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Ehemaliger US-Oberbefehlshaber: Keine Möglichkeit auf Frieden im Irak

General Sanchez war Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte im Irak, er sagte, die Lage im Irak sei ein "Alptraum ohne absehbares Ende". Der General in Rente gab am Freitag Journalisten die Gründe für seine Einschätzung der Lage bekannt.

Seiner Meinung nach waren die größten Fehler, die Stammesführer nicht mit einzubeziehen, die Auflösung der irakischen Armee nach dem Krieg und der schleppende Aufbau nach dem Ende der Herschafft von Saddam Hussein.

Die derzeitigen Lösungsversuche der amerikanischen Regierung nannte er einen "verzweifelten Versuch", die Fehler der Vergangenheit wieder auszubessern. Sanchez meinte auch, dass die toten Soldaten nur wegen der Machtgier der Politiker gestorben wären.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Irak, Frieden, Friede
Quelle: www.netzeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2007 12:52 Uhr von hartz4biszurrente
 
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wäre: Saddam Hussein eines Tages eines natürlichen Todes gestorben, ergäbe sich das gleiche Bild. Ärgerlich, das sich der erhoffte Erfolg nicht einstellen will jedoch sieht man so sehr deutlich was für 2beiniges Tiere dort umherirren.
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13.10.2007 13:00 Uhr von usambara
 
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na dann- Rückzug...? die Panzer und Waffen einer us-genehmen Partei im Irak überlassen und sich ihren Bürgerkrieg untereinander ausfechten lassen, bis einer gewinnt?...alles kontrolliert von einer Kerntruppe in Bagdad.
Tolle neue Strategie...
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13.10.2007 13:13 Uhr von moglk
 
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USA wollen keinen Frieden im Irak: Die USA hat in den letzten Jahren alles falsch gemacht was man nur falsch machen kann. Oder ist es villeicht sogar Absicht. Sie stärken nun die Terror-Organisation PKK mit neuen Waffen. Hetzen Glaubensrichtungen gegeneinander auf.
Die Waffenindustrie der USA wird eine Menge neuer Grosskunden bekommen.
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13.10.2007 13:47 Uhr von hartz4biszurrente
 
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porta: dann hätte er sich seinen Kritikern stellen und diese nicht entsorgen müssen. Auch zeigt die Welt-Geschichte das nach dem Tod eines Herrschers seine Nachvolger immer bekloppter wurden sonst wären die großen Kulturen nicht untergegangen.

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