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Wuppertal: LKW-Fahrer gestoppt - Er fuhr bereits 58 Stunden

In Wuppertal hat die Polizei einen 48-jährigen LKW-Fahrer angehalten. Der Mann fuhr bereits seit 58 Stunden durchgehend.

Der Mann durfte seinen 40-Tonnen-LKW nicht weiter steuern. Er fuhr non-stop durch Österreich und Deutschland.

Dem Fahrer und dem Halter droht nun ein Bußgeld von mehreren Tausend Euro.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fahrer, Stunde, LKW, Wuppertal
Quelle: de.news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2007 19:27 Uhr von Savina
 
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Na, das ist: mal wieder einer von vielen, den sie erwischt haben. Normalerweise sollte der Fahrer das ja wissen - aber man kann es ja mal probieren.
Schlimmer finde ich noch die Kurier-Fahrer. Da diese in ihren Transportern ja keine Tachoscheiben haben und somit nicht festzustellen ist, wie lange die schon hinter dem Steuer sitzen ......
Ich hab auch einige Jahre Kurierdienst gefahren!
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12.10.2007 19:54 Uhr von kleiner erdbär
 
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echt gefährlich sowas ich finde die vorgeschriebenen pausen für lkw- & busfahrer schon echt wichtig - wenn die hinterm steuer einschlafen, dann können da ja echt total üble unfälle passieren!
allerdings muss man fairerweise sagen, dass die fahrer oft von ihren auftraggebern "genötigt" werden, so lange am stück zu fahren ... mit dem dezenten hinweis auf die hohe arbeitslosenquote und die vielen bewerber, die praktisch schon vor der tür stehen......

ich denke, es könnte nicht schaden, wenn da nicht nur die fahrer bestraft würden - mit empfindlichen strafen gegen die chefs & auftraggeber würde man sicher auch dazu beitragen, solch extremes überschreiten der lenkzeiten zu verhindern....
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12.10.2007 20:02 Uhr von tertius
 
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Der Mann: gehört in das Guinnessbuch der Rekorde. 58Stunden halte ich für eine Ente. Das geht doch gar nicht. Da fahre ich mit einem LKW so um die 3500km in der Zeit. So groß ist Österreich und Deutschland zusammen nicht. Da wird wie so immer etwas verwechselt. Wenn der LKW-Fahrer seine vorgeschriebenen Ruhezeiten verkürzt hat, z.B. statt 9h nur 7h Pause gemacht hat kommen solche medienwirksamen Fahrzeiten zusammen, da dann für die Strafbemessung die Pause nicht zählt. Also das ganze etwas entspannender sehen.
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12.10.2007 22:40 Uhr von jsbach
 
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Mein persönlicher "Rekord": liegt bei 38 Stunden. Dies bei der Marine, wo wir einen abgestürzten Jetpiloten in der See suchten.Aber dann nach dem Einlaufen fast im Stehen eingeschlafen.
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12.10.2007 23:21 Uhr von tertius
 
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30Stunden und 1700km: halte ich auch technisch für machbar mit einem LKW am Stück, aber dann ist die menschliche Kapazitätsgrenze auch für einen Hardcorefahrer endgültig erreicht. Alles andere ist Anglerlatein.
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13.10.2007 11:44 Uhr von Ternchen
 
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58 std.?? Glaub ich auch nicht da müßte er ja im Kreis gefahren sein bei der Anzhal Km´s....
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13.10.2007 12:16 Uhr von miggel123
 
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Mit LKW-Maut überwachen: Es müsste doch technisch kein Problem sein, mit der LKW-Maut jedes Fahrzeug zu lokalisieren was über die Maximalzeit durchfährt. Dann Autobahnpolizei hinschicken oder so.
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13.10.2007 12:50 Uhr von DJGeorg
 
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wenn der Fahrer Pech hat, ist der auch noch seinen Job los, und alles nur weil einige Chefs meinten, mit den Fahrern könnte man alles machen

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