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3.500 Ingenieure bei Siemens in Deutschland gesucht

Wie die Siemens AG in München am heutigen Dienstag bekannt gab, sind derzeit 3.500 Ingenieuer-Stellen im Inland unbesetzt.

Siemens sucht Maschinenbau-, Elektrotechnik- und Wirtschaftsingenieure sowie Informatiker und Naturwissenschaftler.

Die offenen Stellen befinden sich in den Sparten Energieerzeugung (PG), Antrieb/Automatisierung (A&D) und der Medizintechnik (MED) - den drei Hauptsparten des Kerngeschäftes der Siemens AG.


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WebReporter: tomshaw
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Siemens
Quelle: news.onvista.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2007 14:58 Uhr von tomshaw
 
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Bei derzeit ca. 7.500 Absolventen mangelt es sicherlich nicht an geeigneten Bewerbern sodass es dem Konzern gelingen sollte die offenen Stellen zu besetzten.
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23.10.2007 15:46 Uhr von HFooH
 
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naja.... siemens ist ja nicht der einzige konzern: der ingenieure sucht ^^
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23.10.2007 15:47 Uhr von Faibel
 
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Auch soll die Siemens-Werkswehr: verstärkt werden >

Schnell, leise, tödlich, Siemens
http://www.taz.de/...
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23.10.2007 15:54 Uhr von Würfelhusten
 
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und was: verdient man da so?
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23.10.2007 16:34 Uhr von Nihilist1982
 
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Die Adressen von den Ex-Mitarbeitern die sie vorher rausgeschmissen hatten, müßten sie ja noch haben! ;) *g*
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23.10.2007 16:36 Uhr von Nihilist1982
 
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@Würfelhusten: Zu wenig...als Ingenieur bekommt man zwar Jobangebote noch und nöcher, doch keiner will angemessen Zahlen!

Das ist ja das große Problem.
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23.10.2007 16:41 Uhr von Mazzi
 
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verschwiegen: wird.

das sie 25 jährige hochschulabsolventen mit 20 jähriger auslandserfahrung suchen die für 7,50 euro die stunde arbeiten
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23.10.2007 16:45 Uhr von OngBak
 
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...ist doch alles nur verlogen! Solche Firmen suchen doch nur Leute vom anderen Stern.
Die üblichen Voraussetzungen sind immer dieselben: Man muss
5-10 Jahre Berufserfahrung haben + Auslandserfahrung, zusätzlich muss man mehrere Sprachen drauf haben.
Für junge Ingenieure haben sie natürlich nichts zu bieten, das ist fast überall so bei Großfirmen. Traurig, aber wahr!
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23.10.2007 17:06 Uhr von MeisterH
 
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@Faibel: Was hat so ein dichterischer Schwachsinn auf einer Newsseite zu suchen? Ich will hier Informationen und keine zurechtgesponnenen Geschichten.
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23.10.2007 18:32 Uhr von Meckeronkel
 
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@all: Als Elektroingenieur, frisch aus der Fachhochschule, liegt das Einstiegsgehalt! zwischen 30000-80000€.
Siemens zahlt gut, ein Kollege von mir hat dort ne Ausbildung gemacht und als Außendienstmonteur knapp 4500€ mit nach Hause genommen, netto....Alles im Bereich Elektrotechnik...
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23.10.2007 18:57 Uhr von Das allsehende Auge
 
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OngBak: Vergessen noch, dass man bei der vorherigen Firma selbst gekündigt haben muss, sich frei klagen musste, weil man mit dem ZU HOHEN Gehalt nicht zurecht kam.
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23.10.2007 19:15 Uhr von Slippy01
 
