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DB: 50 Prozent der Züge sollen am Donnerstag und Freitag fahren

Aufgrund der am Donnerstag und Freitag anstehenden Lokführer-Streiks versucht die Deutsche Bahn, einen Ersatzfahrplan zu erstellen. Dieser soll schon am Mittwochmittag unter "http://www.bahn.de" bereit stehen.

Die dreißigstündigen Streiks werden vermutlich Schüler und Berufstätige stark treffen, wobei von Seiten der Bahn durch den Ersatzfahrplan versucht wird, etwa die Hälfte der Nahverkehrszüge fahren zu lassen.

Von ausfallenden Zügen werden vermutlich auch die ostdeutschen Bundesländer und die S-Bahnen in München und Berlin schwer betroffen sein. Die Berliner S-Bahn soll dennoch, wenn möglich, im 10- bis 20-Minuten-Takt fahren.


WebReporter: burdie01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Freitag
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2007 17:14 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Ist doch klar, dass besonders der Osten betroffen sein wird. Schließlich haben wir immernoch kein einheitliches Lohnniveau in Ost und West. In den neuen Bundesländern ist die Motivation zum Streik also logischerweise größer als im Westen.

Ich frage mich nur immer wieder, wenn doch gestreikt wird, warum dann trotzdem immer noch so viele Züge fahren.
Wenn Streiks angekündigt sind weiche ich zwar immer vorsorglich auf Bus und Straßenbahn aus, aber Kollegen erzählen mir immer wieder, dass die S-Bahnen im Raum Stuttgart gar nicht so sehr beeinträchtigt seien.
Sind das dann alles Streikbrecher, oder werden da Lokführer vom Fernverkehr, die eigentlich an dem Tag frei haben sollten, zum "Notdienst" verknackt?

Ich hoffe dass es endlich mal einen Deutschland- und Bahn-Weiten Streik gibt. Das Herumgekrebse mit dem Bestreiken des Regionalverkehrs führt doch zu nichts.
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23.10.2007 17:17 Uhr von vst
 
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kepas: das sind die, die nicht in der gewerkschaft sind oder in der anderen gewerkschaft.
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23.10.2007 17:20 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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@vst: Das ist einleuchtend...
Das Detail hatte ich vergessen. ;-)
Danke.
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23.10.2007 17:35 Uhr von prinz112
 
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und: es sind welche die bei privatbahnen und nicht bei der db beschäftigt sind,denn gestreikt wird nur dort.
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23.10.2007 19:07 Uhr von Scorpio1284
 
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@Kepas: Die Ostdeutschen sind wohl stärker getroffen, weil deren Nahverkehr durch die DB betrieben wird.
Hier in Tübingen fahren HzL-Züge im Nahverkehr und die fahren trotz Streik.
Das ist auch der Grund, warum die einen sagen, 50 % der Züge fallen aus und die anderen 80%.
Schließlich haben beide Recht. Nur betrachtet die GDL nur die von der DB betriebenen Nahverkehrszüge. Die Bahn bezieht alle Züge (auch die von regionalen Anbietern mit ein) in ihre Rechnung mit ein.
ich bin froh, dass ich freitag mit der bummelbahn heimkomme, sofern kein IRE-Zug aus Stuttgart kommt. dauert halt ne halbe stunde länger
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23.10.2007 23:45 Uhr von stellung69
 
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Wie jetzt?? Vorhin hieß es im Radio noch, daß 50% der Züge nicht fahren soll...... Komisch!
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25.10.2007 14:14 Uhr von korem72
 
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Egal: Es ist doch egal, wieviel Prozent der Züge fahren, viel wichtiger ist doch die Frage, ob wir, die wir auf die Züge "angewiesen" sind, es gut heißen dass die Lokführer streiken und ob wir ihr Motiv verstehen können....
Ich weiche zu solchen Zeiten dann doch eher auf das alte Auto aus, um dem Klima dann wieder zu schaden. Ein Kreislauf!

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