19.10.07 10:36 Uhr
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Ölpreis an der Börse in New York übersprang das erste Mal die 90-Dollar-Marke

Gegenüber der Notierung von Mittwoch übersprang der Preis für ein Barell Öl am Terminmarkt für Novemberlieferungen die magische Grenze und erreichte seinen Höchstand am gestrigen Donnerstagabend mit 90,02 Dollar je Fass US-Leichtöl.

Am Ende des offiziellen Börsenhandels notierte der Kurs bei 89,47 Dollar, eine Zunahme von 2,07 Dollar gegenüber Mittwoch dieser Woche.

Nach Beurteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF) habe dieser Preis nach dieser Beurteilung keinen Einfluss auf die globale Wirtschaft. In Ländern mit rasant wachsender Wirtschaft könnte dies jedoch zu einer Inflation führen.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dollar, New York, Börse, Marke, Ölpreis, Sprung
Quelle: www.baz.ch

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2007 10:32 Uhr von jsbach
 
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In einigen News von anderen Usern und mir selbst, glaubte ich fast nicht, dass der Ölpreis einmal an der 100 Dollarmarke kratzen würde. Jetzt stehen wir kurz davor und keiner weiß wie es weiter geht.
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19.10.2007 10:41 Uhr von vostei
 
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seltsam: Bei uns wird ein kompletter Berufsstand eliminiert - Bergbau, bei gleichzeitig vorhandenen Resourcen und modernster Technik - ein (Noch)-Exportschlager im Maschinenbau.

Ebenso existieren modernste Technologien der Kohlevergasung, die einst ab Ölpreis höher als 65 Dollar als gewinnbringend eingestuft wurden - und nichts passiert.
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19.10.2007 10:47 Uhr von vostei
 
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präziser: und kohleverflüssigung natürlich...
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19.10.2007 10:51 Uhr von toffen
 
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deppen: inzwischen kommen sie ja wieder auf die idee, steinkohle etc zu benutzen. grade erst haben sie einen alten tagebau zugeschüttet, jetzt buddeln die den wieder aus... *no comment*
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19.10.2007 12:00 Uhr von Chillah
 
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war ja klar: Bush und Putin wedeln n bissi mitm Finger und das hat man nun davon
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19.10.2007 12:23 Uhr von FischkoppStuttgart
 
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Leute, ein Faktor wird nicht bedacht: Die Währung, mit der das Öl bezahlt wird, verliert immer mehr an wert.
Der Euro ist auf Höhenflug und hat sich innerhalb ich glaube 8 Monaten um 20% gestiegen!
Der Yen ist auch auf Höhenflug, nicht gegenüber dem Euro, sondern dem Dollar.

Diese "Preisverfälle" lassen sich die Gesellschafften mit einem höherem Barrelpreis "ausgleichen".

Schreibt nur keiner. Denn die Amerikanische Wirtschaft ist Massgeblich an der Weltwirtschaft beteildigt. Daher geht es den Amis auch IMMER gut.

Frage ist nur, wie lange die Amis dieses brüchige Kartenhaus halten können!
Sollte eine 2te Immobilienfondkrise kommen, besteht die Gefahr des Kollapps der Amerikanischen Lebensweise....

Man sieht es alleine da dran, das sich die Heuschrecken aus Ammiland seit 4 Monaten in Europa fast zurückgezogen haben, um das Geld im eigenem Land zu halten...

Der Dollar fällt, weil die AMI WIRTSCHAFTSKRAFT fällt.
Der Euro steigt, weil die EURO WIRTSCHAFT steigt!
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19.10.2007 13:14 Uhr von KDP
 
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@FischkoppStuttgart: du hast völlig Recht.

Bei einem Kurs 1€ = 1,40$ sind das ungefähr 64€ pro Barrel (159l). Pro Liter Rohöl bezahlen wir "nur" gerundet ca. 0,40 € alles andere was man an der tanke bezahlt sind Steuern und die Gewinnmargen der Raffinerien!
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19.10.2007 13:19 Uhr von KDP
 
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aktueller Wechselkurs € - $: ich bin ja vorhin von 1,40$ für 1€ ausgegangen. Jetzt lese ich gerade der € entspricht aber schon 1,43 $. Das macht pro Liter Rohöl 0,5€cent aus. Großer Unterschied!
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20.10.2007 00:42 Uhr von Borgir
 
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bei uns: hat diesel heute 1,22 gekostet...kotz...als pendler muss man halt tanken....scheiß bush, scheiß putin, scheiß konzerne und scheiß spekulanten.
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20.10.2007 14:05 Uhr von Nester
 
