21.10.07 21:19 Uhr
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New York: Neuer Tarifvertrag von Chrysler stößt bei Arbeitern auf Ablehnung

Wie von der "New York Times" am heutigen Sonntag in ihrer Online-Ausgabe gemeldet wurde, ist der neue vierjährige Tarifvorschlag von Chrysler vom Großteil der rund 45.000 Arbeiter bei örtlichen Urabstimmungen auf Ablehnung gestoßen.

Manager vom Chrysler-Konzern gehen von einem ungenügendem Ausgang dieser Abstimmung aus, sind jedoch zuversichtlich, dass vielleicht doch mit einer Annahme des Vorschlags zu rechnen ist.

Unter anderem wird das zweigleisige Entlohnungssystem kritisiert, wonach neu hinzukommende Mitarbeiter weniger Lohn bekommen sollen, als die bereits tätigen Arbeiter. Im Fall einer Zurückweisung des Tarifvertrags müsste nocheinmal neu verhandelt werden.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Neuer, Arbeit, New York, Chrysler, Tarif, Arbeiter, Ablehnung, Tarifvertrag
Quelle: www.baz.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2007 21:01 Uhr von jsbach
 
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Nachdem der vorherige Mutterkonzern Daimler den amerikanischen Automobilhersteller nach langen Verhandlungen verkaufen konnte, wird das neue Management bewusst versuchen auf die Kostenbremse zu treten und wo wird angefangen: bei den untersten Lohnschichten.
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21.10.2007 23:18 Uhr von E-Woman
 
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Da kann Daimler ja froh: sein, dass er diesen verlustbringenden Autohersteller doch noch losbekommen hat.
Trotz eigener Milliardenverluste: lieber ein Ende
mit Schrecken, als ein Schrecken ohne .....
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22.10.2007 01:06 Uhr von Gunny007
 
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tja: wehret den anfängen. irgendwann sind die gutbezahlten alten arbeiter in der minderzahl und werden dann natürlich bei der kleinsten kriese entlassen.

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