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Für die es noch nicht gemerkt haben, hier wird von Ingenieuren geredet. Die studieren und kann man nicht einfach so ausbilden. Und die verdienen, auch in Deutschland, nicht schlecht. Die Zahlen von Meckeronkel kann ich da bestätigen. Der Durchschnitt liegt glaub ich um 45.000 € (Einstiegsgehalt!).
Jedoch bezweifel ich die 4500€ Netto an. Mit "nur" einer Ausbildung kommt mir das doch ein wenig zuviel vor. Obwohl die Leute im Außendienst ja meist mehr Stunden machen und viele Zulagen bekommen.
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23.10.2007 20:10 Uhr von Warnstreik
 
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Slippy: Das Durchschnittsgehalt eines Jungingenieur´s liegt mit Sicherheit nicht bei 45.000 €. Im Übrigen ist das ein Jahreswert der in Brutto angegeben wird.
Mit Sicherheit ist das Gehalt in der Industrie zwar höher anzusehen als in der freien Wirtschaft. Aber allein schon resultierend aus dem Verhältnis der jeweils Angestellten lässt sich solch ein hohes Durchschnittsgehalt nicht bilden.
Festzuhalten ist hierbei aber dass die Einstiegsgehälter vor Jahren noch höher waren als sie es im Moment sind.
Dies ist dem allgemeinen Trend geschuldet Neueinstellungen so billig wie möglich vorzunehmen unter bewusster Verweigerung früher gewährter Gratifikationen.

Reden von einem Ingenieurmangel in Deutschland sind blanke Hysterie und Panikmache die mit der Wahrheit nicht übereinstimmen. In der BRD sind aktuell zehntausende Ingenieure arbeitslos. Im Übrigen müssten ja sonst auch die Zeitungen geradezu vor Stellenanzeigen strotzen. Dies ist aber definitiv nicht der Fall.

Worum es gerade den großen Konzernen geht ist eine weitgehende Kostenreduzierung selbst im höheren Angestelltenbereich. Hier wird bewusst eine sinkende Qualität der Ingenieurleistung in Kauf genommen um die eigenen Gewinne zu maximieren. Ausländische Ingenieure sind bei Neueinstellungen mit Sicherheit weitaus billiger als deutsche Ingenieure mit entsprechender Berufserfahrung oder gar als Absolventen.

Warum ich mir meiner Aussagen hier so sicher bin? Weil ich selbst als Ingenieur in der freien Wirtschaft tätig bin.Rein zufällig sogar im gleichen Bürokomplex wie Siemens.
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23.10.2007 20:29 Uhr von Meckeronkel
 
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@Slippy: Ich meinte 30000-80000/Jahr brutto, wenn man ne Ausbildung vorher hatte und 1 oder 2 Jahre Berufserfahrung vll mitbringt sind die 80Mille auf jeden Fall drinnen...Hab bei mir an der FH (studier das ja auch) mal so ne Tabelle gesehen, nach Industriezweig und gehalt nach wieviel Jahren...In der Automobilindustrie verdient man am meisten, fängt glaub durchschnittlich bei 48000€ im Jahr an, nach 5 Jahren schon knapp 80 Mille, andere Zweige waren durchschnittlich bei so 30/32Mille...
Mein Kommilitone, der studiert nu mit mir, hat seinen Gesellen und Meister gemacht und nu den B.Sc.hat die 4500 Netto auch nur einmal erreicht, war eben im hohen Norden auf Montage, Überstunden gearbeitet und Verpflegungsgeld etc., aber so im Durchschnitt kommste da auch knapp auf so 2500 brutto direkt nach der Ausbildung bei Übernahme, musst eben flexibel sein. Hab auch von dem erfahren dass so ein Ingenieur seinen Arsch für 4500 Netto kaum morgens ausm Bett hievt, zumindest kein Altingenieur....
Der Ingenieurmangel ist nur vorübergehend, unsere regierung muss halt schaun dass mehr was sinnvolles studieren anstatt 12 Semester mit Geographie zu verbringen und dann mit 20000 Abgängern im Jahr direkt in die Arbeitslosigkeit zu gehen....
Ich hör immer von anderen Studenten "Boah, E-technik, is doch voll hart, oder?" Das is nich soooo hart wie es sich immer anhört oder manche sagen, man muss eben ein bisschen für tun und die liebe BRD-Regierung muss eben schauen, dass es mehr Anreize gibt, dann brauchen wir in 5 Jahren auch keine ausländischen Fachkräfte, die auch nciht unbedingt weniger Geld bekommen als inländische....
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23.10.2007 20:46 Uhr von Warnstreik
 