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selbst in ungarn: waren die spritpresie gestern bei nem liter super auf ca 1,20€ umgerechnet.
und das in einem land mit einem durchschnitsverdienst von 300-400€ im monat.
das kann unmöglich alles an unsreen steuern liegen, falls nochmal jemand darauf zurückkommen will..
und an weiterverarbeitungskosten der raffenerien denkt auch ekier. als ob ihr mit rohöl fahren köntet.. trotzdem sind 300% gewinnspanne zwischen 40ct udn 140ct für nen verkauften liter super ziemlich happig.. ein glück das wenigstens der € stark ist...
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20.10.2007 14:30 Uhr von Nester
 
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zusatz: 2001 2007 kostensteigerung

wechselkurs 0,881$ 1,4318$

preise in$ 28$/159l 90,02$/159l
0,176$/l 0,566/l 321%

preise in € 31,78€/159l 62,87$/159l
0,199€/l 0395€/l 198%


wir können uns glücklich schätzen ;)
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20.10.2007 18:59 Uhr von exekutive
 
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dann muss halt druck auf die konzerne ausgeübt: werden und endlich die alternativen (z.b. wasserstoff) zu den brennstoffmotoren verstärkt auf den markt gebracht werden..

leider ist das aber in einer welt der "freien" marktwirtschaft bloße utopie..

zumal der kapitalismus ohne den benzinverkauf in kürzester zeit zusammenbrechen würde, da öl einer der größten wirtschaftlichen motoren ist, welcher geld durch alle märkte fließen lässt und dadurch relativ großes "wachstum" bewirkt

daher ist ein hoher ölpreis gleichzeitig ein indikator dafür, das der kapitalismus in größter bedrängnis steht..
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20.10.2007 19:33 Uhr von tertius
 
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7Euro das Barrel (159L) Rohöl: das sind die geschätzten Kosten für die Förderung von Öl . Das entspricht einem Literpreis von 4,4 Eurocent. Weltweite Förderung jährlich ca. 3,6Milliarden Tonnen. Da kann sich jeder selbst ausrechnen mit welchen Gewinnen da gerechnet wird. Das Märchen vom Ende des Erdöls hören wir seit knapp 100Jahren. Einigen Wissentschaftlern kam es komisch vor das die Dinosaurier 5000m tief gekrochen sind um zu Öl zu werden und haben eine andere Theorie von der Entstehung des Erdöls entwickelt.
Im Jahre 1956 verkündete Professor Vladimir Porfirjew die Ergebnisse: "Rohöl und natürliches Erdgas stehen mit der biologischen Materie in den oberen Erdschichten in keinem wesentlichen Zusammenhang. Es handelt sich bei ihnen um ursprüngliche Stoffe, die aus großer Tiefe aufstiegen." Die sowjetischen Geologen hatten die orthodoxe Geologie auf den Kopf gestellt. Sie nannten ihre Theorie vom Ursprung des Öls die "a-biotische" – nicht-biologische - Theorie, um sie von der westlichen Theorie von der biologischen Herkunft des Öls zu umterscheiden.

Wenn sie Recht hätten, wäre die Versorgung mit Öl einzig durch die Menge der zur Zeit der Entstehung des Planeten tief im Erdinneren vorhandenen organischen Bestandteile von Kohlenwasserstoff begrenzt. Die Verfügbarkeit von Erdöl hinge nur von Technologien ab, extrem tiefe Bohrungen vorzunehmen und die inneren Bereiche der Erde zu erschließen. Den Wissenschaftlern wurde außerdem klar, daß alte Felder wiederbelebt werden und weiterhin produzieren konnten, sogenannte sich selbst erneuernde Felder. Sie argumentierten, daß Öl in den Tiefen der Erde entstehe, unter den dort herrschenden sehr hohen Temperaturen und Druckverhältnissen, die denen gleichen, die zur Entstehung von Diamanten erforderlich sind. "Öl ist ein ürsprunglicher Stoff, der tief im Erdinneren entsteht und unter hohem Druck mittels ´kalter´ Eruptionsprozesse in die Erdkruste transportiert wird," erklärte Porfirjew. Sein Team wies die Vorstellung, daß Erdöl die biologischen Überreste von pflanzlichen und tierischen Fossilien seien als Schwindel zurück, der dazu diene, den Mythos von begrenzten Vorräten aufrechtzuerhalten.
Hier nachzulesen:
http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/...
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22.10.2007 12:44 Uhr von Luzifers Hammer
 
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Lieber Autor: Die 100$ habe ich schon vor einem Jahr gefordert*g*
Auf der Autobahn hat man das Gefühl der Sprit wäre billig wie nie.
Da wird geheizt was die Karre hergibt.
Also ,was solls ?

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