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Dresden: Bauänderungen bei der Elbtalbrücke sollen den Kulturerbestatus sichern

Der Ministerpräsident von Sachsen, Georg Milbradt (CDU), will mit Änderungen im Entwurf der Waldschlösschenbrücke in Dresden über die Elbe die mögliche Aberkennung des Titels "Weltkulturerbe" durch die Unesco verhindern.

"Wir sehen eine Reihe von Möglichkeiten, die Brücke ästhetisch zu verändern", meint Milbradt. Die optische Wirkung der Brücke soll durch bauliche Veränderung, z.B. an den Brückenfüßen, verändert werden.

Milbradt stellte aber auch klar, dass der jetzige Planfeststellungsbeschluss wirksam bleiben muss. Das Projekt wurde im Oktober vorläufig gestoppt, da Umweltverbände den Lebensraum einer Fledermausart gefährdet sahen (sn berichtete).


WebReporter: Nessy
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kultur, Sicherheit, Dresden, Bau
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2007 16:34 Uhr von Nessy
 
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Also soll es nun doch weiter gehen! Die Frage bleibt allerdings wann und wie. Das werden sicher noch einige Prozesse werden. Und damit ein langer Weg für den Bau der Brücke.
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21.10.2007 18:07 Uhr von lugfaron
 
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@ Autor: Es ist doch gar keine Frage, dass es nicht weitergehen kann. Schließlich sind die gesetzlich dazu verpflichtet!
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21.10.2007 21:38 Uhr von Nessy
 
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@lugfaron: "Schließlich sind die gesetzlich dazu verpflichtet!"

jaja...was die Vergangenheit ja auch bewiesen hat ;-)
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22.10.2007 15:29 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Verkehrschaos: Dass die Verkehrswege in Dresden überlaufen interessiert wohl gar nicht?
Klar, ein Weltkulturerbe mal eben zu verschandeln ist nicht das Wahre. Ich als gebürtiger Dresdener sähe es auch nur ungern, wenn das Elbufer verschandelt würde.
Aber es bringt dem Verkehr schon Einiges, wenn´s da eine neue Brücke gibt. nur sollte die sich halt auch ins Gesamtbild einfügen.

Bin mal gespannt, ob und wie die diese Gratwanderung meistern.
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22.10.2007 21:14 Uhr von Nessy
 
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@Kepas_Beleglorn: mal das Bild von der anderen Seite. Ich war bisher noch nie in Dresden, daher kann ich mir das Chaos auf den Straßen dort nur vorstellen. Aber: Wenn es mit der Brücke UND dem Weltkulturerbe klappt, dann ist es doch perfekt!

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