entsprach. polizisten brauchen respekt aus der bevölkerung und dazu muss auch gehören, dass sie mal ihr schwert benutzen dürfen. und wer hält sich schon 100%ig an vorschriften wenn da jmd mit messern auf einen zustürmt. selbst wenn ihr ihm jetzt direkt in den kopp geschossen hat dürfte der polizist keine strafe bekommen in meinen augen.

und es ist ja nicht so, dass polizisten den tatsächlichen ernstfall jeden tag miterleben, da kann man auch mal daneben treffen. im anderen fall müssen polizisten mehr angst haben, als die verbrecher. is ja nich der sinn...
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26.10.2007 10:46 Uhr von FischkoppStuttgart
 
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Wachdienst beim Bund: ist vergleichbar.
Uns wurde auch beigebarcht, immer auf UNGEFÄHRDETE Körperteile zu schiesen.
Arm, Bein... (Nasenbein, Schlüsselbein :) )

Ne, mal ganz im Ernst, auf 2m ist es schwer, einen gezielten Schuss abzugeben. Schwerer wie auf 20m ! !

Es geht in dem Augenblick für den Polizisten nur um eines, ums ÜBERLEBEN und schützen von Unschuldigen.
Also Draufhalten was die P2000 hergibt.

Überlegt doch mal, der streckt den Sherrif nieder, z.B. Messerstich am Hals, und macht dann mit weiteren Schaulustigen , ähm sorry... "Zeugen" weiter.
Sowas "kann" böse enden.
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26.10.2007 10:47 Uhr von dustangel
 
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Notwehr: bei unmittelbarer Bedrohung für Leib und Leben muss man keinen Warnschuss abgeben.

Und jeder der in Deutschland einen Polizisten angreift muss damit rechnen erschossen zu werden. Und das ist auch richtig so.

Die armen Schweine (Polizisten) bekommen wenig bezahlt und müssen sich nur beschimpfen lassen. Und wenn ein Polizist dann man aus Notwehr schiesst ist er der BÖSE ?? In welcher Welt leben wir denn ? Wir sollten mal ganz klar unterscheiden wer der Täter und wer das Opfer ist!!!

Wenn jemand auf mich mit 2 Messern losgeht, dann bekommt 2 Kugeln in die Brust und 1 in den Kopf.
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26.10.2007 11:01 Uhr von deathtroyer
 
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gute einstellung: keiner hat geschrieben, dass er nen fehler gemacht hat... ich bin auch der meinung. wenn der angegriffen wurde , kann er den auch anschießen.... das problem ist nur, dass er jetzt tonnenweise papierkram zu erledigen hat, zum psychologen muss und solanger der vorfall untersucht wird suspendiert ist ...
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26.10.2007 11:04 Uhr von Talena
 
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@dustangel und @TomShaw: Naja, hier hat, so wie ich das sehe, niemand den Polizisten als "Böse" hingestellt. Eigentlich ist doch eher die Meinung aller, dass die Schüsse richtig waren.

@TomShaw: Lünen ist in NRW und da haben die Polizisten neben der Walther P99 auch schon seit Jahren Deformationsgeschosse.
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26.10.2007 11:06 Uhr von s_r_a_s_a_d_u
 
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Warnschuss ??? Wer weiß wo der dann einschlägt und wen er verletzt. Wenn der Typ ihn angreift, mit zwei Messern, dann kann er auch gleich draufhalten.
Wer so bekloppt ist hat es verdient!
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26.10.2007 11:12 Uhr von Schrump
 
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wenn das so stimmt wie das da steht find ich die Reaktion von dem Polizisten absolut gerechtfertigt
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26.10.2007 11:17 Uhr von TQ.
 
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@TomShaw / arisolas: ist der angreifer näher als 7m, reicht die zeit kaum um einen warnschuss abzugeben und auf die reaktion des angreifers zu warten. zudem hat ja der angreifer das überraschungsmoment auf seiner seite.

ob da die zeit für einen geziehlten schuss in die schulter oder das bein noch ausreicht bezweifle ich. im normalfall wird man ja nicht mit vorgehaltener pistole kontrolliert, wenn man bei rot die ampel überquert.

sollte sich der fall so wie beschrieben abgespielt haben, ist der titel in yahoo total daneben, und der polizist hat richtig gehandelt.
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26.10.2007 11:38 Uhr von TomShaw
 
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@Talena: Danke für den Hinweis, ich kenne Lünen (z. B. den Dampfbierbahnhof), wusste nur nicht das die Polizei dort Teilmantelgeschosse einsetzt.
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26.10.2007 11:38 Uhr von Nooby
 
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...Das war Notwehr, der Polizist hat völlig richtig reagiert, wenn so ein Typ mit zwei Messern auf mich zurennt, bleibt keine Zeit für nen Warnschuss, sonst hat man nen Messer im Körper...
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26.10.2007 11:45 Uhr von arisolas
 
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ich bin ganz klar auch für den polizisten.
das ein warnschuss fast nicht möglich ist, glaube ich auch.

aber dennoch ist doch eben eine schulung dafür da, um sowas zu lernen (bei stresssituationen richtig zu reagieren sowie körperteile die ungefährlich sind, zu verletzen usw.)

das es dann im ernstfall auch völlig anders is, wie bei übungen, dessen bin ich mir bewusst. :)
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26.10.2007 11:55 Uhr von LullabyOverdose
 
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@ kingmax: Zu viel Bushido und Sido gehört? Außerdem möcht ich gern wissen, ob es für dich immer noch "Bullen" sind, wenn sie dir mal evtl. das Leben retten ....


