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Berlin: Wirtschaftsspionage verursacht Schäden von jährlich 20 Milliarden Euro

Vom Bundesministerium des Innern werden Schäden, die durch Wirtschaftsspionage entstehen, auf jährlich 20 Milliarden Euro geschätzt. Hauptsächlich betroffen seien Unternehmen in innovativen Bereichen, wie z.B. Elektronik, Rüstung oder Luftfahrt.

"Besonders aktiv in der Wirtschaftsspionage sind bei uns derzeit Länder aus dem asiatischen Raum", sagte der Innenstaatssekretär August Hanning der "BZ am Sonntag".

Die durch Forschung und Entwicklung entstehenden Kosten würden dadurch eingespart und den Ländern dann ermöglichen, Waren zu Dumpingpreisen auf dem Markt anzubieten. Ein Schutz biete jedoch die Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Berlin, Wirtschaft, Milliarde, Schaden
Quelle: www.frankenpost.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2007 17:03 Uhr von jsbach
 
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Ob dies nun Plagiate von Sanitärarmaturen oder Lasertechnik sind:
Es wird mit allen Mitteln versucht an Informationen - sei es über Hacker
oder eingeschleustes Fachpersonal – ohne großen finanziellen Aufwand heranzukommen.
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14.10.2007 17:58 Uhr von GuaranaJones
 
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ja und: war so, ist so und wird immer so bleiben. :D
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15.10.2007 18:32 Uhr von Betazoide
 
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Der Gewinn: Des einen Leid ist des anderen Freud.

Wielange schon laufen fernöstliche "Touristen" mit hochwerigen Produkten ihrer heimischen Photoindustrie bewaffnet, von unseren Ingenieuren freundlichst betreut, durch Fertigungsstätten im gesamten Rest der industriell entwickelten Welt.

Aber warum klagen?

Wer Investiert denn auch schon einige Jahre im fernen Osten?

Nur wer keine Lobby hat verliert!

Arbeitslose, Kranke und Erwerbslose.

Aber die gibt´s Weltweit!

Der Gewinn häuft sich immer bei den Banken.

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