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Microsoft: Patches ohne Genehmigung führen zu Beschwerden

Es mehren sich nach dem vergangenen sogenannten Patch-Day die Beschwerden über Microsoft und sein Betriebssystem Windows.

Windows-Updates ohne Genehmigung der jeweiligen Nutzer bzw. Eigentümer der PCs sind dabei Grund der Kritik. Ein Neustart der Rechner nach den ungewollten Updates konnte nicht verhindert werden.

Microsoft untersucht derzeit das Problem. Update-Logs können an das Unternehmen gesendet werden. Als Fehlerquellen werden Microsofts Sicherheits-Software OneCare und Microsoft Office angesehen.


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WebReporter: Gucky
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Patch, Beschwerde, Genehmigung
Quelle: www.chip.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2007 09:35 Uhr von Gucky
 
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Naja, da hat sich Microsoft mit seinem ausgeklügelten System an Internetkontrollen wohl etwas in die Nesseln gesetzt. Bin mal gespannt was Microsoft so rausfindet ;)
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16.10.2007 10:19 Uhr von hboeger
 
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Update kann man verhindern: ich habe das Windows-Update im XP so eingestellt, dass ich nur eine Benachrichtigung von Microsoft bekomme wenn ein Update vorhanden ist.
Somit bekam ich noch nie ein Update ohne Genehmigung.
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16.10.2007 10:21 Uhr von trench
 
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@dibbelabbes: wenn du nix dagegen hast klau ich den text mal. mir geht das fenster auch tierisch auf die eier, grade musste ich es 3x öffnen bis ich mir alles gemerkt hatte um diesen beitrag am stück zu schreiben. extrem nutzlos dieses feature.

>>>>>>>>>>>>>hab ich übrigens schon erwähnt, wie sehr ich das neue kommentarfenster hasse?
immerhin macht es jetzt nicht mehr die ganze formatierung des beitrags kaputt, aber man sieht (so es welche gibt) andere kommentare
bzw die news selbstnicht mehr. das erschwert das kommentieren sinnlos.
ja, ich schreib das jetzt unter jeden beitrag, falls sich wer wundert.
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16.10.2007 10:22 Uhr von trench
 
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@hboeger: lesen macht klug, in dem fall wurde das update installiert auch wenn es auf "nur benachrichtigen" eingestellt war.
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16.10.2007 10:48 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Echt schweinerei: Sogar ich war betroffen! Denn nach dem Update - Zwangsneustart, war einiges woran ich gearbeitet hab nicht mehr da - da ich es nicht gespeichert hab. Aber dafür hatte ich wenigstens ne sauberen Bildschirm.

Und diesen Verlust haben bestimmt mehrere zu beklagen - bestimmt sogar wichtiges verloren bzw. Arbeitszeit.

Aber ein gutes hat es wenigstens, jetzt ist der Schäuble online und ich fühl mich ein wenig weniger von den bösen Pakistanern bedroht - das muss man ja auch gegeneinander aufwiegen.

Vieles über uns Schäuble und den Schutz davor, wayne (Anmerkung des AA - böse Moslime bitte nicht klicken - ist nur für die guten gedacht)
http://www.unitedpage.de/...

Zum Shortnews "Update"; Genau eurer Meinung, denn so kann man keine Kommentare kommentieren - aber ist ein gutes Gedächtnistraining. ;-(
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16.10.2007 11:04 Uhr von Saschi_307
 
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wer Microsoft kennt wer Microsoft kennt, sollte wissen das gerade microsoft immer wieder solche dinger abzieht und ganz egal ob die dan hohe strafen zahlen müssen... das kümmert die kein meter! Also auch in zukunft werden microsoft User mit solchen sachen rechnen
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16.10.2007 11:16 Uhr von Reizhirn
 