Ich finde das Verhalten der Beamten auch gerechtfertigt. Der Täter hätte damit rechnen müssen angeschossen zu werden. Und Polizisten haben nun mal das Recht im Ernstfall von der Schusswaffe Gebrauch zu machen.
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26.10.2007 12:14 Uhr von FischkoppStuttgart
 
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@Kingmax @ LullabyOverdose: ja ja die Bullen.

Ich nenn sie Sherrifs... ist nicht ganz sooooo abwertend
Oder halt "Weissen Mäuse", gemeint sie die armen Schweine, die bei Ampelausfall an der grössten Kreuzung einer Grossstadt mit diesen langen WEISSEN LEUCHTENDEN MÄNTELN in der Mitte stehen und trotzdem kaum beachtet werden.. he he
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26.10.2007 12:16 Uhr von MeisterH
 
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Völlig richtig so! Pah, soll der Typ doch verrecken, ein Mensch der so ein Gewaltpotential aufweist gehört nicht in diese Gesellschaft!
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26.10.2007 12:25 Uhr von Caletta
 
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Lucky Luke? Tut mir leid aber daran musste ich einfach denken, als ich Gelesen hab der Mann wäre mit zwei Messern auf dne Polizisten losgegangen und dieser hätte sich mit zwei Schüssen verteidigt^^
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26.10.2007 12:34 Uhr von 5734
 
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Haben die Polizisten in Deutschland: keine Schockwaffe die einen Lähmt, wenn nicht sollte man diese Waffen neben der Schusswaffe anschaffen, der Polizist hat wahrscheinlig keine gezielten Schüsse abgefeuert da er bestimmt in Panik war, gäbe es hier eine Schockwaffe hätte er es benutzen können, und mit der Schokwaffe hätte man den Täter nach der Tat verhafften können.
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26.10.2007 12:46 Uhr von TQ.
 
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@arisolas: versuch doch mal mit einem kollegen diese situation nachzustellen (aber bitte ohne echte waffen).
du wirst feststellen, das es bei distanzen unter 3m total unmöglich sein wird, ein ziel genau zu erfassen. selbst wenn du genau weist, dass du angegriffen wirst, und somit gegenüber dem polizisten einen massiven vorteil hast.
in deutschland werden zudem die dienstwaffen mit entspanntem hahn geführt. beim ersten schuss hat man somit ein abzugswiderstand von ca. 5.5kg. das erschwert einen gezielten schuss zusätzlich.
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26.10.2007 13:04 Uhr von Bowhunter
 
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völlig gerechtfertigt: In dieser Situation zur Schusswaffe zu greifen ist mehr als angebracht, denn wer sich in der Hinsicht auskennt, weiß, dass Messer, wenn sie von Leuten benutzt werden, die wirklich Ahnung davon haben durchaus eine größere Gefahr darstellen können, als Schusswaffen(!!!). Der Polizist kann denke ich noch von Glück reden, dass er rechtzeitig seine Schusswaffe ziehen konnte, denn, wenn es sich wirklich um eine so kurze Distanz gehandelt hat, war der Messerangreifer taktisch gesehen klar im Vorteil. Jedoch schockiert es mich doch, dass am helligten Tage jemand wegen einer solchen Lapalie vollkommen ausrastet und gleich zwei Messer zieht, leider wird in dem Artikel der geistige Zustand des Angreifers nicht geschildert - hätte mich mal interessiert, denn normal im Kopf kann der ja nicht mehr gewesen sein °.°
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26.10.2007 13:22 Uhr von Brigadiergen
 
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Ausbildung: Das dumme in Deutschland ist nur, das die normalen Polizisten(also kein SEK oder GSG9) im JAhr nur wenig auf dem Schießstand sind. Sie verschießen nur , 70 Schuss(oder so ähnlich, es war auf jeden fall sehr wenig). Zu wenig, als das man mit der Waffe richtig umgehen kann(also in gefahrensituationen auf arm, bein etc schießen.)
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26.10.2007 13:29 Uhr von Schrauber
 
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@TomShaw: Es gibt keine Dienstanweisung für den Schußwaffengebrauch beim (BGS) Bundespolizei.
Es gibt aber ein Gesetz... s.: http://bundesrecht.juris.de/...
§§13, 10 sind hier die ausschlaggebenden.
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26.10.2007 13:58 Uhr von Hacky82
 
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@Brigadiergen: Wenn der Gegner auf Messerreichweite vor dir steht, bringt die Ausbildung am Schiesstand gar nichts. Und die Tatsache das der Polizist noch lebt zeigt das der entweder sehr gut reagiert hat, oder der Täter keine Ahnung von Messern hat. Das Verhalten des Polizisten war wegen Gefahr für Leib und Leben auf jeden Fall gerechtfertigt.

Wenn jemand mit einem Messer Kämpfen gelernt hat, hat man auf kurze Entfernungen mit einer Pistole fast keine chance zu überleben.

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