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Krefeld: Bislang vergebliche Suche nach ausgebrochenem Sträfling

Von dem vor rund vierzehn Tagen aus der Haftanstalt in Krefeld entkommenen Häftling gibt es noch keine Hinweise auf seinen Aufenthaltsort. Nach dem 38 Jahre alten Mann werde intensiv gefahndet (SN berichtete).

Der Ausbruch fand am 12. Oktober statt. Wie der Mann aus der Haftanstalt gelangen konnte, sei für die Polizei sowie die Leitung der JVA noch völlig unklar. Der Mann erhielt sieben Jahre Gefängnis wegen versuchter räuberischer Erpressung und Menschenraub.

Der Ausbrecher soll per Fax angeboten haben, sich zu stellen, um eine Verkürzung der Haftzeit auf zwei Jahre zu erreichen. Dann akzeptiere er auch die Abschiebung in sein Heimatland. Die Staatsanwaltschaft wollte dies jedoch nicht bestätigen.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Suche, Krefeld
Quelle: www3.e110.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2007 08:45 Uhr von e-woman
 
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Eine Unverschämtheit, solche Forderungen zu stellen. Aber je krimineller, desto dreister. Erpressung und Menschenraub – für solche skrupellosen Menschen sind 7 Jahre Haft zu wenig.
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23.10.2007 11:06 Uhr von frankribery20
 
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krass: echt!!!erstmal sind 7 jahre viel zu wenig und ich bin mal gespannt wie viele jahre die polizei braucht um EINEN häftlig der geflohen ist zu finden!!!!vielleicht ist er auch schon tod,oder verschwunden ins ausland???wer weiss
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23.10.2007 12:30 Uhr von s_r_a_s_a_d_u
 
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Was bildet der Typ sich ein???
Ab in Steinbruch, und für die Frechheit nie wieder rausslassen! Wenn sie ihn endlich finden!
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23.10.2007 14:31 Uhr von Schramml
 
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Das ist Deutschland: Ein verurteilter Straftäter bietet an, seine Abschiebung ins Heimatland zu akzeptieren, wenn man seine Strafe um fünf Jahre auf zwei Jahre reduziert.
Ansonsten klagt er dann mit deutscher Prozesskostenhilfe.

Je mehr solche Nachrichten desto besser für die zuküftige Parteienlandschaft.

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