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Meckeronkel: Werd erst einmal fertig mit deinem Studium, erst dann kannst du tatsächlich beurteilen von welchen Gehältern man ausgehen kann.
Übrigens gibt es tatsächlich so eine Tabelle von der du schreibst, jedoch ist diese schlichtweg genauso Makulatur wie die HOAI. Aber versuch mal dein Glück und nimm die zu deinem ersten Bewerbungsgespräch ruhig mit. :o)
Nur von Gehörtem zu reden, macht die eigenen Aussagen um nichts glaubwürdiger.
Von Einzelfällen auf die Allgemeinheit schließen zu wollen sollte man dir schon im Grundstudium ausgetrieben haben.
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23.10.2007 21:58 Uhr von El_kritiko
 
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Zahlreiche Ex-BENQ-Mitarbeiter suchen noch Jobs! Wie wärs mit denen? Gibt auch ne Menge arbeitslose Akademiker ab 40 Jahre aufwärts, oder ist das den frischen BWL-Absolventen zu alt?

Meiner Meinung nach ist eine Karriere bei Siemens wie russisches Roulett, man weis nie ob die eigene Abteilung/Sparte nicht bald ausgelagert wird. Siemens - nein Danke, gibt bessere Arbeitgeber.
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23.10.2007 22:57 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Ganz genau - Ingenieurgehälter, wayne: Deutschland 34.500 - 70.000 €
Schweiz 54.000 - 113.000 €

und abgeschlagen

Österreich 25.000 - 63.000 €

Also dürften die Österreicher noch ein kleineres Problem haben bzw. bekommen.

Wenigstens mal was positives für Deutschland.

Schweiz? Tja, außer Konkurrenz - sind nicht konkurrenzfähig, da zu teuer.

Also, mit der Schweiz dürfte es wohl noch weiter abwärts gehen, was die Arbeitslosenzahlen angeht.

Mr. http://www.deutschland-wette.ch.vu
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23.10.2007 23:29 Uhr von Meckeronkel
 
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@Warnstreik: Man muss sich eben durchsetzen können....Is mir schon klar dass es nur Richtwerte sind, von mehr hab ich auch nicht gesprochen, aber schau dir die Branche an, sie ist gesund und selbst bei Siemens gibt es gut bezahlte Jobs!
Und von Einzelfällen auf die Allgemeinheit zu schließen wird dir grade im Grundstudium beigebracht ;)
Immerhin lauf ich nicht durch die Gegend, studier Geschichte oder Linguistik oder sonstwas, denk ich mach mir ein schönes Studentenleben und erwarte dann noch später Geld zu verdienen!
Man bekommt nicht in jedem Job so viel Geld, ich mein 30000€/Jahr sind heute schon reichlich Geld, grad als Berufsanfänger und man muss sich auch klar sein dass man da keine 35 Stunden Woche erwarten kann und flexibel sein muss.
Trotzdem, schaffen kann man es, positiv denken, ein bisschen Ehrgeiz und erstmal das Studium packen!
Man wird eh kaum Zeit haben in dem Job sein Geld auszugeben...is ja dauernd unterwegs...
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24.10.2007 01:29 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Die letzten Ingenieure, die ich kannte hatten um die 4000 Mark Brutto im Monat, waren jahrelang arbeitslos, hatten kurz wieder einen Job und waren wieder arbeitslos. Das war so um 1995 als ich in einem Ing.büro (als EDV) gearbeitet habe (Elektro- und Maschinenbau).
Die haben reihenweise Pleite gemacht weil Kaufleute ganze Anlagen (ja auch bei Siemens) von der Stange verkauft haben. Damals glaubte man, dass man nur noch wenige Ings braucht, da man in der Hauptsache vorkonfektionierte Anlagen aus fertigen Bausteinen am PC zusammenschustert.
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24.10.2007 09:33 Uhr von DerEssener
 
