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Weltbank bringt sich im Kampf gegen den Klimawandel mit ein

Die Weltbank setzt sich im Kampf gegen den Klimawandel ein. Die Entwicklungshilfeorganisation soll zu einer "wertvollen Ressource" im Kampf gegen die Erderwärmung werden, gab Präsident Robert Zoellick bekannt.

Mit neuen Mitteln soll nun gegen den Klimawandel angegangen werden. Zum Beispiel soll den Entwicklungs- und Schwellenländern geholfen werden, klimafreundliche Technologien zu verwenden.

Bezüglich des Mitspracherechts der Schwellen- und Entwicklungsländer bei der Weltbank gehen die Meinungen aber auseinander. SPD-Ministerin Wieczorek-Zeul sagte: "Notfalls muss man die Diskussion eben getrennt voneinander führen."


WebReporter: chrys21
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kampf, Klima, Klimawandel, Weltbank
Quelle: www.netzeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2007 23:06 Uhr von tertius
 
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In Elektroauto zur Lehmhütte: Die Deutsche Bank in Tateinheit mit Mercedes wird dann dem Stammesfürsten einen gepanzerten Elektro-S-Klasse Mercedes zur Verfügung stellen.
Klimafreundliche Technologien wie die
3. Generation des Europäischen Druckwasser-Reaktors EPR werden dann von Weltbank finanziert, von Siemens gebaut und dann von der US-Army zerstört werden, wegen des Verdachts der Herstellung von waffenfähigen Uran.
Stelle ich mir lustig vor , mit dem selbstgeschnitzten Elektroauto zur solarzellenbeschickten Lehmhütte.
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25.10.2007 12:52 Uhr von need.more.brain
 
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Beitrag: Ah, hat es sich sogar schon in der Weltbank rumgesprochen, dass sich mit Ökoenergien richtig Kohle machen lässt?

Diese ganze Panik von wegen Klimawandel und so erinnert mich so ein bisschen an den katholischen Glauben. Die Verdammnis naht uns allen, nur wer Ablassbriefe einlöst, darf Seelenheil erfahren.

Wer ernsthaft glaubt, es ginge beim Auswechseln von hunderten Kraftwerken weltweit, Einsatz und beschaffung Filter- und Katalysatorsystemen tatsächlich um den Klimawandel, der irrt.

Der Klimawandel ist nicht real, zumindest nicht zu beobachten - in Grönland schmelzen die Gletscher, in Papa Neuginea wachsen sie. Wir Menschen bilden uns auf uns viel zu sehr was ein!

Es geht um die schnöde Kohle. Firmen wollen kräftig mitverdienen bei der Umstellung, Staaten wollen durch Steuern und Sanktionen mitkassieren und letztlich will man sich auch von den Ölmagnaten als Energielieferanten weitesgehend unabhängig machen.

Ich will hier keineswegs auf die Umweltpolitik eindreschen. Diese ist zwingend erforderlich. Umweltpolitische Entscheidungen haben Einfluss auf unseren Lebensstandard und der Gesundheit des Menschen und der Tiere. Wohl kaum aber auf das Klima - da wird einfach nur ein Schreckensszenario gezeichnet! Es gab auch ohne CO2 und FCKW in der Vergangenheit Klimaschwankungen, wir werden keinen Einfluss durch solche Mittel haben, wenn wir versuchen "Schadstoffe" zu reduzieren. Was wir damit machen können ist eben unsere Lebensqualität erhöhen!

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