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Bundesverfassungsgericht: "Esra" (Roman von Maxim Biller) bleibt verboten

Der Verlag Kiepenheuer & Witsch (Köln) hatte eine Klage beim Bundesverfassungsgericht wegen des Verbots von Maxim Billers Roman "Esra" eingereicht. Die Karlsruher Richter haben jetzt festgelegt, die Klage abzulehnen, damit bleibt das Buch verboten.

Die Verfassungsrichter sehen durch den weitgehend autobiografischen Text die Persönlichkeitsrechte der früheren Freundin des Autors stark in Mitleidenschaft gezogen. Es sei ganz klar, dass sie "Esra" ist. Der Roman gibt Intimitäten preis.

Kiepenheuer & Witsch hatte auf die der Freiheit der Kunst gepocht.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Roman, Bundesverfassungsgericht, Maxim Biller
Quelle: www.wdr.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2007 11:57 Uhr von deathtroyer
 
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wer ist maxim biller ??? schöne PR geschichte.....
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12.10.2007 12:37 Uhr von rheih
 
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@deathtroyer: Hier gibt es Informationen über den Schriftsteller:

http://de.wikipedia.org/...
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12.10.2007 13:41 Uhr von danger-mouse
 
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jaja, der reiz des verbotenen, schöne pr. der erste fragt schon nach dem buch für das er sonst nie interesse gezeigt hätte.
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13.10.2007 12:01 Uhr von vst
 
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ist seltsam: keiner kennt maxim biller, keiner kennt das buch und seine entstehungsgeschichte, aber jeder weiß, dass es sich nur um pr handeln kann.

wenn bmw einen neuen sportwagen rausbringt und irgendein ehemaliger designer oder ingenieur lässt gerichtlich durchsetzen, dass das erscheinen des autos verboten wird, dann wird doch bmw durch alle instanzen gehen um das auto auf den markt bringen zu können.

und keiner wird auf die idee kommen, das ist alles pr.

warum also hier?
wenn ein schriftsteller einen roman schreibt und die ex lässt das erscheinen desselben verbieten ist alles streben nach veröffentlichung nur pr?

wie dämlich ist das eigentlich?
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16.10.2007 19:44 Uhr von Arikahs
 
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@vst: im gegensatz zu bmw ist maxim biller ein armes huhn den niemand kennt oder? also braucht man ja auch nicht über ihn zu berichten.

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