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@ Meckeronkel: > Is mir schon klar dass es nur Richtwerte sind [...]

Naja... Selbst "Richtwert" ist noch etwas übertrieben. Die Tabellen, die an Unis und FHs aushängen, würde ich nicht so ernst nehmen. Bei uns hingen die "früher" auch aus. Immerhin will man die Studenten ja bei der Stange halten und motivieren. Frei nach dem Motto: "Seht her, wenn ihr alle schön fleißig seid, dann könnt ihr mal das hier verdienen...§ ;) Das, was man dann nach dem Studium angeboten bekommt, liegt in der Regel weit darunter...

Obwohl SIEMENS wirklich nicht schlecht (ge)zahlt (hat) Und das sage ich als alter Siemensianer und später dann BenQer... :/
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24.10.2007 10:04 Uhr von Slippy01
 
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@Meckeronkel @Warnstreik: @Meckeronkel
Im Grunde genommen hab ich dir zugestimmt. Weiß jetzt nicht warum du mich nochmal überzeugen willst. ;)

@Warnstreik
Das der Jahreswert in Brutto angegeben wird, ist mir schon klar. Aber ich muss dir recht geben. Das Einstiegsgehalt liegt bei 38.000 €. Hab mich da vertan.
Aber das die Industrie nicht zur freien Wirtschaft gehört, das musst du mir unbedingt erklären. Eventuell meinst du Freiberufler...

Wenn du schon selbst Ingenieur bist, hab ich mir mehr erwartet. Das du nicht nur einfach die Meldungen aus den Zeitungen übernimmst.
Ja es stimmt, dass es um 55.000 Ingenieure arbeitslos sind. Aber warum?
Die Hälfte ist schon über 50 Jahre. Das Problem hierbei ist, dass viele sich nicht weitergebildet haben und nun nicht auf den aktuelle Stand der Technik sind. Dies würde wieder 2 Jahre dauern und beim durchschnittlichen Renteneintritt von 60 Jahren, ist das ein großes Problem.
Außerdem gibt es doch satt Spezialisierungsbereiche. z.B. Architekten und Bauingenieure werden nicht gesucht, wegen der Baukrise.
Und einen kleinen Rest kann man vorwerfen, dass sie nicht flexibel genug sind, eventuell zu hohe Gehaltsansprüche haben usw.
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24.10.2007 21:42 Uhr von F. I. Mad Axle
 
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Bin bald fertig, aber zu Siemens .. nö: Von denen habe ich noch kein Produkt in Händen gehalten, das wirklich prima funktionierte. Und zu dem Verein will ich daher einfach nicht gehören. Blieben nur die, würde ich mich als Techniker woanders bewerben und werde schlecht bezahlt ...

Viele kleinere Firmen sind da meiner Meinung nach einfach angenehmer. Auch wenn das Gehalt dabei leidet. Und würde in der Forschung nicht noch weniger bezahlt werden, würde ich in den Bereich gehen wollen.

LG
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24.10.2007 23:27 Uhr von jsbach
 
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7500 Absolventen klingt: ja gut, aber ob die alle zur Bank mit angeschlossener Elektroabteilung wollen, möchte ich bezweifeln.
Wenn die Jobauswahl so glänzend ist, gute Abschlüsse und vielleicht noch Praktikas nachgewiesen werden können, steht den Leuten doch die Welt der Technik offen...

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