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Afghanistan: Regierung schließt zwei private Sicherheitsunternehmen

Die afghanische Regierung will zwei private Sicherheitsunternehmen in Kabul schließen lassen, da in den Büros der Firmen Watan und Caps 80 illegale Waffen gefunden wurden. In den kommenden Wochen sollen dann weitere Schließungen folgen.

Auch andere Firmen geraten immer mehr in den Verdacht, ihre Stellung auszunutzen. Die Vorwürfe reichen mittlerweile von Einschüchterung der Bürger bis hin zu Raubüberfällen, Kidnapping und Tötungsdelikten.

Ein Sprecher des Innenministeriums erwähnte gegenüber "Al Jazeera", dass einige Firmen auch unter dem Verdacht stünden, die Instabilität in Afghanistan bewusst zu fördern. Neben den 59 registrierten Unternehmen sollen noch an die 25 andere existieren.


WebReporter: banani
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Sicherheit, Afghanistan, Regie, privat
Quelle: english.aljazeera.net

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13.10.2007 09:00 Uhr von usambara
 
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Privatisierung des Krieges im Irak bis zu 50 000 Söldner, in Afghanistan
sicher kaum weniger.
Auf der einen Seite werden 1000 Dollar am Tag
bezahlt- der Taliban lebt von 1Dollar.

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