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Was einem schmeckt, ist genetisch von den Eltern vererbt

Forscher des King's College in London haben herausgefunden, dass unsere Vorlieben beim Essen schon vorher genetisch bestimmt sind und somit vererbt werden.

Soziale und Umwelt-Faktoren spielen keine große Rolle im Ernährungsverhalten. Es wurden 3.262 weibliche Zwillinge untersucht, wobei unter ihnen eineiige und zweieiige waren. Bei Zweieiigen ist bekanntlich nur die Hälfte aller Gene gleich.

So konnte man im Vergleich zu den Eineiigen feststellen, welche Auswirkungen die Gene auf Ernährungsgewohnheiten haben. Menschen, die abnehmen wollen, sind durch dieses Ergebnis natürlich im Nachteil, da ihre Essgewohnheiten vorausbestimmt sind.


WebReporter: donwlad
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Eltern
Quelle: de.news.yahoo.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2007 16:52 Uhr von donwlad
 
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Eine interessante Erkenntnis. Jetzt kann ich also mein Übergewicht mit meinen Genen rechtfertigen. Das würde dann auch erklären, warum übergewichtige Eltern oft Kinder mit Übergewicht haben.
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23.10.2007 17:19 Uhr von vst
 
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tut mir leid, aber: ich verstehe kein wort.

um was geht es bitte?
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23.10.2007 17:25 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Kurz gesagt:
Mami und Papi lieben Spinat, also liebt Sohnemann und Tochterfrau auch Spinat.

Aber unterscheiden sich zweieiige Zwillinge nicht nur durch das XX bzw. XY-Chromosomenpaar?
Ok, evtl. hab ich nur einen wichtigen Unterschied zwischen Gen und Chromosom verpasst.

EDIT: Ich dreh gleich am Rad. Ständig behauptet der "Nachricht schon abgeschickt" aber angezeigt wird se dann nirgends -.-
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23.10.2007 17:30 Uhr von MasterFX
 
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Blödsinn: Ich mag z.B. absolut keine Rote Bete, meine Eltern hingegen könnten sich da rein legen. Genauso verhält es sich bei mir mit grünen Bohnen und Kartoffelpuffern. Kann also nicht bewiesen sein, wenn ich es widerlegen kann.
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23.10.2007 17:33 Uhr von Schwertträger
 
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@downlad: Genau, eine Ausrede mehr für die Dicken: Liegt alles an den Genen.
Nur nicht an mangelnder Bewegung. :-)

Das Ur-Urgrossvater nicht dick war, und auch sonst keiner der Ur-Urs, auch nicht die der erst in jüngerer Kette Eingeheirateten, wird dabei geflissentlich übersehen.

Ansonsten glaube ich aber schon, dass Gewöhnung eine grosse Rolle spielt. Man erfährt ja nicht viel darüber, in wie weit und mit welchem Nachdruck solche Faktoren als Gegenthese geprüft wurden.
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23.10.2007 17:36 Uhr von [MAT]
 
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@kepas: ne gibt auch zweieiige mit XX...bzw XY das sind ja lediglich die beiden Chromosomen die das geschlecht ausmachen.
Einiige entwickeln sich aus einer Eizelle mit Diploden aber identischem Chr.-Satz. Zweeiige aus jeweils einer parrallel. Diese haben dann zwar auch ein Teil von Muddi und Teil von Vaddi, aber aufgrund von Crossing-Over, Allel-Brüchen und sonstigen genetisch Spielereien nicht die selbem Genen.

Zur News: Unwahrschenlich ist es nicht, aber ich würde es nicht als auschliesslich bezeichnen. Heirfür müsste man noc einen Test machen und die Zwillinge räumlich trennen und in unterschiedlichen Gastfamilien gross werden lassen. Ma wieder ein Beispiel für sinnlos verpulvertes Forschungsgeld.
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23.10.2007 17:38 Uhr von deathtroyer
 
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@ master fx: genau
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23.10.2007 17:42 Uhr von Fototeufel
 
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Interessante Studie: Fragt sich nur, wie lange man suchen muss, bis man eine Studie findet, die das Gegenteil beweist ;-) Ich glaube weniger daran, dass die Gene eine Reihe spielen, als Gewohnheiten, Traditionen etc.
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23.10.2007 18:24 Uhr von DonWlad
 
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ja ok man kann mit starkem willen diese essgewohnheiten zu überwinden................
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23.10.2007 19:34 Uhr von Lisiii
 
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Dass die Kinder auch dick sind, liegt aber eher an den Essgewohnheiten die sie sich von den Eltern abgucken, und nihct an den Genen - denke ich.
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23.10.2007 20:07 Uhr von DonWlad
 
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@lisii: du weisst ja nicht ob die eltern das nicht von den großeltern geerbt haben... lol
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23.10.2007 20:23 Uhr von DonWlad
 
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@fototeufel es wird bestimmt nicht lange dauern, bis die studie widerlegt ist..
spätestens wenn die kinder nicht mehr das essen, was ihre eltern wollen hehe
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23.10.2007 22:07 Uhr von The_Nothing
 
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@kepas: Jeder Mensch hat jeweils eine Hälfte seiner Chromosomen vom Vater, die andere von der Mutter, daraus ergibt sich der doppelte Chromosomensatz. Chromosomen von Vater und Mutter sind nicht identisch, sie besitzen aber Gene mit gleicher Funktion, die sich aber leicht unterschieden können (allele Gene).

Bei der Bildung von Sperma- und Eizellen werden die Chromosomen aufgeteilt, so dass jede Ei-/Spermazelle genau einen vollständigen Satz erhält, dabei ist es jedoch dem Zufall überlassen, ob jetzt das entprechende Chromsom, das von der Mutter stammt, oder das vom Vater in die fertige Geschlechtszelle kommt. Bei 23 Chromosomen ergibt sich somit eine Vielzahl von verschiedenen Geschlechtszellen, die jeder einzelne produziert.

Aus diesem Grund sind zweieiige Zwillinge nicht identisch, da sie ja aus zwei verschiedenen Eizellen hervorgehen.
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24.10.2007 12:11 Uhr von Bibip
 
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dann muss ich Eltern aus der ganzen Welt haben.
Ich esse alles was evtl. gut schmeckt. Und grundsätzlich wird alles erst mal probiert ob es schmeckt.
In Honig gegrillte Heuschrecken, rohe Meeresschnecken, rohe Muscheln, saure Kutteln, ... mir kann man alles vorsetzen was nach neuem Gaumenkitzel aussieht.
Ich würde auch mal den Schwanz vom Fettschwanzschaf probieren. Oder die Gastspeise der Beduinen: Schafsaugen.
Meine Mutter? Igitt!
Mein Vater? Ibähh!

Bibip
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25.10.2007 22:20 Uhr von Hier kommt die M...
 
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glaube: ich persönlich auch nicht. Dazu sind die Unterschiede in meiner Familie auch viel zu groß..
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28.10.2007 21:45 Uhr von BenPoetschke
 
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Kann ich: nur bestätigen, bei uns sind seit Generationen alle schlank, groß wohlgestalt und von kräftiger Physis und stabiler Psyche.

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