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Fußball: Lars Rickens Zukunft - Geld, Karriere oder USA?

Lars Ricken steht beim BVB unter Druck - sportlich und finanziell. Vom neuen Trainer Doll abgeschrieben und bisher nur zweimal kurz zum Einsatz gebracht, bekam er nun vom Vorstand des BVB das Angebot, sich jetzt sein Gehalt deutlich kürzen zu lassen.

Versüßt wird ihm dieser Gehaltsverzicht mit einem zukünftigen Posten im Marketing des Vereins. Sollte Ricken auf das Angebot nicht eingehen, wird man nach seinem Vertragsende 2009 getrennte Wege gehen müssen, so der BVB-Vorstand.

Ricken, der seit seiner Jugend ausschließlich nur für die Borussia gekickt hat, wollte sich zu diesem Angebot bisher nicht äußern, da er laut seines Beraters auch mit einem Wechsel in die USA spekuliert.


WebReporter: sub__zero
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, USA, Geld, Zukunft, Karriere, Ricke
Quelle: www.sport1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2007 16:19 Uhr von sub__zero
 
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Schwere Entscheidung. Ich an seiner Stelle würde auf ein bischen Geld verzichten und mich mehr auf die Zeit nach dem Fussball konzentrieren. Momentan bekommt er 850.000 Euro von der Borussia und spielt nur in der Amateur-Mannschaft.
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13.10.2007 17:16 Uhr von Jimyp
 
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Wieso ist er nicht schon früher einfach gewechselt? Es gäbe sicherlich genug Vereine in der BL, die ihn gerne genommen hätten. Sportlich hat man ihn doch bei Dortmund in den letzten Jahren nur wie Dreck behandelt!
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13.10.2007 18:36 Uhr von sub__zero
 
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@Jimyp: Ich denke auch, das Ricken sich da ein bischen verzockt hat, Angebote anderer BL-Vereine soll es ja in den letzten Jahren gegeben haben.
Was die Kariere nach dem aktiven Fußball angeht: Da haben genügend andere Spieler bewiesen, dass es nicht immer der Stammverein sein muss und das man woanders u.U. sogar einen besseren Job bekommt, von Heesen und Strunz, um nur zwei zu nennen.
Jetzt bleibt ihm wohl keine andere Alternative, wenn er nach 2009 noch im Fußballgeschäft bleiben will.
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13.10.2007 21:14 Uhr von Extr3m3r
 
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Wie Dreck behandelt? Der BVB hat Ricken über Jahre hinweg mit gut dotierten Verträgen ausgestattet. Das Doll nun Ricken "gekickt" hat, ist im Profifußball nichts ungewöhnliches. Nur weil er ein Tor im CL-Finale gegen Juve schoss und ein Ur-Dortmunder ist, berechtigt einen Rentenvertrag. Angebote bzw. Nachfragen gab es vor der Saison von den Zweitligisten Aachen und Gladbach.
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14.10.2007 01:20 Uhr von Borgir
 
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ricken: hat für den bvb immer starke leistungen gebracht und jetzt wird er so abserviert. was will man von einem verein wie dem bvb auch anderes erwarten. er sollte wechseln (egal, hauptsache bundesliga) und so richtig geil spielen um es den verantwortlichen in dortmund mal so richtig zu zeigen.
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15.10.2007 14:01 Uhr von leonie-88
 
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... falscher Umgang. So geht man nicht mit einem Spieler um der seine ganze Karriere bei einem Verein verbracht hat. Doll (die Pfeife) hätte ihn spielen lassen sollen, den ein "Urgestein" kämpft mehr für seinen Verein als nur "eingekaufte Ware". Fußballerisch hat er sicherlich noch die Qualitäten um in Dortmunds Kader mitzuhalten.
Schade sowas.

Hoffentlich bleibt er seiner Borussia treu. Und wiedersteht dem Geld.

(Hinweis: Ich bin kein BVB-Fan.)

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