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in den vergagengen 12 Monaten in den vergagengen 12 Monaten habe ich wegen dieser Patches 3 mal Probleme gehabt, weil die Systeme in der Firma nicht mehr richtig funktionierten und neu konfiguriert werden mussten.
In der Summe bestimmt 1000 Euro Schaden, weil man sich statt Geld zu verdienen damit beschäftigen muss.
Das ist manchmal echt so als wen dein Auto nachts ohne Vorwarnung abgeschleppt wird, zur Inspektion und Wartung und du am nächsten morgen zur Arbeit willst und erstmal das Auto holen musst. Der Hammer ist ja, wenn Renderjobs einfach so abgebrochen werden und du morgens wiederkommst und den Job, der über nacht gerechnet werden sollte, nochmal starten darfst und nicht fertig bist.
Deshalb hatte ich alles ausgeschaltet, was automatikwartung angeht. Aber so richtig nützen scheint das auch nicht.
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16.10.2007 11:16 Uhr von elenath
 
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Mir ists passiert: mitten während ich was geschrieben habe. Die Warnung, dass der Rechner runtergefahren wird kam ca 2Sek vor dem Runterfahren. Ein Glück, dass ich ein automatisches Speichern aller Änderungen im Dokument eingestellt hatte (Intervall 5min). So gingen mir nur wenige Zeilen verloren. Aber lästig wars trotzdem und seitdem: Autoupdate = off.

P.S.
>>>>>>>>>>>>>hab ich übrigens schon erwähnt, wie sehr ich das neue kommentarfenster hasse?
immerhin macht es jetzt nicht mehr die ganze formatierung des beitrags kaputt, aber man sieht (so es welche gibt) andere kommentare
bzw die news selbstnicht mehr. das erschwert das kommentieren sinnlos.
ja, ich schreib das jetzt unter jeden beitrag, falls sich wer wundert.
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16.10.2007 17:00 Uhr von sh0rtnewser
 
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und mir während ner gemütlichen Runde Siedler 6 und zwar kurz vorm Ende einer Mission.
:-(
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16.10.2007 19:17 Uhr von techtronics24
 
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Linux gegen Windows: Die Sicherheitslücken in Microsofts Betriebssystem Windows, die vergangene Woche bekannt geworden sind, halten Computerbenutzer auch diese Woche noch in Atem. Jetzt sind erste Trojaner entdeckt worden, die sich die Sicherheitslücken in Windows zunutze machen. Betroffen von Sicherheitsproblemen, so scheint es, sind immer wieder nur Windows-Benutzer. Das überlegt manch einer: Lohnt vielleicht der Umstieg auf Linux. Das kostenlos erhältliche Betriebssystem verspricht, sicherer zu sein. Jörg Schieb hat den Alltagstest gemacht.

Tux ist das offizielle Maskottchen für Linux. Der Sympathieträger wirbt für das freie, kostenlos erhältliche Betriebssystem - und ist überall zu sehen, oft auch als Bestandteil der Logos von Linux.

Komfortable Bedienung
Lange Zeit galt Linux als Betriebssystem für Fachleute, als kompliziert und schwer zu bedienen. Das ist Geschichte. Denn heute ist Linux optisch eigentlich kaum noch von Windows zu unterscheiden.

Linux hat sich in den letzten zwei, drei Jahren wirklich enorm weiter entwickelt. Es ist einfacher und komfortabler geworden, und damit durchaus eine Alternative zu Windows. Erst recht, weil Linux ja kostenlos zu haben ist. Viele Computerbenutzer sind zwar neugierig, aber nur wenige probieren Linux tatsächlich aus. Viele scheuen die Mühe, Linux auf dem PC einzurichten
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17.10.2007 20:16 Uhr von Cyphox
 
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immer diese linux-windows-vergleiche.... sicher ist linux ein netter ersatz. so für büro und so. bissl briefe schreiben usw. aber wenn ich für sämtliche software die ich daheim unter windoof nutze, linux-alternativen suchen und (teilweise scheiss umständlich und nervig) installieren müsste, würd ich wahrscheinlich sterben. wenns dann doch mal was gibt, wofür ich keine alternative find, brauch ich wieder windows als zweitinstallation. oder virtuelle maschine. kann ich ja dann gleich bei windows bleiben. hab mal versucht unter ubuntu limewire zu installieren. durchgedreht bin ich.
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18.10.2007 10:48 Uhr von Borgir
 
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mein rechner: hat noch niemals an update heruntergeladen ohne dass ich was davon wusste.

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